10.10.2012: TWIKE TO CLIMB

„TWIKE TO CLIMB“ im Hochseilgarten von Jürgen Mall (http://www.juergen-mall.com/)

 

TWIKE „TATÜTATA“ beim Laden im Stroh

04.10.2012: „Der“ WAVE 2012 Film

http://youtu.be/wY66POngFrQ

01.10.2012: TV-Beitrag e-miglia 2012 auf 3Sat

Eine sehr gute Berichterstattung und Zusammenfassung der e-miglia 2012 erfolgte heute am 1.Oktober 2012 auf 3Sat:
Pack‘ den Strom in den Tank
Die benzinfreie Rallye fährt durch alle Alpenländer: Beim „e-miglia“-Rennen treten nur Elektrofahrzeuge an. Für den Sieg ist nicht nur die Zeit entscheidend, sondern auch die Energieeffizienz.

http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=32734

Ich will mich an dieser Stelle korrigieren. Wäre es eine sehr gute Berichterstattung wären auch die Gewinner des Energieeffizienzpreises sowie deren Fahrzeug erwähnt worden. Das energieeffizienteste Fahrzeug auf der e-miglia 2012 war das…TWIKE:-). Es waren vier TWIKES beteiligt und die Brüder Westermann nahmen den Preis wohlverdient an. (Die weiteren TWIKES rangierten auf Platz zwei, drei und vier).

Das energieeffizienteste Fahrzeug der e-miglia 2012:

01.10.2012: E-miglia 2012: Rückblick und Teamvorstellung

http://youtu.be/m4ShaDdH3fE

30.09.2012: TV-Beiträge WAVE 2012

SWR TV-Bericht vom 17.9.2012

http://www.swr.de/landesschau-bw/-/id=122182/did=10331612/pv=video/nid=122182/1gn9qi1/index.html

 

RSI TV-Bericht vom 10.9.2012 (italienisch)

http://la1.rsi.ch/home/networks/la1/ilquotidiano?po=f8bf0802-0174-4e7f-bcd8-a8101de40bdf&pos=067c6005-4077-48ea-9a6a-9ac9a8b37b60&date=10.09.2012&stream=low#tabEdition

29.09.2012: Mediale Beiträge der WAVE 2012

Neue Westfälische Paderborn vom 20.9.2012
http://www.teslafahren.at/index.php/elektromobilitaet/wave/163-nwestfaelischepaderborn

Badische Zeitung, Freiburg vom 18.9.2012
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-elektroauto-rallye-wave-2012-machte-halt-in-freiburg–63825645.html

Solothurner Zeitung vom 16.9.2012
http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/stadt-solothurn/mit-elektroautos-touren-sie-durch-europa-und-machten-pause-in-solothurn-125193174
Interview mit dem Standard am 13.9.2012
http://derstandard.at/1347492377745/Elektroauto-Wave-2012-Tesla-Roadster-Hillinger-Mobilitaet

Gewinner-Artikel im Standard am 27.9.2012
http://derstandard.at/1348284174549/Wave-2012-Tesla-Oesterreich-Sieg

Ökonews vom 30.9.2012
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1073763

 

www.twike-blog.com

http://www.teslafahren.at/index.php/elektromobilitaet/wave

http://europe.wave2012.net/

http://www.motor-talk.de/blogs/passat-cc-tdi-dsg?tag=WAVE

http://www.greenmotorsblog.de/tag/wave-2012/

 

 

28.09.2012: TV-Beiträge der e-miglia 2012

RFO (14.08.2012):

ORF Heute (14.08.2012):

http://www.youtube.com/watch?v=zQJLPABZ1ww

 

Rundschau im Bayrischen Fernsehen (BR) (13.08.2012):

http://www.youtube.com/watch?v=CwlIJImwsJg

 

ARD Mittagsmagazin (17.08.2012)

http://www.youtube.com/watch?v=1GjdwKLsA-o&feature=share&list=UL1GjdwKLsA-o

27.09.2012: TWIKE Wegweiser Waschmaschine

Durch Zufall entdeckte ich heute folgenden Bericht aus dem Jahre 1998! Ja, bereits vor 15 Jahren existierte das TWIKE und fuhr zu dieser Zeit auch schon an den Nordkap.

Auch ich habe auf meiner Reise in den Süden (Marokko) mir viele Tipps und Tricks zu Lademöglichkeiten angeeignet. Doch auf die Waschmaschine kam ich noch nicht! Ich danke!

http://www.sueddeutsche.de/auto/twike-wegweiser-waschmaschine-1.558904

TWIKE Wegweiser Waschmaschine

(SZ vom 29.07.1998) Wenn der Schweizer Nationalrat François Loeb zum Nordkap reist, dann hält er Ausschau nach Waschmaschinen. Einleuchtend, schließlich handelt es sich um eine Strecke von knapp 5000 Kilometern, und zudem muß der sportlich Reisende in die Pedale treten. Dennoch braucht Loeb die Waschmaschine nicht, um sie mit seinen verschwitzten Hemden und Socken zu füttern – sondern, um aufzutanken. „Überall wo eine Waschmaschine läuft, hat es 16 Ampère“ erläutert der Schweizer, „dort kann ich mein Fahrzeug einfach an der Steckdose aufladen“.

Treten verbessert die Reichweite

Sein Fahrzeug ist ein TWIKE, ein Hybridmodell, das Muskelkraft und Elektromotor zusammenführt. Zwei Personen finden in dem Leichtbaufahrzeug Platz, sie können – ähnlich wie bei einem Liegefahrrad – die Pedale bedienen oder sich ganz auf die Dienste der Nickel-Cadmium-Batterie verlassen. Zwischen 40 und 80 Kilometer reicht eine Batterieladung je nach Aktivität der Fahrer, Geschwindigkeit – 85 km/h sind maximal möglich -, Beschaffenheit der Strecke und Gewicht. Dann muß das TWIKE für ein bis zwei Stunden an die Steckdose, die kurze Ladedauer ermöglicht Tagesreichweiten von mehr als 250 Kilometern.

Den Verbrauch beziffern die Hersteller mit 4 bis 8 kWh pro 100 Kilometer, das entspricht umgerechnet 0,4 bis 0,8 Liter Benzin. 250 Kilogramm Leergewicht bringt die Konstruktion aus Aluminiumrahmen und thermoplastischer Karosserie auf die Waage, das maximale Gewicht liegt bei 400 Kilogramm. Fahrer und Beifahrer könnten ihr Eigengewicht durch fleißiges Treten im Fünf-Gang-Pedalantrieb durchaus kompensieren, versichert Wolfgang Möscheid, ein TWIKE-Pionier, der schon bei den Pilotfahrzeugen in der Schweiz in die Pedale trat.

Startschuß um Mitternacht

Auch er befindet sich gerade auf dem Weg zum Nordkap – im Rahmen des TWIKE Challenge 98. Die Idee der ungewöhnlichen Reise kam von François Loeb. Als begeisterter TWIKE-Fahrer fragte er sich eines Tages, ob man nicht auch bis zum Nordkap strampeln könnte. In der Nacht zum 1. Juli um 0. 01 Uhr fiel der Startschuß in Bern, am Schweizer Nationalfeiertag, dem 1. August, will man am Nordkap eintreffen und am 9. September wieder in Bern sein. 14 Fahrer sind mit von der Partie, sechs wie Loeb und Möscheid die kompletten 10 000 Kilometer. „Wenn die Tour einen kleinen Beitrag dazu leistet, daß man sich überlegt: ‚Gibt es andere Lösungswege für Probleme, die anstehen‘, bin ich sehr glücklich“, beschreibt Loeb seine Motivation. Die Probleme, das seien der drohende Verkehrsinfarkt und die wachsenden Gesundheitskosten – das TWIKE vereine beides: „Sich vernünftig im Verkehr fortbewegen und etwas für die Gesundheit zu tun". Und es sei ein Beispiel für Innovation in einem Land, „dessen einziger Rohstoff die grauen Hirnzellen sind“, fügt der Schweizer Nationalrat hinzu. Das TWIKE ist die Erfindung dreier Absolventen der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. Im Jahre 1986 wurde die Idee bei der EXPO in Vancouver vorgestellt, 1992 entstand die TWIKE AG in Gelterkinden bei Basel und vier Jahre später konnte die erste Serie von 190 Stück an Kunden ausgeliefert werden. Mittlerweile sind 300 TWIKE auf den Straßen unterwegs, 60 davon in Deutschland, wo im Februar 1998 die FINE (Forum für Intelligente und Nachhaltige Energiefahrzeuge) Mobile GmbH als Vertriebspartner gegründet wurde. Grundkonzept ist die „virtuelle Fabrik“: Nur wenige Komponenten werden zentral montiert, der Rest in der jeweiligen Werkstatt vor Ort. Denn wer das Fahrzeug selbst zusammengebaut hat, kann es am besten warten und reparieren.

Bis zum Jahr 2000 will die FINE Mobile GmbH ein flächendeckendes Vertriebsnetz in Deutschland aufbauen – bislang gibt es lediglich zwei Zentren in Hessen. Die Produktion soll bis dahin auf insgesamt 1800 Fahrzeuge jährlich steigen. Denn ein Großteil der Autofahrten findet im Nahverkehr statt mit einer oder zwei Personen an Bord – ideale Einsatzmöglichkeiten für das TWIKE. Voraussetzung für den Fahrer ist in Deutschland der Pkw-Führerschein, in der Schweiz fällt das Leichtbaufahrzeug in die Klasse der Motorräder.

Billig ist das TWIKE nicht, derzeit ist es für ungefähr 30 000 Mark zu haben. Doch dafür belaufen sich die Energiekosten nur auf 1,50 Mark pro 100 Kilometer, rechnen die Hersteller vor. Außerdem „hält das TWIKE ein Leben lang“, versichert Karosseriebauer Wolfgang Möscheid, „wenn nur immer wieder Einzelteile ausgetauscht werden“. Das ist problemlos möglich, denn das TWIKE ist so konstruiert, daß es sich wieder vollständig zerlegen läßt – und dann auch Stück für Stück umweltfreundlich recyceln oder wiederverwenden.

Joystick als Lenkrad

Wie fährt sich nun ein TWIKE? Erstaunlich gut. Es beschleunigt schnell, bietet genügend Bewegungsfreiheit sowie einiges an Stauraum und läßt sich einfach bedienen: zwei Knöpfe für Gas und Bremse – wobei es zudem die vom Rad bekannte Rücktrittbremse gibt -, ein Joystick als Lenkrad. Gewöhnungsbedürftig ist die niedrige Sitzposition – und die Reaktion der anderen Verkehrsteilnehmer, die schon mal unvermittelt auf der Gegenfahrbahn stehenbleiben und wissen wollen, was es mit dem eigentümlichen Gefährt auf sich habe. Defensiv müsse man fahren, da Autofahrer einen unterschätzen, meint Loeb. Und man solle sich nicht zu sehr in die Kurven legen, denn „einen Elchtest gab es nicht“.

Dennoch hat der Schweizer keine Angst, ins Schleudern zu kommen. Mulmig ist ihm vielmehr vor der Fahrt durch Finnland, denn dort gibt es teilweise auf einer Strecke von 90 Kilometern keine Waschmaschinen. Allerdings nicht, weil die Finnen auf Handwäsche setzen, sondern weil die Gegend völlig unbesiedelt ist. Im Notfall gilt: aussteigen und schieben, was wiederum zu wirklich verschwitzten Hemden führt . . .

24.09.2012: Rückfahrt Marburg (Rosenthal) – Freiburg auf dem Zerotracer

Die Tour Freiburg – Marburg (Rosenthal) – Freiburg kann durchaus als Tour Electrica bezeichnet werden. Richtung Norden ging es zwei Tage früher mit dem TWIKE und Richtung Süden hatte ich die einmalige Gelegenheit einmal anders elektrisch unterwegs zu sein:

Tobias Wülser hat mit seinem Zerotracer an der WAVE 2012  http://europe.wave2012.net/ teilgenommen und befindet sich auf dem Rückweg von Amsterdam in die Heimat des Zerotracers Winterthur. Hierbei stattet er auf halben Weg einem Besuch bei der FINE MOBILE (Manufaktur des TWIKEs)  www.twike.com in Rosenthal ab.

Ladepause in Heidelberg. Der Zerotracer schafft es mit Starkstrom 150km in einer Stunde zu laden. Respekt!

Willkommen in der Heimat von TWIKE Zora I:

Danke Tobias für dieses einmalige Erlebnis und weiterhin alles Gute mit dem Zerotracer.
Kurzes Fahrzeugprofil: (http://www.zerotracer.com/3.Zerotracer/3.1%20The%20Zerotracer/os%20racing_zerotracer_1.html)

Fahrzeugprofil

Der Zerotracer ist ein elektrisch angetriebenes Kabinenmotorrad, das zugleich den Komfort eines Autos und das Fahrerlebnis eines Motorrads bietet.

Der Fahrzeugaufbau basiert auf der Kevlar-Monocoque Technik, welche beim Bau von Formel-Eins-Wagen und IndyCar-Rennwagen verwendet wird. Das Kernkonzept des Zerotracer besteht darin, ultimative Leistungsfähigkeit kombiniert mit einem einzigartigen Fahrerlebnis in einem attraktiven Designentwurf auf die Strasse zu bringen.

Auf Grund seiner hohen aerodynamischen Effizienz (Cw-Wert 0,18) und dem äusserst leistungsstarken Elektroantrieb kommt der Zerotracer schneller von 0-100 km/h als ein Porsche 911 und kann theoretisch eine Geschwindigkeit weit über 300 km/h (zurzeit elektronisch auf 240 km/h begrenzt) erreichen.
Dank der Hochleistungsbatterie kann der Zerotracer mit nur einer Aufladung ueber 350km zurückzulegen. Die Schnell-Aufladung der Batterie (80 %) dauert weniger als 30 Minuten, eine volle Ladephase unter 2 Stunden.

Das Stütz-Fahrwerk wird beim langsamen Fahren und auf Strassen in schlechtem Zustand hydraulisch ausgefahren. Bei zügigen Fahrten über weite Strecken mit eingefahrenem Fahrwerk ist es in etwa so, wie eine Mischung aus Motorrad und Jagdflugzeug zu steuern.

23.09.2012: Team TWIKE gewinnt die WAVE

And the winner is…Team TWIKE und TESLA. Tolle Leistung. Von 19 startenden Teams erreichte das Team TWIKE 1 mit 122 Punkten punktgleich mit dem Team AUSTRIA’s GREENSPORTCAR  (TESLA) den ersten Platz. Team TWIKE 2 folgt mit 120 Punkten. Glückwunsch an beide TWIKE Teams als auch an alle Teilnehmer. Fast alle Elektrofahrzeuge sind in Amsterdam angekommen und haben somit erneut der Öffentlichkeit die Funktionsfähigkeit ihrer Fahrzeuge aufgezeigt.

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Hinter jeder Tour steckt ein hoher Arbeitsaufwand. An dieser Stelle herzlichen Dank an Tourorganisator Louis Palmer und sein Team. Wir sind gespannt auf die nächste WAVE.

Abschlussphoto:

Wiedersehen im nächsten Jahr?