Pleitewelle rollt weiter

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„An Tesla orientieren sich viele, doch nur wenige Newcomer haben es bislang geschafft, sich zu einem mehrere hundert Milliarden Dollar schweren Konkurrenten aufzublähen. Teslas Erfolgsgeschichte könnte eine Ausnahme bleiben. Dutzende neuer Elektroauto-Start-ups wurden in den 2010er-Jahren mit der Vision gegründet, es den Amerikanern gleichzutun. Bisher mit übersichtlichem Erfolg.“

Anmerkung: Einige EV Startups sind schon früher gegründet worden. Viele gibt es nicht mehr. Mindestens eines davon kämpft weiter obwohl die Produktion erstmal 2019 eingestellt wurde.

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„Ganz im Gegenteil. In der jüngeren Vergangenheit mussten zunächst kleine Start-ups die Segel streichen. Dann folgte eine Pleitewelle von hoffnungsvollen Newcomern, die sogar mit großen Investoren, Fabriken und echten Autos aufwarten konnten. Inzwischen sind auch vermeintlich gut finanzierte Marken, die mit seriösen Autos am Markt vertreten sind, dünnhäutig geworden. Weitere Pleiten, Übernahmen und Konsolidierungen zeichnen sich ab.“

Anmerkung: Meine Meinung hierzu kennt ihr. Seit diesem Jahr empfehle ich meine Favoriten-Marke auf Grund von mangelnder Seriösität und Vertrauensverlust nicht mehr weiter. Dennoch bleibe ich erstmal Optimistin und hoffe, dass zeitnah andere Personen übernehmen werden. Denn mit einer Insolvenz würden nicht nur die Preise der bereits auf dem Markt vorhandenen Fahrzeuge in den Keller gehen. Die Ersatzteilbeschaffung ist aktuell bereits nicht einfach und würde sich dadurch nicht verbessern.

Des Weiteren bin ich ebenfalls zweifache Investorin mit einer noch laufenden Vorbestellung. Doch mittlerweile würde ich diese Schritte nicht mehr tun. Es war ein Hochrisikoinvest, doch aktuell sehe ich es noch riskanter.

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„Auch Apple musste erfahren, dass man bei einem Einstieg in den Automobilbau enorme Summen verbrennen kann. Erst vor wenigen Wochen verabschiedete sich der Technologiekonzern endgültig von seinem Autoprojekt. Rund zehn Jahre lang hatte der iPhone-Hersteller an einem eigenen Zukunftsauto getüftelt, in dessen Entwicklung laut einem Bericht der New York Times rund zehn Milliarden Dollar geflossen sind. Trotz des großen Konzerns, der vielen Mitarbeiter und der gigantischen Investitionen ist es Apple nicht gelungen, ein eigenes Hightech-Mobil im Alleingang zu entwickeln. Mit einem Partner aus der Automobilindustrie wäre das sicher einfacher gewesen. Wohl auch deshalb kursieren inzwischen Gerüchte, dass Apple angesichts des derzeit niedrigen Aktienkurses Rivian übernehmen könnte.“

Anmerkung: Hut ab! Nach über 10 Jahre Tüftelei an einem Elektrofahrzeug den Absprung zu schaffen, das kann nicht jeder. Doch manchmal wird Durchhaltevermögen belohnt! Ehrlichkeit, Teamgeist und Kommunikation und eine einzigartige Community könnten hierbei eine Rolle spielen.

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Weitere Firmen, welche bereits von der Pleitewelle überrannt worden sind, könnt ihr dem obigen Link entnehmen.

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