Marokko Frauenteam im 1/8 Finale.

2023 ist das Jahr des Fußballs in Marokko. Sowohl für die Männer, und nun auch für die Frauen.

Heute haben sich die Frauen für das Achtelfinale qualifizieren können. Und dies war nur möglich, da die Deutschen Frauen verloren haben und somit ausgeschieden sind.

Deja vue? Korrekt! Auch bei der Fußball-WM sind die deutschen Herren vor den Marokkanern ausgeschieden.

Marokko – das Fussballland 2023? Die Chancen stehen gut.

Der nächste Gegner heißt nun Frankreich. Viele der marokkanischen Spielerinnen haben die doppelte Staatsangehörigkeit. Somit also auch den französischen Pass. Und Frankreich wird als Favorit der WM gesehen. Es bleibt spannend!

Das Land Marokko investiert mittlerweile viel Geld in den Frauenfussball! Schön, wenn es dann auch zu diesen Erfolgen kommt!

Doch auch Südafrika und Nigeria sind weiterhin im Achtelfinale dabei. Ein WM Titel für Afrika? Ich würde mich freuen.

Link für weitere Infos:

Maghreb-Post (03,08.2023): Marokko-Nationalmannschaft im 1/8 Finale in der FIFA -WM.

Prost!

Nein, dass Urteil ist noch nicht draußen. Und selbst wenn es soweit ist, wäre es nicht der Moment. Denn es wird einen Gewinner und einen Verlierer geben und somit nichts zu feiern. Der Sekt war für eine Einigung bei Gericht gedacht. Wie hätten gemeinsam auch der TWIKE Community als auch der Projekt TWIKE zugeprostet, was endlich in Ruhe und unter besseren Umständen hätte auf die Welt kommen können und im besten Falle auch schneller. Denn der ein oder andere Investor mag sich besser fühlen, wenn auch das Team hinter dem Projekt sich versteht und erst recht wenn es keine weiteren Rechtsstreitigkeiten mehr gibt. Und es ist immer gut wenn langjährige und erfahrene Mitarbeiter bleiben!

Doch dazu kam es nicht und der Sekt möchte getrunken werden.

Heute Abend konnten wir auf eine gelungene Podcast-Aufnahme anstoßen. Schön war’s und es ist mir immer wieder eine große Freude über mein Lieblings-Thema zu sprechen.

August News für Freunde des TWIKE

Liebe Freunde des TWIKE,

da auch ich weiterhin keinen Newsletter erhalte, gehe ich davon aus, dass es einigen von Euch genauso geht. Der Fehler im Verteilungssystem ist der Firma mitgeteilt worden und somit bekannt. Doch bitte drückt auch hierbei ein Auge zu, denn der Fokus liegt weiterhin auf der Entwicklung des TWIKE 5.

Und hier scheint es weiterhin voranzugehen:

Applaus, Applauds, Applaus. Es ist gut sich Deadlines zu setzen! Hört sich gut an mit Ende August. Gerne werde ich auch hierüber berichten.

Auch den Start der Produktion noch in diesem Jahr starten zu lassen. Top!

Denn wie bereits in einem anderen Artikel von mir erwähnt, muss dies auch sein. Der ein oder andere der potenziellen TWIKE 5 Piloten haben bereits pünktlich letztes Jahr ihre Vorbestellung gekündigt und werden im Dezember ihre einbezahlten plus verzinsten Beträge zurückbekommen. Andere würden pünktlich Ende des Jahres kündigen, wenn es kein SOP gibt. Da liegt gerade ein enormer Druck und viel Verantwortung auf den Schultern des Geschäftsführers.. Leider. Doch wie gesagt, es ist gut sich zeitliche Ziele zu setzen. Doch zehnfache Verschiebungen sind nicht gut. Ich drücke die Daumen.

Hier bin ich leicht enttäuscht…denn wer den Investorenbericht gelesen hat, sieht mittlerweile eine wichtig gesetzten Deadlines in einem anderen Licht. Doch ich verstehe die Zwickmühle. Würde transparenter über diesen Report berichtet werden, dann würde dieses wohl Konsequenzen haben auf zukünftige Anzahler. Und nur wenn Risikoinvestments getätigt werden kann es weitergehen. Verzwickte Angelegenheit. Ich möchte gerade nicht in seiner Haut stecken und noch weniger möchte ich ihn gerade durch meine Rechtsstreitigkeiten noch zusätzlich belasten. Ich finde meinen gestrigen Vorschlag erst wieder beim TWIKE 6 einzusteigen und einige finanziellen Angelegenheiten zu Stunden immer noch sehr fair von mir. Vielleicht wird es ja noch angenommen.

Danke an Euch alle & Let‘s TWIKE!

TWIKE Q2 Bericht ist da!

Da der Quartalsbericht weiterhin nur für bestimmte Investoren zugänglich ist, wäre es schön, den Inhalt zumindest auch den weiteren Investoren zur Verfügung zu stellen.

Jetzt gilt es noch dringender als vorher! Bitte geschlossen hinter dem TWIKE 5 Projekt stehen und persönliche Differenzen entweder in den Hintergrund stellen oder klären. Wir brauchen nun Zusammenhalt und keine weitere Spaltungen und schon gar keine Rechtsstreitigkeiten oder Themen wie Scheinselbsständigkeit oder Mobbing. Wenn interne Fehler passiert sind, sollten diese jetzt geklärt werden und nicht wieder über monatelange Rechtsprozesse! Wir sind hier alles sozial eingestellte Personen, und wenn diese es bereits nicht schaffen aufeinander zuzugehen, wer dann!

Klein ist die Welt des TWIKEs.

Wir kennen uns alle innerhalb der TWIKE Welt und man kennt uns. Dieses Foto wurde mir heute zugestellt als Beispiel. Es ist ein Bild aus Marburg, wo heute morgen ein TWIKE TO FLY der TWIKE GmbH geparkt wurde.

Der Richter hat es richtig erkannt. Unsere Nische ist zu klein, als dass wir uns aus dem Weg gehen können und unsere Nische braucht vor allem einen Zusammenhalt.

Nicht nur die TWIKE Nische ist anscheinend klein, sondern auch Marburg.

Meiner Meinung nach führt kein Weg an der Mediation nach Urteilsverkündung vorbei.

Wie geht es mit Urteil weiter?

Kein guter Tag für mich, die Firma und unsere TWIKE Freunde.Das Urteil ist noch auf, doch egal wie es ausgeht, es wird zu weiteren Rechtsstreitigkeiten kommen.

Denn jetzt muss ich meine Forderungen einklagen. Bis dato hat nur die andere Seite Forderungen an mich gestellt. Mir war der Frieden und eine Einigung innerhalb einer Mediation wichtiger und ist es immer noch! Der Rechtsweg ist mir zuwider.

Ich habe ja immer noch Hoffnung, dass es noch ohne Rechtsweg gelingt.

Von meiner Seite müssten angefangen werden:

1. Ausbezahlung von mind. 100 Urlaubstage. Im Idealfall auch noch die Urlaubsansprüche aus den 7 Jahren zuvor.

2. Renten-und Sozialversicherungsbeiträge einfordern aus 7 Jahren Scheinselbsständigkeit. Eine Selbstanzeige des Unternehmens würde ich preferieren.

3. 2000 Euro Entgeltung aus der RIVE Maroc

4. Mein eigenes TWIKE, welches die Firma als Flottenfahrzeug laufen hat und somit mein Geld in der Firmenbilanzierung auftritt.

5. Mind. zwei offene Jahresgehälter, welche ich an die Firma Martin Moescheid gestellt habe und bis heute nicht erhalten habe.

6. RIVE Maroc YouTube Seite – hier wurde das Passwort verändert von ihm.

7. Nachgehen warum er auf meiner privaten FB Seite sich eingeloggt hat und das Passwort verändert hat.

Keine Forderungen kann ich stellen, dass ich meine Hunde sehen darf …

Kurzum, ihr seht, es wird sich noch ziehen und es tut weder mir noch ihm noch der Firma gut. Es gibt effizientere Möglichkeiten. Doch die Frage ist weiterhin, wie man ihm diese Möglichkeiten bieten kann ohne das er das Gesicht verliert. Denn auch das möchte ich nicht. Es soll ihm und der Firma aber auch mir gut gehen.

Frieden ist noch immer möglich … doch beide Seiten müssen es wollen. Und Frieden und innere Ruhe ist viel wichtiger als Materielles!!!

Heute wäre eine tolle Chance gewesen, sich die Hand zu reichen und zumindest mit vereinten Kräften für das Projekt TWIKE einzutreten. Es sieht nach dem gestrigen Quartalsbericht erneut nicht gut aus für den Serienststart im Dezember 2023. Und wenn das nicht gelingt, wird es zu weiteren Kündigungen der Vorbestellungen kommen. Denn immer zum Jahresende kann dieses gekündigt werden um das Geld dann im Folgejahr zurückzuerhalten. Bis dahin kann man sich überlegen die Kündigung rückgängig zu machen und wird deshalb in dieser Übergangszeit auch noch im Ranking gelistet, bekommt allerdings keine Pilotenjacke mehr. Des Weiteren werden wenn es nicht zu einem Serienstart im Dezember kommt, eben die Kündigungen aus dem letzten Jahr nicht zurückgezogen, so dass das TWIKE Unternehmen Ende des Jahres auch eine größere Summe an Vorbestellungen wieder auszahlen muss.

Heute haben wir eine große Chance vertan. Doch werde ich mich weiterhin für eine friedliche Einigung einsetzen.

Euer Feedback an mich und mein Danke an Euch.

Danke Danke Danke!

Danke an alle, welches soziales Engagement mit Wirtschaft und Nachhaltigkeit zu wertschätzen wissen! Mit gutem Gewissen kann ich sagen, dass ich meinen Prinzipien in den ganzen Prozessen treu geblieben bin und nichts als die Wahrheit von mir gegeben habe. Und ich glaube weiterhin an das Gute im Menschen! Doch Druck von Familie, außen, finanziell kann Menschen anscheinend verändern! Also müssen die Hintergründe von jedem mitbetrachtet werden, und nun ist es an der anderen Seite sich bei mir zu entschuldigen. Ich werde immer ein Ohr dafür haben und meine Tür steht offen.

Moralisch gewonnen, Hunde haben verloren!

In einem Satz bereits zusammengefasst, wir konnten uns nicht einigen und 8000 Euro für 10 Jahre Herzensjob konnte ich nicht annehmen. Rechtsstreitigkeiten werden leider weitergehen … in der Hoffnung, dass wir uns dennoch zeitnah in einer Mediation noch einigen. Das Urteil steht noch aus. Doch unabhängig vom Urteil werden erstmal keine Ruhe und Frieden in das ganze Thema reinkommen. Schade! Ich war und bin weiterhin bereit sehr viel dafür zu opfern. Materielles ist mir nicht so wichtig. Es geht mir um die Ruhe, den Frieden, die Hundies und um das Projekt TWIKE!

Doch nun von vorne:

Am Vorabend bin ich spät und im Regen in Frankfurt eingetroffen. Es ist für mich anstrengend mit meinem einem sehenden Auge nachts und im Regen zu fahren. Und noch anstrengender schien es in der Nähe vom Gericht einen Stellplatz zur Übernachtung und ruhige Gegend für die Hunde während meiner Abwesenheit zu finden. Doch schlussendlich stellte ich mich zumindest die Nachtüber ins Halteverbot und bekam auch noch 5h Schlaf. Der auf das Autodach aufkommende Regen war sehr beruhigend. Am nächsten Morgen parkte ich um. Alles gut soweit.

Der Weg zum Gericht war kurz und ich durfte sogar die beiden Sektflaschen mit ins Gebäude nehmen. Vor Ort war bereits die Gegenpartei. Zumindest konnten wir ein kurzes Guten Morgen austauschen.

Auch mein Anwalt, extra aus München angereist, lies nicht lange auf sich warten. Nochmals machte ich ihm klar, dass es mir das Wichtigste sei, dass wir uns vor Gericht ohne Urteil einigen. Koste es fast was es wolle.

Es fing alles gut an und ging auch so weiter. Ein sehr toller und charmanter Richter, welcher es gleich auf den Punkt brachte.

Hier sitzen sich zwei Personen gegenüber, welche für das Produkt TWIKE brennen.

Der Richter hat sich durchaus in die TWIKE Geschichte eingelesen und hat mich auch sehr interessiert über EPAMaroc und RIVE Maroc ausgefragt. Er schien begeistert darüber zu sein, dass es in unserer Welt noch engagierte Leute wie mich und Martin gibt und man hörte förmlich heraus, dass er in diesem eher unüblichen Fall eine positive Lösung für alle möchte.

Auch ich betonte nochmals die brenzlige Lage des Unternehmens und dass es sich nicht nur er und ich mir wünschen endlich dieses Drama zu beenden, sondern auch sehr viele unsere Kunden. Erst am Vortag kam der Quartalsbericht des Unternehmens heraus und ähnlich wie beim Klimawandel scheint es jetzt keine Aufschiebung mehr einer Klärung mehr geduldet zu sein. Wir müssen das Ruder rumreißen, bevor es nicht mehr geht! Und dazu sollten wir uns alle auf das TWIKE 5 konzentrieren und wenn er meint persönliche Differenzen mit mir zu haben, dann bitte klären oder in den Hintergrund stellen.

Ich machte mehr als deutlich, dass ich bereit bin sehr viel finanzielles für eine Lösung aufzugeben und hielt weiterhin an dem Vorschlag fest him Freiraum zu geben und erst wieder mit dem TWIKE 6 anzufangen mit arbeiten.

Er betonte ebenfalls, dass er aktuell sich keine Möglichkeit vorstellen konnte, mit mir zusammen an einem Standort zu arbeiten.

Alles lief positiv und bis hierher dachte ich wir werden heute zusammenkommen.

Doch nachdem mein in meinen Augen großzügiges Angebot ausgeschlagen wurde, kam das Angebot an mich, mich mit 8000 Euro Abfindung nach 10 Jahren überdurchschnittliches Engagement abzufinden und einen Strich unter das Kapitel TWIKE zu machen. Kein Wort über meine Hunde etc. Hätte er mir im Anschluss angeboten die Hunde zu sehen und eine ergebnisoffen Mediation einzugehen, hätte ich wohl zugestimmt. Doch so war ich nur enttäuscht und sehr traurig und verneinte.

Somit machte der Richter ihm klar, dass er beim Verlieren des Prozesses mir 15 Monatsgehälter nachzahlen müsste. Doch auch hier ein klares Nein.

Die gute Stimmung nahm ab. Obwohl wir beide uns einigen wollen und sollten und müssen, schaffen wir es nicht. Tatsächlich fand ich mein Angebot besser als sein 8000 Euro Angebot, welches zudem ein Vorschlag des Gerichtes an ihn war. Aber wie gesagt, hätte er mir ein Angebot zu den Hunden gemacht in Verbindung mit einer ergebnisoffen Mediation hätte ich angenommen.

Dann ging der Richter auf den Aspekt der Scheinselbstständigkeit ein. Während ich behauptete, während der Sommermonate in der Firma gewesen zu sein und sogar bei ihm gewohnt zu haben, stritt er alles ab. Sogar auf die Frage ob ich in der Firma einen eigenen Schreibtisch hatte. Natürlich hatte ich das und das kann auch jeder bezeugen. Da wurde ich sehr traurig. Den Martin den ich kenne ist ein sehr ehrgeiziger aber vor allem ehrlicher Mensch. Wie kann man nur auf diese Art und Weise seine Seriösität, welche genau jetzt bei unseren Geldgebern so wichtig ist, in Frage stellen.

Der Richter ging sehr gut vor. Er fragte Martin, warum ich denn erst nach 7 Jahren eingestellt wurde. Martin gab an, dass erst nachdem eine Kollegin meine Steuern machte, dem Unternehmen aufgefallen ist, dass ich keinen weiteren Auftraggeber mehr hätte. Und das ist schlicht einfach eine Lüge, nachdem wir 7 Jahre lang seine Steuerberaterin genutzt haben und diese uns auf diese Gefahr hin verwies m. Nachdem diese einen Fehler gemacht hatte, wechselte das Unternehmen die Steuerberaterin. Eingestellt wurde ich lediglich auf die Warnung hin, dass bei Kontrolle wir der Gefahr der Entdeckung der Scheinselbstständigkeit liefen!

Schade, das wäre auch innerhalb einer Mediation richtigzustellen und eine öffentliche Entschuldigung würde ich annehmen.

Des Weiteren erzählte Martin über das zerrüttete Verhältnis mit Beispielen, welche sich 20 Tagen nach der Kündigung abgespielt haben!!! Es war der letzte Tag an dem ich die Kündigungsschutzklage einreichen musste und er fuhr sozusagen mit dem TWIKE am Einkaufsladen Tegut direkt an mich heran. Ich stand mit dem Rücken zu ihm und er als auch ich waren überrascht. Er fuhr danach weg, doch ich wollte diese Gelegenheit nutzen zu einer Aussprache, bevor ich die Klage beim Anwalt einreichte.

Dann berichtete er über das schwierige Verhältnis was ich mit seiner Familie habe. Klar habe ich das, das ist Bruder Wolfgang zu verdanken. Doch was hat das mit der Arbeit zu tun? Und ja, natürlich habe ich versucht nach der Kündigung mit der Familie Kontakt aufzunehmen, denn auch diese hat viel Geld in das Unternehmen gesteckt. Doch die Antwort seiner Schwester werde ich nie vergessen:

Sie hätte ja noch ein Haus mit Wert von 0,5 Millionen Euro. Und wenn ihr Bruder das Unternehmen gegen die Wand fahren würde, dann hätte sie immer noch ihr Haus.

Autsch! Mir tat diese Aussage sehr weh, denn möchte ich ja gerade nicht, dass das Projekt TWIKE scheitert.

Seltsamerweise wollte sich der zweite Geschäftsführer, Bernd Werner, komplett heraushalten. Denn sein Kollege Martin wäre für die Personalangelegenheiten verantwortlich. Wir sind doch nur ein kleines Team und sitzen alle im gleichen Boot. Doch alles immer auf die Schultern von Martin schieben, der einfachste Weg. Martin wird es schon regeln … oder halt auch nicht.

Ich möchte nicht in seiner Haut stecken, doch möchte ich wirklich nicht noch zusätzliche Ziegelsteine auf seine Schultern legen.

Wir konnten uns nicht einigen und jetzt warten wir auf das Urteil.

Ich war und bin sehr traurig. Doch am meisten schmerzt es, dass ich ihm in Anschluss fragte, wie wir mit den Hunden verbleiben sollten. Er hob nur abwehrend seine Hand.

Und genau das ist nicht fair und nicht ok. Der Arbeitsprozess ist das eine, doch die Hunde haben damit nichts zu tun und das ist der Punkt wo ich ihn nicht wiedererkenne. Was ist aus dieser ursprünglich so sympathischen und auch sozial engagierten Menschen passiert?

Last but not least bin ich froh, dass mir menschliches wichtiger ist als Geld.

Frieden ist nicht kaufbar! Und schon gar nicht für 8000 Euro.

Moralisch gewonnen! Ich bin immer bei der Wahrheit geblieben. Besonders nimmt mich auch der Vorwurf mit wegen mir seien zwei Mitarbeiter gegangen. Diesen Vorwurf möchte ich unbedingt geklärt haben. Denn der eine Mitarbeiter ist bei uns krank geworden (und genau das soll vermieden werden), und die andere Kollegin ist leider gegangen mit nur achttägigen Vorabkündigung wegen einem Job mit besserem Gehalt. Und ja, letzteres war nicht wirklich eine teamfähige Entscheidung. Und nun bin ich noch motivierter, dass diese Vorwürfe geklärt werden. Denn Seriösität ist doch extrem wichtig, wenn man auf Geld anderer angewiesen ist. Ich bin mir sicher, dass er sich nochmals Gedanken machen wird über seine „Anschuldigungen“. Ich würde die Entschuldigung innerhalb einer Mediation annehmen.

Stichwörter:

Einfach mal Ruhen lassen …

Seltsames Gedankengebäude seinerseits…