Neben Äthiopien schafft es nun auch die Emobilität von Ruanda in die deutsche Presse. Äthiopien möchte keine Verbrenner mehr zulassen und das sind die Neuigkeiten aus Ruanda:
Mehrere Elektrofahrzeuge begaben sich im Oktober 2023 in die Sahara Marokkos zu einer Wüsten ePionier Challenge.
Hier galt es ohne Navigation einen bestimmten Punkt in der Sahara selbst zu erfahren.
Wenn es geschafft wurde gab es Punkte. Wenn es nicht geschafft wurde gab es „Strafpunkte“.
Wer im Sand stecken blieb, hatte noch einen zeitlichen Spielraum sich selbst zu befreien. Gelang dies nicht, wurde das Fahzeug herausgezogen.
Es zeigte sich, dass es für das Tesla Model Y am einfachsten erschien.
Lag es am Fahrzeug, am Pilot oder an beiden?
Youtuberin Kerstin begleitete das Model Y auf einen sandigen Abschnitt nach der offiziellen Sahara Challenge und berichtet über Ihre Erfahrungen auf Ihrem Kanal THOUSANDLANES.
Das eRacing auf dem legendären Schottenring fand dieses Jahr als 3. eGP unter der Leitung des MSC Schottens statt.
Zum ersten Mal wurde eine 12h Nachtfahrt ausgetragen als auch die elektrische Transporterklasse D eingeführt.
Das passte hervorragend zum Maxus und so treten wir mit „Treppchenambitionen“ gegen unseren Mitspieler, einem ID. Buzz an.
Wir, das sind zwei der vier anwesenden „Powerladies“ als auch unsere beiden Security Doggies.
Und die gute Stimmung war auch mit an Bord:
Eigentlich bin ich keine gute CoPilotin, doch ich wurde eines besseren belehrt:-)
Das liegt wahrscheinlich einfach nur daran, dass PowerLady Swantje nicht nur hervorragend den Maxus fuhr, sondern auch gleich von beiden Hundies akzeptiert wurde. Vor lauter Freude blieb da glatt mein selbsternannter Ruf einer schlechten CoPilotin außen vor.
Bei diesem 12h Event geht es darum am meisten Runden zu fahren. In unserer Kategorie D konnten wir DC mit 22 kW laden. Das bedeutete für uns einen angenehmen Rhythmus von 2h Fahren und 2h Laden bzw. Schlafen.
Da unser Mitbewerber mit dem ID.Buzz nicht nur eine größere Reichweite aufwies, sondern auch eine schnellere Ladegeschwindigkeit, blieb uns nur eine strategische „Renntaktik“. So wenig Fahrfehler wie möglich zu machen. Da der Schottenring nicht abgesperrt wurde, galt weiterhin die Straßenverkehrsordnung. Und hier konnte der Veranstalter mithilfe GPS Geräte in unseren Fahrzeugen genau feststellen, wer wo zu schnell fuhr.
Insgesamt gingen 15 Teams an den Start, darunter zwei Teams der PowerLadies, welche Frauen die eMobilität näher bringen möchten:
Nach 6h gab es ein Halbzeitresultat – und sieh mal einer an:
Wir Powerladies lagen gut im Mittelfeld. Für den eVan sehr sehr erfreulich, doch der ID.Buzz lag eindeutig bereits vor uns.
Die Vollmond – Nacht ging schnell vorbei und schon sehr früh begannen uns die Vögel zu begrüssen.
Und dann haben wir alle in unseren Kategorien das Treppchen erobert. Zwei x 2. Platz für die einzigen Frauenteams.
In der Gesamtwertung sah es dann folglich aus:
Und Beifall kam zugleich aus der Maxus WhatsApp Gruppe 🙂
Tatsächlich haben wir von allen Teams die zweitwenigsten Fehler erfahren und somit ging unsere Renntaktik auf.
Was mir besonders gut gefallen hat:
• Freundlicher Empfang
• Gute Orga
• Veganes Frühstück und sogar vegane Currywurst !!!
• Teambuilding bei Honda. Diese traten gleich mit mehreren Fahrzeugen an:
Danach war ich dann aber doch ziemlich k.o. Eine Nacht ohne Schlafen macht sich dann doch bemerkbar.
Weit hatte ich es an diesem Tag nicht mehr Richtung nächster Destination geschafft.
Ich bin sofort eingeschlafen und am nächsten Morgen in einem wahren Zauberwald aufgewacht:
Und dann kam ich mir vor wie eine Touristin als ich folgende Entdeckung machte:
Wie wo was war nochmal die Jonas Deichmann Challenge?
Here we go:
Challenge Jonas Deichmann = Challenge your limits = Challenge 120
Kurzum: Jonas ist gerade dabei einen Weltrekord am Rothsee aufzustellen: 120 Triathlon Langdistanzen (3.8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, Marathon) an 120 aufeinanderfolgenden Tagen.
Noch Fragen? Eventuell ob das überhaupt möglich ist? Denn für viele ist es ein Punkt auf der Bucketliste einmal im Leben einen Ironman zu bewältigen. Auch ich hatte dieses Vorhaben dieses Jahr, doch leider gehen bei mir die Gerichtsprozesse weiter und weiter so dass es „lediglich“ ein zweiter Ironman70.3 werden wird.
Der aktuelle Weltrekord liegt aktuell bei 110 Triathlons hintereinander. Jonas hat mittlerweile mit über 40 Tagen ein Drittel seines Vorhabens geschafft und schwimmt, radelt und läuft weiter und weiter.
Es bereitet mir wirklich große Freude sein optimistisches Gemüt auf seinem Instagramaccount zu folgen.
Und richtig sympathisch finde ich seinen Startpunkt, welcher sich mittlerweile als „Triathlonpilgerhochburg“ entwickelt hat. 3 mal täglich an 120 Tagen haben Sportler nun die Möglichleit ihn auf einzelnen Etappen oder auf dem gesamten Ironman zu begleichen. Bis auf die Schwimmstrecke ist Start und Ziel jeweils ab der Festhalle in Roth bei seinem Camper (noch nicht elektrisch)
Auch Bobbie und ich nutzen diese Gelegenheit. Eigentlich war es angedacht Jonas auf der Strecke barfuß zu begleiten, doch hatte ich keine Ahnung über die Untergründe und begleitete ihn mit den Laufsandalen.
Und wie ich erfahren habe, gab es bisher noch keinen Sandalenläufer bei seinen Läufen. Auf der einen Seite schade, auf der anderen Seite Motivation genug ein Sandalenläufertreffen bei Jonas zu organisieren!
Gerne auch Barfussläufer, doch leider wird es nach 2.5 km bereits für die meisten ungemütlich werden.
Denn ab dem Kanal wird es leicht steinig. Für einige Barfussläufer aber bestimmt möglich!
Doch dann wurde es Bobbie zu warm. Er ist immerhin bereits 12 Jahre jung und da gehe ich kein Risiko mehr ein. Er genoss ein Bad im Kanal, woraufhin wir den Anschluss verloren hatten.
Denn wir werden wieder zurückgekommen, hoffentlich mit weiteren Sandalenläufer.
Bobbie wird dann im eVan mit Bayda die Zeit mit einem köstlichen Knochen verbringen:-)
Mit Leichtelektrofahrzeuge gemeinsam zur Eurobike fahren.
Bei Interesse meldet Euch gerne unter diesem Link an.
Wer oder was nochmal LEVI ist? Schau doch gerne unter der Webseite vorbei für ausführlichere Informationen. Es lohnt sich!
In Kürze: LEVI ist ein von der Bundesregierung ins Leben gerufene Programm zur Unterstützung von Leichtelektrofahrzeugen. Denn die notwendige Mobilitäts – als auch Energiewende kann durch Leichtelektromobilutät vorangebracht werden. Denn mal ehrlich, viele SUVs sind doch auch Stehfahrzeuge bzw. fahren auch nicht oft große Reichweiten und für viele tägliche Strecken sind diese eigentlich überdimensioniert. Wenn viele Bürger durchschnittlich 50 km täglich unterwegs sind, dann lohnt es sich durchaus über Alternativen nachzudenken.
Anmerkung: Auf dem Paradeplakat ist kein TWIKE mehr zu sehen.
Meine Vermutung: Da keine TWIKE aktuell mehr produziert werden.
Alle Jahre wieder und wohl immer häufiger auch in unseren Breitengrade. Die extremen Sommertage.
Gefühlt zum ersten Mal in 2024 sind diese nun angekommen.
Zum ersten Mal hole ich die Schattendecke aus den Tiefen des Vankellers hervor.
Immer mal wieder halte ich auf Kleinanzeigen Ausschau nach einem Kompressor-Kühlschrank, doch noch ist kein passender bei uns eingezogen.
Allerdings bin ich weiterhin sehr glücklich mit der cooling-box.
Da ich mich pflanzenbasiert ernähre, benötige ich nicht wirklich einen Kühlschrank. Doch bei diesen Temperaturen gönne ich mir gerne mal nach dem Sport ein kühles Getränk.
Jetzt benötige ich nur noch ein kleines Gerät, welches abundzu wenn benötigt Kühlakkus friert.
Energie habe ich zeitnah wieder mehr an Bord. Ein lieber Unterstützer hat mir letztens zwei nicht mehr benötigte Solarflächen übergeben.
Diese sind nun bereits auf der Dachterasse angeschlossen und werden zeitnah auch an die Zusatzbatterie angeschlossen.
Hauptzweck ist hierbei eigentlich den eVan täglich mit eigener Solarenergie etwas zu verwöhnen.
Während der heissen Tage ist das Bike Training auf die Abendstunden verschoben. Was nicht nur für mich Sinn macht, sondern vor allem für die Hundies.
Hoffen wir, dass wir gut über die heissen Tage kommen. Im Endeffekt ist es alles eine Frage der vorhandenen Energie um im Kühlen zu verweilen. Oder eben eine Frage den richtigen Schattenplatz zu finden. Am liebsten in Flussnähe.
Seit über einem Jahr können sich in Deutschland bereits die ersten Microlino Piloten glücklich schätzen.
Darunter ist mindestens ein TWIKE 5 Anwärter. Wie es der Zufall möchte, sind wir aktuell im gleichen Laufverein, so dass wir uns auch über den Microlino unterhalten haben. Gesamtergebnis: Trotz dem höheren Preis als angekündigt sehr zufrieden. Auch bekommt er wohl ebenfalls wie wir TWIKE 3 Piloten öfters mal ein Lächeln, einen Daumen nach oben oder auch ein nettes Gespräch ab.
Nach nur einem Jahr Microlino in Deutschland möchte der aktuelle Importeur nun das Vertriebsnetz in Deutschland bereits ausbauen.
Aktuell sind es 40 Standorte bei 18 Partnern, bis Jahresende sollen es 50 werden.
(Kleine Anmerkung: Bei TWIKE sind es leider gerade zwei Partnerschaften weniger geworden)
„Nach der Umstellung vom Agentur- auf das Handelsmodell setzt Microlino dabei vorwiegend auf große und etablierte Autohausgruppen aus dem Premium-Segment, um fachgerechte und effiziente Strukturen aufzubauen.“
Ich drücke die Daumen. Hätte ich nicht bereits ein TWIKE und ein eVan wäre der Microlino auch für mich interessant.
Testgefahren bin ich ihn bereits. Wer von einem 85 km/h TWIKE kommt wird begeistert sein. Wer allerdings sich von einem Porsche downgraded, wird erst mal außerhalb seiner Komfortzone ankommen. Doch auch das soll manchmal sinnvoll sein 🙂 In diesem Fall ein wichtiger Beitrag zur Mobilitäts – und Energiewende.
Kurzum, wenn Euch eine Möglichkeit zur Testfahrt angeboten wird, gerne nutzen!