The Automobile Age began on three wheels. Can it return to its roots?

Image: InsideHook.com

„Futuristic startups and heritage builders alike want you to break free from the prison of four tires. Three-wheelers are such a rare sight today, it’s hard to imagine that this type of platform was the original conception of the car: Leonardo da Vinci’s design for a clockwork-like, self-powered vehicle of 1475 had three wheels; Richard Trevithick’s “puffing devil,” a steam-powered machine of 1801, had three wheels; Carl Benz’s Motorwagen of 1885, arguably the first car, had three wheels too. In more modern times, major manufacturers have explored the benefits of the three-wheeler’s compact size — easier to park, easier to get around increasingly congested cities — and relatively cheap running costs too. Some models were made, briefly, by industry giants like Peugeot, BMW and Bugatti, while others were the startups of their day, and some died quickly as startups can.“

„Indeed, the idea of an eco-trike is not a new one. The Swiss-German mobility company Twike, for example, started out in 1986 making a cult two-seater tricycle with bodywork before launching a car-like, electric-drive version way ahead of the pack in 1991.“

Article: Insidehook.com (24.07.2023)

Der Märchenwald ruft: Vom Burgwald-Ultramarathon nun zum Burgwald – Triathlon.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer bietet das schönste Lauf T-Shirt im ganzen Land?

Es ist in der Tat der Burgwald-Marathon. Während des Events, welches jährlich am letzten August in Bracht stattfindet, haben die Kinder Ihre Freude beim Kennzeichen-Spiel. Denn in der gesamten Region sind wohl das ganze Jahr über nicht so viele unterschiedliche Kennzeichen zu entdecken wie am Tag des Märchenevents.

Fortsetzung folgt.

Wer oder was ist Patrick Michael Kelly? – Wie ich durch den eVan auf seine Gästeliste kam –

Eigentlich wollte ich ja nur am Parkrun Fulda teilnehmen. Spätabends kam ich erst an und hatte am nächsten Tag ausreichend Zeit zu laden. Geplant war dieser Ladeprozess mitten in Fulda. Da ich noch nie in Fulda war, wollte ich unbedingt eine kleine City Tour zu Fuß dorthin machen.

Gesagt, getan, aber über Umwege. Die Stadt war nicht nur voll von Menschen, zahlreiche Zugangsbereiche und Straßen wurden gesperrt. Zu mindestens zwei Ladestationen hatte ich keinen Zugang. Und in die Tiefgaragen kommt der Van mit seiner Höhe nicht rein.

Schlussendlich fand ich eine Ladestation mit geöffneter Absperrung.

Doch auch hier war „Ladeverbot“…

Jedoch musste ich laden und die Ladestation funktionierte. Also Stecker rein.

Nun traute ich mich aber nicht auf Citytour zu gehen, denn es ist besser falls es zu Beanstandungen kommen würde vor Ort zu sein, um den eVan zu entfernen. Wir genossen jedoch die positive Stimmung um uns herum.

Wo bin ich hier eigentlich gelandet? Hunderte von Menschen, einige mit Matratzen. Ich kam mit einer Elektroautofahrerin ins Gespräch. Seit dem frühen Morgen wird auf ein Abendkonzert gewartet. Aha. Ich bin in meiner Jugend nur wenig auf Konzerte gegangen, da ich meistens gejobt habe. Doch ich bin zumindest mal auf ein Kelly Konzert gegangen hhh. Während des Studiums hatte ich auch einen Job in der Schweiz im Konzertberereich. Hier war ich vielfältig unterwegs von Bühnenaufbau, – Abbau, Security etc. Fast jedes Wochenende konnte ich somit in Zürich und Co die Stars und Sternchen hören. Es liegt nicht nur gefühlt Jahrzehnte zurück, sondern es sind tatsächlich auch mind. 20 Jahre.

Es gab keine Beanstandungen bezüglich meines Parkens, doch gerade als ich auf City Tour gehen wollte, kam jemand von der Veranstaltung.

Doch es sollte ganz anders kommen. Der junge Herr ist Marokkaner und hat die marokkanischen Aufkleber auf meinem eVan entdeckt. Wir kamen in ein interessantes Gespräch, u.a. fährt seine Frau bereits ein Elektroauto. Es stellte sich heraus, dass er der Fahrer des heutigen Abendstars sei und bot mir an, mich für den Abend auf die Gästeliste zu setzen. Mmh, eigentlich war ich für den Spätnachmittags noch mit einer Freundin aus dem 40 km entfernteren Schotten zu einer Podcastaufnahme verabredet. Doch vielleicht hat sie Lust auf das Konzert. Denn ich könnte durchaus noch eine Begleitperson mitbringen.

Wer ist eigentlich der Star des Abends? Yassin antworte mit Patrick Michael Kelly. Sagt mir nichts, muss ich nachgoogeln. Schließlich bin ich seit knapp 10 Jahren vermehrt im Ausland, da bin ich bei Weitem mit einigen Sachen nicht mehr up to date. Doch auch meine Verabredung wusste nicht wer dieser Star sein sollte.

Also googelte ich mich heran und siehe da Mr. Paddy Kelly von der damaligen Kelly Family ist auf Tour.

Somit haben wir schlussendlich diesen schönen ungeplanten Abend zusammen genossen und die Podcastaufnahme verschoben.

Danke Yassin!

Größtes eCamper Treffen weltweit in Planung.

Save the date! Am 23. und 24. September 2023 ist das weltgrößte eCamper Treffen geplant.

2023 scheint das Jahr des eCampers zu sein! Und ich stimme voll zu. Lebe ich nun bereits seit einem Jahr im eVan und genießen jeden neuen Tag.

Auch Bäcker Roland Schüren von Seed & Greet wird dabei sein und in den frühen Morgenstunden ein Frühstücksbüfett für die E-Auto-Camper:innen liefern.

Und natürlich sind auch TWIKE – Camper herzlichst eingeladen. Anbei die einzige Voraussetzung an die Teilnehmer der eCamper Kategorie laut Veranstalter Timo Schadt:

„Tatsächlich einzige Bedingung ist die vollelektrische Anreise und ein entsprechendes Kreuzchen im Ticketkaufprozess.“

Anbei der Link zum Artikel:

T&E Magazin (18.08.2023): Weltgrößtes E-Auto Camping.

Final Countdown: Noch zwei Wochen bis zum Treffen mit der TWIKE GmbH vor dem Landesarbeits – Gericht in Frankfurt.

Was für eine Story, was für ein Jahr. Sind Arbeitsgerichte eigentlich dafür angedacht, Arbeitnehmer ziemlich schnell wieder auf den Arbeitsmarkt zu bringen, halten die Prozesse in meinem Fall nun bereits 1.5 Jahre an.

Anbei nochmals eine Kurzzusammenfassung:

Geschäftsführer und meine Person sind sich im Dezember 2021 über ein wichtiges Arbeitsthema uneinig. Das erste Mal in der Historie Marokkos bleiben als eines der wenigen Länder global gesehen die Ländergrenzen wegen Covid auch während der Weihnachtszeit geschlossen. Somit war es nicht möglich, sich wie in den letzten zehn Jahren über die Weihnachtsferien in Marokko zu treffen, wo wir die neue Jahresplanung in der Regel zusammen angehen.

Der Flugverkehr öffnete erst wieder Februar 2022 und unseren Anzahlern verpflichtet nahm ich eines der ersten teuren Tickets, um zum Feedbackgespräch nach DE zu fliegen. Denn auch im Januar wurde jegliches Gespräch verwehrt.

In DE angekommen, wurde mir zur Begrüßung vom zweiten Firmeninhaber gleich drei Briefe übergeben. Nichtsahnend öffnete ich diese bei einem Bekannten des Geschäftführers und fand eine Kündigung ohne Begründung vor.

Nach zehn Jahren ohne Urlaub und mit regelmässigem Arbeiten am Wochenende und „Feierabende“ war mir sofort klar, dass hier gerade einiges nicht stimmte. Ein Gespräch mit der Schwester begründete mein Verdacht. Wir sind einfach beide mit der Situation des jährlich geplanten Startups überfordert gewesen. Nachdem die Kündigung am 20. Tag nach „Zustellung“ nicht zurückgenommen wurde, blieb mir keinen Ausweg als am 21. Tag eine Kündigungsschutzklage einzureichen. Denn immerhin gibt es diesen in Deutschland.

Wirklich? Nicht für alle! Denn was keiner von uns Mitarbeitern weiß, ist dass wir angeblich alle keinen Kündigungsschutz haben. Bei einer Anzahl von weniger als 10 Mitarbeitern schützt der Staat nämlich die Kleinbetrieben. Dieser Schwellenwert wurde vor einigen Jahren von 5 auf 10 angehoben.

Und gibt es nun ein Problem?

Ja! Denn obwohl wir über 10 Mitarbeiter sind, wurde von der Gegenseite lediglich 7.5 vor Gericht angegeben. Nun lag ich in der Beweislast. Seltsame Regelung, muss man aber akzeptieren. Da ich nun über 10 Jahre Mitarbeiterin bin (es gibt kaum andere, welche solange dabei sind), fiel es mir natürlich leicht zu „beweisen“, dass wir mehr als 10 sind, nämlich 12!

Doch am Tage des Prozesses dann die Überraschung. Das Gericht erkennt lediglich 9.5 Mitarbeiter an!

Hierbei habe ich mich folgendes gefragt:

• Warum kann nicht einfach bei der Renten-und Sozialkasse angefragt werden? Denn jedes korrekt arbeitende Unternehmen wird doch seine Mitarbeiter anmelden…wobei hier dann auch Abweichungen der Arbeitsstunden in der Theorie und in der Praxis nicht immer Übereinstimmungen sind.

• Warum darf ein Unternehmen vor Gericht eine falsche Anzahl an Mitarbeitern angeben? (TWIKE gibt 7.5 an, das Gericht stimmt aber mind. 9.5 Mitarbeitern zu.

Kann es sein, dass dieser kostspielige und nervenaufreibende Prozess mitten in der finalen (?) Startphase des bereits über zehnjährigen Projektes TWIKE 5 wegen fehlenden 0.5 Mitarbeitern sich nun bereits 1.5 Jahre zieht?

Ja! Nachdem 9 (!!!) Mediationsversuche auf dramatische Art und Weise gescheitert sind, blieb mir nichts anderes übrig als in Berufung zu gehen. Dieser wurde auch sofort stattgegeben und somit wird es nun am Di, 01.08.2023, vor dem Landesarbeitsgericht um die fehlenden 0.5 Mitarbeiter gehen. Der Prozess ist so weit ich weiß öffentlich.

Spannend? Bestimmt! Und ich habe sehr viel in diesen 1.5 Jahren über den Unterschied zum Elfenbeinturm Uni und realer Welt gelernt. Gut, dass ich damals nicht Jura studiert habe. Zum Thema Anwälte gibt es nochmals einen extra Blogbeitrag, versprochen! Denn bei manchen reibe ich mir bis heute noch die Augen!

Auf in den Endspurt! Und möge es eine faire Verhandlung mit zwei Gewinnern geben.

In großer Erwartung: Investor Report Q2-2023

Es kann sich nur noch um wenige Tage Verzögerung handeln. Eigentlich wurde der 2. Quartalsbericht von den Investoren der letzten Crowdfunding-Kampagne für Ende Juni erwartet.

Anfang Juli kam wieder ein „Newsletter“ heraus, doch dieses Mal erneut nur an eine Auswahl der Abonnenten und ohne wirkliche News, deshalb von mir nicht hervorgehoben. Doch dass sich der Quartalsbericht verzögert, wurde nicht erwähnt. Auch wartet die Community noch auf eine Korrektur eines Jahresberichtes.

Die Verzögerung kann aber auch positiv interpretiert werden. Denn im August steht der fahrbare Prototyp auf dem Plan. Und diesen sieht die TWIKE Community noch lieber als lediglich Zahlen auf dem Papier!

Let‘s prototyp alors!

N-tv: Viel Geld verbrannt – etliche E-Auto-Startups sind krachend gescheitert.

Etliche? Da fällt einem als erstes Uniti ein und natürlich das aktuellste Startup namens Sono Motors.

Aber nicht alle sind gescheitert. Tesla hat es ebenfalls nach mehreren schwierigen Etappen geschafft und auch TWIKE kommt dank einer tollen LOHAS – Community von einem Monat zum nächsten. Wir drücken alle die Daumen, dass es zeitnah den ersten fahrbaren TWIKE – Prototypen geben wird und es anschließend in Rekordgeschwindigkeit zum geplanten Serienstart Ende 2023 nach nicht mal fünf weiteren Monaten kommen wird. Das wird neben dem 190 km/h Fahrzeug ebenfalls für Aufsehen sorgen, denn so schnell gab es wohl noch nie einen Serienstart nach einem fahrbaren Prototypen. Doch die heutige Technik scheint dies zu ermöglichen. Das Ziel der letzten 10 Entwicklungsjahre war immer, dass kein „unnötiges“ Geld in mehrere Prototypen versenkt wird. Es soll so lange getüftelt werden, dass es kaum mehr etwas zu beanstanden gebe. Das sei man der geduldigen Community und deren Hochrisikoinvestment schuldig. Und somit werden in den nächsten vier Monate lediglich nur 3 Prototypen (ohne Karosserie) gebaut. Einen für die noch anstehende Homologation, einen für technische Testfahrten (Crashtests werden nicht gemacht, da diese in der Fahrzeugklasse L5e nicht verlangt werde) und einen für die Testfahrten der glücklichen 500 zukünftigen Piloten (Serie ist auf 500 Fahrzeuge limitiert). Über 2000 Interessiere gibt es mittlerweile! Wenn sich jemand der ersten 500 nach der Testfahrt gegen die Wandlung der Reservierung in eine Bestellung entscheidet, bekommen auch wenige der anderen 1500 eine Möglickkeit den karosseriefreien Prototypen zu testen.

Das Durchhaltevermögen der letzen 10 Jahre ist einzigartig und hätte bestimmt eine positive Erwähnung im folgenden Artikel erwähnt. Doch neben den positiven Beispielen der Startups (Tesla, Unu), welche es bereits geschafft haben, wird TWIKE noch nicht erwähnt. Klar, denn noch gibt es kein Fahrzeug. Doch ab Dezember 2023 könnte das anders aussehen.

Wenn es heißt: Das dreiräderige TWIKE fährt nicht nur 190 km/h, sondern kann nach 15- jähriger Entwicklungsgeschichte auch einen Guinessbuchrekord in der Geschwindigkeit von Prototypen zum finalen Produkt aufstellen.

Außerhalb der Nische wird das kritisch gesehen, doch die meisten der TWIKE Community stehen gestern hinter dem kommenden effizienten Eyecatcher mit Pedalen.

Und anbei der Link zum Artikel:

N-tv (07.07.2023): Etliche E-Auto-Startups sind krachend gescheitert.

Eigene Anmerkung: Schade, dass der Microlino ebenfalls nicht erwähnt wird. Und TWIKE benötigt unbedingt mehr Präsenz in der Presse. Mein Posten ist bereits seit über einem Jahr unbesetzt. Doch der große Verhandlungstag vorm Gericht ist nun endlich in Greifweite. Möge die Vernunft Recht bekommen – für das Projekt TWIKE. Denn eine weitere Verschiebung auf 2024 sollte nun mit allen Kräften verhindert werden. Somit gilt es kostspielige und energieraubende Nebenschauplätze zu verlassen und kompletter Fokus auf den Serienstart! Der nächste N-tv Bericht handelt dann von positiven Nischenstartups :-). Let‘s focus!

Wie immer seid ihr herzlich willkommen, Eure Anmerkungen zum Artikel in die Kommentarspalte zu schreiben.

Neues Herzensprojekt: Ich möchte einen Esel.

Fortsetzung folgt 🙂

Erneute Bitte um 10.000 Euro

Wer diesen Blog hier seit einem Jahr verfolgt, ist auch bereits über die 10.000 Euro Problematik im Dezember 2021 informiert. Das war wohl der letzte Tropfen gewesen, der noch gefehlt hat, um das bisherige volle Fass zum Überlaufen zu bringen. Da er und ich auf Distanz waren (ich in Marokko, er in Rosenthal) und über das Telefon keine vernünftige Konversation stattfinden konnte, haben sich die Dinge so entwickelt wie sie aktuell stehen. Wegen Covid konnte er nicht wie geplant über Weihnachten und Silvester zu einem Arbeitsaufenthalt im Süden aufbrechen (korrekt, auch hier werden Mails empfangen, bearbeitet, als auch der Jahresrückblick ausgearbeitet und Projekte für das kommende Jahr angesprochen). Unser übliches Weihnachtsritual seit einem Jahrzehnt…

Erst im Februar gab es wieder Flüge aus Marokko heraus. Der Januar war „unterirdisch“. Alle Gesprächs-und Projekttermine wurden von seiner Seite abgesagt. Zum ersten Mal gab es keine Weihnachts – und Silvestergrüsse. Seinen „Freunden“ in Rosenthal bat ich sich um Ihn zu kümmern, da ich seine Lage aus der Entfernung nicht einschätzen konnte.

Fakt war allerdings, dass dieser verflixte „10.000 Euro„ Newsletter nicht wirkte. Viele unserer Kunden kamen auf mich zu und wären bereit für eine Aufstockung der Anzahlung, doch sie bräuchten mehr Informationen, mehr Kommunikation und mehr Transparenz.

Endlich im Februar gab es wieder eine Flugverbindung. Die Zeit eilt! Wir brauchen dringend wieder den Kontakt zum Kunden, doch das funktioniert nur in dem wir mit diesem in Kontakt sind. Parallel hierzu wurde das Crowdfunding verlängert. Die 10.000 Euro Strategie hat nicht funktioniert, doch es kam sichtbar fast täglich Geld durch das Crowdfunding herein. Das Fundingziel wurde zwar nicht erreicht und somit gibt es bis zum heutigen Tage keinen fahrbaren Prototypen. Doch das wichtigste ist weiterzukommen. Nicht aufgeben zu müssen.

Ich bin gut in Frankfurt gelandet im Februar 2022 und wurde ab Marburg von einem seiner „Freunde“ abgeholt. Doch wir hatten alle Unrecht. Er wollte überhaupt kein Feedbackgespräch mehr … ohne Begründung bis zum heutigen Tage … alles weitere steht im Blog.

Doch zurück zum Thema. Denn heute gab es erneut ein Anschreiben mit der Bitte 10.000 Euro anzuzahlen. Und natürlich gibt es dann auch die „Pilotenjacke“ dazu.

Die ersten Reaktionen die ich heute Vormittag auf diese Mail erhalten haben waren nicht positiv.

Und die Unsicherheit macht sich nun unter den Anzahlern wieder breit. Wie sieht es finanziell aus? Der eine redet von 12 Millionen Euro, welche noch benötigt werden, der andere „selbsternannte“ TWIKE „Experte“ redet von 2 Millionen. Letztens gab es eine bisher noch nicht dagewesene Disput in der Community Gruppe, dass gleich 2 Mitglieder gesperrt werden mussten. Darunter auch ein TWIKE 3 „Partner. Das führt dann doch zuweit, oder ?

Zum ersten Mal seit der „Newsletter“ Historie, wurden heute nur ein Teil des Verteilers angeschrieben. Das war bisher meine Idee, doch konnte ich mich nicht durchsetzen. Die Konsequenz war, dass teilweise um Aufstockungen geworben wurden, und die Personen, welche gerade erst aufgestockt hatten, waren verwirrt.

Heute hat es aber geklappt. Großen Applaus an meine Kollegen! Doch Moment, was nun passiert ist doch auch nicht wirklich transparent. Denn jetzt rumort es wieder, dass dringend Geld benötigt wird.

Aber hey, das war klar! Nur bis dato wurde erwähnt, dass es ausreicht, wenn die bisherigen Anzahler einfach nur aufstocken. Einige haben das Geld tatsächlich, doch „eingefroren“. Denn 50.000 Euro zu riskieren ist viel Geld. Andere wiederum müssten sich ein Kredit nehmen. Doch nicht jeder Kredit wird bei solch einer Basis akzeptiert etc. Andere brauchen zeitnah ein neues Fahrzeug, und wenn es nicht mit dem TWIKE 5 dieses Jahr klappt, müsste ein anderes zugelegt werden und das steht der Aufstockung im Wege etc etc.

Ich drücke dennoch dem aktuellen Aufruf auf 10.000 Euro aufzustocken die Daumen und freue mich auf die Bilder Eurer Pilotenjacke. Diese dürft ihr gerne an hello@twikingfuture.blog senden.

Update gleicher Tag: Der Newsletter ging wohl auch an Anzahler, welche bereits über 10.000 Euro anbezahlt haben.

P.S Und was passiert eigentlich, wenn auf 10.000 Euro aufgestockt wird, die Jacke zugesendet wird und im Anschluss kündigt, falls das TWIKE 5 doch nicht bis Jahresende erscheint?

Antwort: Logischerweise müsste die Jacke dann wieder zurückgegeben werden!

Bsp. Wer schon 10.000 Euro anbezahlt hat und zwar gekündigt hat und wohlgemerkt das Geld noch nicht erhalten hat, bekommt keine Jacke. Somit könnte angenommen werden, das bei Erhalt der Jacke und anschließender Kündigung diese wieder zurückgefordert würde? Logisch ist das nicht. Eher nachvollziehbar? Auf den ersten Blick könnte man denken, warum TWIKE Jacke, wenn überhaupt kein Interesse mehr besteht? Aber hey, der ein oder andere hat ja Interesse, bräuchte aber nach 7 Jahre Anzahlung nun sein Geld zurück und würde sich trotzdem über diese Jacke freuen …

Will history repeat? Und wer hat‘s erfunden?

Die Geschichte wiederholt sich aktuell. Das TWIKE 5 wurde sozusagen 1999 mit dem Prototypen TWIKE 4 erfunden. Das erste in Serie gegangene TWIKE war das TWIKE 3, welches bereits 1986 mit dem Prototypen TWIKE 1 sich ankündigte und bereits 1997 es auf den Markt schaffte.

Quelle: crowdsourcing.eth.ch (13.062023)