20.03.2013: The TWIKE: World’s only human-electric hybrid car

http://www.smartplanet.com/blog/bulletin/the-twike-worlds-only-human-electric-hybrid-car/14752

 

The TWIKE: World’s only human-electric hybrid car

By | March 20, 2013, 4:30 AM PDT

Now here’s an idea that’s about as environmentally-friendly as they come: an electric, human-powered hybrid (HEHV).

Yes, it does kind of have that primitive Flintstones ring to it. But one company has already proven that such a car can be perfectly serviceable for those who don’t mind putting in some peddling. The TWIKE, developed by the German firm Fine Mobile, is a three-wheel two-seater that’s not only street legal in America and Europe, but also available for a little more than $20,000. It’s been on the market for nearly 20 years and has just celebrated the completion of it’s 1,000th vehicle.

The TWIKE is as ambitious of a concept today as it was back when it first became that rare oddity in a world dominated by gas-guzzlers. Taking it on a road trip can be tricky and even requires completing a training course to obtain a special driver’s license. Instead of a standard steering wheel, navigating the car is done through a joystick. Beneath the driver’s feet is the direct drive pedal power system, which transfers input straight to the drivetrain. The system also captures energy from regenerative braking.

At higher speeds, the vehicle is powered mostly by onboard lithium ion batteries. And even when the driver is breaking a sweat, it’s very difficult to stay on highways for a significant amount of time without quickly needing to pull into a recharging station.  Top speed is around 55 miles per hour, though some enthusiasts have reported speeds in the 65 mph range.

The website Treehugger recently visited the TWIKE plant in Germany to explore the pros and cons of getting around using a partially man-powered car. After a test drive, here’s a rough breakdown of what they found:

Möscheid enthuses that the best way to drive a TWIKE is to pedal just below a sweat-inducing speed. In the city, where cars can move barely faster than bicycle speed, the TWIKE finds its element. Driver and passenger arrive at their destination exhilarated but not stinky; range extends to up to 200 km (124 miles) at such lower speeds.

But with any vehicle that doesn’t use gas, strategic charging is necessity:

Möscheid explains how he uses the LEMnet to identify recharge points along his planned route. He looks for a refueling point about every 125 km (75 miles) for a sufficient safety net to ensure the TWIKE does not run out of power in the still sparse landscape of EV-charging opportunities.

By now, you can see why something like a TWIKE, though appealing on many levels, isn’t suitable as a reliable all-purpose vehicle. And to be frank, the reason many people opt for cars is so that they can get to places without having to do more than pressing on the gas pedal. If there is a place for human-assisted hybrids, it would be for traveling to destinations that are too far for bicycling but not far enough to require a recharge. Kind of like how you shouldn’t use a plastic butter knife to cut cheese, though you wouldn’t need a meat cleaver either.

But for the die-hard hypermilers out there, go ahead and pedal to your heart’s delight.

(via Treehugger)

 

07.03.2013: Das TWIKE, „Abschleppschaukel für Frauen“?

Selten so gelacht:-) Ein sehr amüsanter und empfehlenswerter Artikel über die TWIKE Kaufgedanken von Gerhard Eichberger:

http://helmisnightmare.wordpress.com/2010/08/10/gerhard-eichberger-will-neues-auto-kaufen-von-aixam-zu-twike/

Gerhard Eichberger will neues Auto kaufen – Von Aixam zu Twike

Helmis (bald) neues Auto: Ein Twike. Es fahren weltweit erst 900 Stück dieser Elektroautos auf den Strassen. (Foto: Oswald)

(Wien/Langenlebarn, im August 2010) Der AIXAM, die knarrende Plastikschüssel des Helmi Eichberger dürfte Geschichte sein. Er ist unzufrieden mit dem Auto geworden. “Im Jahr kostete mich der Aixam 9.000 Euro.” Reparaturen, Versicherung, Sprit. Dabei hatte das Leichtkraftauto keinen Spirit.

Darf es auch “Leichtkraftfahrern” erlaubt sein, ein trendiges Auto zu fahren? Es darf. Und daher hat sich Helmi am Markt umgesehen. Drei Aixam hatte er in den letzten zehn Jahren. Alle hatten nur 4.5 PS. Einer ein Dreirad, zwei Vierräder. Doch nun fährt er seit einem halben Jahr mit dem Zug zwischen Tulln und Wien.

Keine “Christine”

Grund: Der Aixam steht in der Werkstatt. Es ist die Werkstatt des Onkels in Tulln. Der hat einen Ölwechsel gemacht, der heute Ursache für einen Klagsreigen bei Gericht ist (Helmis adovocatus diaboli: Wolf Mazakarini). Nach dem Ölwechsel war der Aixam Schrott und der Onkel forderte trotzdem 7.000 Euro Werkstattkosten. Helmi klagte – sehr zum Widerspruch der Eichberger-Familie – den Onkel. Der Schriftsatz ist sehr umfangreich geworden, ein Sachverständiger wurde bestellt. Die Fotomappe kann sich sehen lassen.

Doch zurück in die Zukunft: Helmi hat nun von Aixam genug. Er denkt nach. Was wäre die Alternative? Er kam auf Twike.

Gerard Eichberger denkt nach: Er will ein anderes Auto. (Foto: Oswald)

“Das Auto würde 32.000 Euro kosten, plus Extraausstattung.” Der TWIKE wäre tatsächlich eine tolle Abschleppschaukel für Frauen, nach denen er sich sehnt. Eine Art 2 CV der Jetztzeit. Seine Überlegung ist aber eine gänzlich andere: “Ich habe nach einem Leichtkraftfahrzeug gesucht. Vielleicht wäre etwas Elektrisches sinnvoll”, gibt er sich nachdenklich. Weitere Anforderung ist: “Es muss ein Auto sein, dass am Weitesten kommt.” Der Twike hat 230 Kilometer “Reichweite” – wenn man fünf Ladebatterien unter der Haube hat. Und zur Not, auch das bietet der Twike an, kann man im Auto radeln.

“Grüner” Helmi

Das Radfahrargument ist für Helmi ein Schlagendes: “Der Twike wäre günstiger als ein Aixam, weil man damit abnehmen kann, da man mittreten kann.” Er zieht den Kauf des Twike nun ernsthaft in Erwägung.

Innovativ: So der Strom ausgeht, kann man beim TWIKE nach Hause radeln.
(Foto: Werk)

Das Auto sieht aus wie von einem anderen Stern. Geeignet als Traumschiff, Liebesschaukel und Hingucker im urbanen wie ländlichen Raum. Zudem ein ökologisches Fahrzeug, das mit Strom und nicht mit Benzin fährt. Die österreichische Telekom zum Beispiel will derzeit von 17.000 Telefonhütten, die man nach und nach schließt, 30 in einem Pilotprojekt österreichweit in Stromtankstellen umbauen. Damit ist dem “Elektroauto” der Erfolgsweg geebnet. Helmi will das durch den Kauf des TWIKE unterstützen.

Allerdings ist der Vater dagegen. Der Vater des 47-Jährigen ist der Master of Desaster. Er hält ein strenges Regiment über seinen erst 47-jährigen Sohn. Er lehnt den Kauf eines E-Autos ab. Er hat zwei Gegenargumente. Mit dem ersten wirft er dem Sohn die Fettleibigkeit an den Kopf: “Das ist ein Auto, in das Du gar nicht einsteigen kannst!” Argument zwei ist etwas kurzsichtig: “Das ist ein Auto, das Du in Tulln nicht reparieren lassen kannst.”

Innenansicht des E-Mobils. Helmis Autowunsch. (Foto: Werk)

Würde Helmi auf seinen 80-jährigen Vater hören, würde er seinen Traum nicht verwirklichen. Sein futuristisches Raumschiff, seine Liebesschleuder, sein Auto, das zugleich Fahrrad ist. Er will seinen Traum verwirklichen.

So wie er die Ausdrucke von Twike liebevoll von allen Seiten betrachtet, er trägt sie feinsäuberlich in Klarsichtfolien eingelegt in einer Mappe bei sich, wird ihm diesen Traum niemand nehmen. Er wird das Auto kaufen.

Was für ein Auto! Helmi ist immer wieder für eine Überraschung gut.

Marcus J. Oswald (Ressort: Helmi Privat)

02.01.2013: Deserttrip 8th day: Anif-Agdz: 165km

Was für ein Fahrtag. Normalerweise sind 165 km mit fast einer TWIKE Stromladung zu fahren und man bräuchte mit Tempo 6o km/h 3h. Statt einer Tagesetappe sollte es jedoch ein Tagestrip werden. Denn…in Marokko fährt man besser ohne Plan:-)

Hier sind die Strassen noch hervorragend. Ungefähr bis Nekob kommen wir sehr gut voran und geniessen die erneut bezaubernde und uns in ihren Bann bringende Wüstenlandschaft mit all ihren unterschiedlichen Gesichtern:

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Anschliessend hat die Strasse uns im Griff, falls man diese überhaupt noch als solche bezeichnen darf…für ungefähr 80km haben wir um die 4h gebraucht….na, vorstellbar? Denn vor lauter Löcher hab ich doch glatt den Griff zur Kamera vergessen…Da wir jedoch keinen Gegenverkehr hatten, konnte ich großzügig versuchen über zwei Fahrspuren auszuweichen…wenn diese Strasse neu gemacht wird, würde ich sie für kommende TWIKE Touren ins Programm nehmen. Es würde es eine Adventure-TWIKE-Tour geben:-).

In Agdz demzufolge sehr spät angekommen, haben wir noch zu dieser netten Unterkunft gefunden:

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Ganz im Hobbitstil  eingerichtet:

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Und auch TWIKE ZORA hatte keinen Grund sich über seinen Ladeplatz zu beklagen:

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Der Besitzer unserer Unterkunft ist Mitinitiator des „solidarischen Tourismus“: Réseau Marocain d’Écotourisme Solidaire.

www.maroc-ecotourismesolidaire.com

Der solidarische Tourismus setzt sich zum Ziel die lokale Entwicklung zu fördern. Dies beinhaltet unter anderem auch die Einbeziehung der örtlichen Bevölkerung in den Tourismus. Ein weiteres Ziel ist das Kreeiren eines gesunden Gleichgewicht zwischen Wirtschaft, Sozialem und Umwelt. Unter anderem werden örtliche Projekte gefördert, bevorzugt lokal ansässige Personen eingestellt, ausgebildet sowie fortgebildet. Auch wird versucht die Rolle der Frau durch die gezielte Einbeziehung in die Projekte zu unterstreichen. Es werden bevorzugt regionale Produkte verkauft, angefangen bei der eigenen Ernte bis hin zu Handwerksarbeiten und der Herstellung touristischer Souvenirs.

Ebenfalls wird bei Neubauten auf den Erhalt der lokalen Bauweise gepocht als auch die einheimische Bevölkerung über die eigene Biodiversität und dessen Reichtümer aufgeklärt. Weiterführend werden Massnahmen zur Erhalt dieser Biodiversität eingeführt sowie die Bevölkerung in die ökologischen Probleme vor Ort eingeführt.

Alnif-Agdz

01.01.2013: Wüstentour Tag 7: Merzouga-Alnif

Bye Bye Merzouga, Bye Bye Panoramic Hotel.

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Wir kommen wieder:-)!

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Eine fast menschenleere Umgebung…

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Na, wenn das mal nicht nach unserer heutigen Unterkunft aussieht? Ob TWIKE ZORA wohl auch so einen Ehrenplatz bekommt?

 

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http://www.kasbahmeteorites.com/

 

16.02.2013: Wiedersehen mit dem schwarzen Hund

Da ist die Überraschung groß im Wohnviertel des TWIKE ZORA. Darf ich vorstellen: Isidor, der schwarze Globetrotterhund aus Österreich.

Mit seinem Herrchen besucht er seit über 10 Jahren regelmäßig Marokko, und wenn es ihm zu heimisch wird, da kann er auch mal weiter bis nach Aserbaidschan weiterziehen. TWIKE ZORA freute sich riesig, als es erfuhr, dass das Reiseduo wieder in Marokko unterwegs ist. Und heute kam es zum Wiedersehen. Isidor nimmt dem TWIKE ZORA die Show, aber TWIKE ZORA gönnt es seinem Freund, und geniesst es im Übrigen mal in den Hintergrund treten zu dürfen:-)

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Zumeist hatte die feminine Nachwuchsgeneration den Mut sich dem ganz zahmen Isidor zu nähern. Es war witzig anzusehen, wie einige der Jungs dem seltsamen Gast nur aus der Ferne argwöhnisch betrachteten. Hut ab Mädels!

Isedor

Dir lieber Helmut, wünsche ich eine schöne Weiterfahrt, und nimm es bitte zu Herzen, dass deine und Isidor’s Reisemitschriebe und vor allem deine vielen gelungenen Reisebilder viele Leser beglücken würden.

 

31.12.2012: Wüstentour Tag 6: Silvester in den Dünen: Erfoud – Rissani – Merzouga

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Kasbah Tizini Hotel, ein Hotel zum weiterempfehlen.

Mit neuer Kraft geht es weiter. Es fehlen nur noch 60km, um an den Zielort des heutigen Tages zu kommen. Der letzte Tag des Jahres 2012 soll in den Dünen von Merzouga gefeiert werden. Doch bis dahin noch TRIQ SALAMA (dir. Übersetzung: friedlicher Weg).

Der Weg führt uns durch wunderschöne Gegenden:

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Gespenstfahrradfahrer

Richtung Merzouga 8

Und dann sind sie da, die ersten Dünenausläufer. Wüste à la wie wir Europäer uns Wüste vorstellen.

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In Merzouga angekommen geht es wie meisstens erst Mal auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Das Motto scheint hier zu lauten:

„Die Qual der Wahl“:

Schilderurwald in der Wüste

Hier der Blick von der Dachterrasse eines Hotels, welches wir schlussendlich nicht genommen haben:

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Hier der Blick der Dachterrasse des Hotels, welches wir genommen haben:

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Sehr zu empfehlen! Die einzige Auberge weit und breit auf einem Hügel!

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Kasbah Hotel Panorama1

Kasbah Hotel Panorama 2

Da sind wir uns alle drei einig. Hier werden wir uns wohl fühlen. Es ist bereits später nachmittag und das Mittagessen wurde ausgelassen. Nachholbedarf!

Eines der vielen schönen Dinge im Leben: Mahlzeiten auf einer Dachterrasse mit Blick auf die Dünen einzunehmen:

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Nicht mehr lange und das Jahr 2012 gehört der Vergangenheit an. Stolz, diesen einmaligen Platz gefunden zu haben:

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Auch die Skifahrer unter uns dürfen sich wohl fühlen beim Dünenski, allerdings, die Sessellifte sind weit und breit nicht zu sehen:-)

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Auf auf, der Sonnenuntergang mitten in den Dünen darf am letzten Tag des Jahres nicht fehlen. Ob der Sonnenuntergang auf uns warten wird?

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In der Tat haben wir in der sternenklaren Wüstennacht zu unserer Auberge auf dem Hügel zurückgefunden:

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Nach dem leckeren Festtagsschmauss werden in gemütlicher Runde die letzten Minuten des Jahres 2012 verbracht:

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03.02.2013: TWIKE CHALLENGE 98: Bern – Nordkap

Ich muss das TWIKE ZORA manchmal in seinem Eifer bremsen. Natürlich ist die Tour Deutschland-Marokko lobenswert, aber es war nicht die erste längere Tour eines TWIKEs.

Bereits 1998 waren die TWIKEs auf weite Reise aus. Unter der Leitung von Francois Loeb ging diese Reise von

Bern aus an den Nordkap. Danke dir Francois für dein Vertrauen in das TWIKE bereits vor über 15 Jahren!

http://www.twikeklub.ch/challenge98/index.htm

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Folgende Route wurde gefahren:

Route

Nun möchte ich einige Bilder dieser einzigartigen Tour hervorheben:

Beim Verkehrshaus in Luzern:

Verkehrshaus Luzern

München:

TWIKE München

Überlandfahrt:

Überland

„Sind wir nicht alle ein bisschen biky äh bzw. twiky?“

Gleichgesinnte

Querfeldeinfahrt:

Querfeldein

TWIKE Familia:

Marokkotwike

Ankunft in St. Petersburg:

TWIKE St. Petersburg

Grenze Schweden-Finnland:

TWIKE Grenze Finnland-Schweden

Renntier in naher Sicht:

Renntier

Unglaubliches Bild. TWIKE Ankunft am NORDKAP!!! (Vor lauter Freude sieht man ja die TWIKEs nicht mehr…)

TWIKE am Nordkap

TWIKE ZORA gratuliert recht herzlich!

TWIKENordkap

TWIKE ZORA hat sich etwas in das stylische SWISS-CHALET TWIKE verguckt:

Swiss-Chalet TWIKE

Achtung, Achtung! TWIKEs in Sicht!!! SIE KOMMEN, SIE PILOTIEREN, SIE FLIEGEN herbei:-)

TWIKE Invasion

Man muss nicht immer groß sein, um sein wahres Potential zu zeigen. Der Klügere gibt nach (hier in der Größe und dem Benzinverbrauch l/100km. Ein TWIKE verbraucht umgerechnet in Benzin 0.5l/100km!!!)

bescheiden

„Hoch lebe das TWIKE“, 3 x (hier 2 x) hoch:-):

TWIKEstand

Parkplatzsuche? Nichts leichter als das. Kaum zu glauben, hier parken wirklich sechs TWIKEs auf zwei !  Parplätzen!!!:

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„Rücksicht“:

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Ankunft in Brüssel:

Brüssel

Strasbourg:

Europaplatz Strasbourg

Rathausgasse in Freiburg:

Rathausgasse freiburg

Wieder zurück in der Heimat des TWIKEs: Die Schweiz:

Gastgeber

Welcome back to Switzerland liebe TWIKEs à la made in Suisse:-):

Nationalhelden

Ehemaliger TWIKE Hauptsitz in Sissach:

ehemaliger TWIKE Hauptsitz in Sissach

Abfahrt:

Abfahrt

Ladehalt=Essen (Strom) fassen TWIKEs!

Ladepause

Glückwunsch! BRAVVVVOOO! Super Leistung Team und TWIKEs!:-)

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Auszug aus der Süddeutschen Zeitung vom 4./5. Juli 1998:

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Francois Loeb, danke für deine Initiative und Durchführung dieser eindrucksvollen Tour ans Nordkap.

Francois 2

TWIKE ZORA dankt seinen großen Vorbilder und Pioniere der ersten Stunde.

Nach der Tour ans Nordkap und der Marokko Tour, welche TWIKE TOUR wird die nächste sein?:-)

01.02.2013: Aerial photographs from Morrocco made with help of an Quadrocopter by the Copterbrothers of Stuttgart

There are many videos with aerial photographs from Morocco, but this one clearly stands out from their mass. It was recorded and produced by the Copterbrothers from Stuttgart, who were traveling in Morocco 2012.

With her flown camera they recorded impressive images that once again demonstrate the diversity of Morocco. The Copterbrothers proved with their pictorial compositions also a cinematic look that is highlighted by the dramatic music.

They realized their recordings with help of an Quadrocopter where the camera was fixed on and controlled remotely from the ground. There are different scenes to watch: From the desert, aerial photographies over the desert, over cities and kasbahs as well a flight through the known Todra Gorge.

Enjoy it!

21.01.2013: Rückblick WAVE 2012 im Kurzvideo

Wer findet TWIKE ZORA II?

17.01.2013: Schäuble gibt sich geschlagen: Steuerbefreiung auch für TWIKEs

Schön. Es bewegt sich etwas:

Finanzamt1

Ob ich wohl demnächst auch in Kürze einen geänderten KFZ-Steuerbescheid erhalte? Mein Einspruch ist noch nicht erledigt!

Anbei die TWIKE ZORA KFZ-Steuer Episode:

12.03.2012

Sehr geehrte Frau X,
>
> auf Ihrer telefonischen Anfrage wegen der Steuerfreiheit Ihres Twike nehme ich wie folgt Stellung:
>
> Die Besteuerung von dreirädrigen und leichten vierrädrigen Kraftfahrzeugen war für Neuzulassungen bis einschließlich 30.06.2009 in § 8 Nr. 1b des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (KraftStG) geregelt. Die Besteuerung erfolgte als Personenkraftwagen.
> Durch das 5. Gesetz zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes vom 27.05.2010 sind diese Fahrzeuge aus der Gruppe der Personenkraftwagen herausgenommen worden und in § 9 Nr. 2b KraftStG neu geregelt worden.
> Dies führt dazu, dass bei ab dem 01.07.2009 ertsmals zugelassenen dreirädrigen und leichten vierrädrigen Kraftfahrzeugen die befristete Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge nach § 3d KraftStG jetzt nicht mehr in Anspruch genommen werden kann, da diese Steuerbereiung nach dem Gesetzeswortlaut ausschließlich für Personenkraftwagen gewährt wird.
>
> Für Ihr Twike ist deshalb zutreffend eine Kraftfahrzeugsteuer in Höhe von 16,00 € festgesetzt worden, weil die Erstzulassung am 24.11.2011 gewesen ist.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>

> ——————————————–
>
>

12.03.2012

Sie beschreiben in Ihrer Ausführung die Neuordnung des KraftStG vom 27. Mai 2010 und leiten daraus ab, dass drei- und leichte vierrädrige Fahrzeuge nun keine Personenkraftwagen mehr wären.

Die zitierten Neuordnungen sehen jedoch im wesentlichen nur Veränderungen der Einstufung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor vor. Eine Neueinstufung von drei- oder leichten vierrädrigen Fahrzeugen mit Elektroantrieb wurde nirgends vorgenommen, noch wurde weder hier, noch im Verkehrsrecht die Definition zu Personenkraftwagen geändert.

Das TWIKE bleibt von seiner Zulassung her ein dreirädriges Kfz und lt. Einstufung in § 9 KraftStG Steuersatz sind dreirädrige Kfz den Personenkraftwagen zugeordnet (Abs. 2.b ist Teil des Abs. 2.). Eine Unterscheidung in der Anzahl der Räder wird dort nicht vorgenommen. Eine Unterscheidung der Fahrzeugklassen, wie es noch deutlicher zu definieren wäre, nimmt das Steuergesetz ebenso nicht vor.

Weiterhin ist in den Begriffsbestimmungen (§ 2 Abs. 2) erläutert, dass sich die in diesem Gesetz verwendeten Begriffe des Verkehrsrechts, wenn nichts anderes bestimmt ist, nach den jeweils geltenden verkehrsrechtlichen Vorschriften richten. So heißt es beispielsweise und ist definiert in § 4 Abs. 4 PBefG „Kraftfahrzeuge im Sinne dieses Gesetzes sind Straßenfahrzeuge, die durch eigene Maschinenkraft bewegt werden, ohne an Schienen oder eine Fahrleitung gebunden zu sein, und zwar sind, 1. Personenkraftwagen: Kraftfahrzeuge, die nach ihrer Bauart und Ausstattung zur Beförderung von nicht mehr als neun Personen (einschließlich Führer) geeignet und bestimmt sind.“

Es ist daher selbstverständlich weiterhin der §3d des KraftStG anzuwenden und auch ein drei- oder auch leichtes vierrädriges Elektrofahrzeug aktuell von der Steuer zu befreien. Ich fordere Sie daher auf geltendes Recht zu beachten, Ihre Verfügung zu revidieren und erwarte eine bestätigende Antwort.

22.03.2012

Sehr geehrte Frau X,
meine geschilderte Auffassung entspricht – auch nach Rücksprache mit der Oberfinanzdirektion Karlsruhe – dem geltenden Recht.
Dies ergibt sich auch aus einem Referentenentwurf vom 16.12.2011 zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes, der jetzt erst eine Ausdehnung der Steuerbefreiung auf Nutzfahrzeuge und leichte drei- und vierrädrige Fahrzeuge vorsieht. Diesen Referentenentwurf finden Sie unter folgendem Link:

Mit freundlichen Grüßen

 

26.03.2012

Sehr geehrter Herr ,

der von Ihnen aufgezeigte Referentenentwurf kann noch weniger eine Rechtsgrundlage sein als der allgemeine Hinweis

auf eine ihm vorstehende Behörde.

Können Sie Ihre Entscheidung auf Fakten abstützen oder an eine Stelle verweisen, welche auf Fakten basierend argumentieren kann?

Ansonsten würde ich weiterhin meinen Widerspruch aufrechterhalten und die unberechtigt eingezogene Steuer einfordern.
Es tut mir sehr leid, wegen einer Summe von 16 Euro Ihnen Unannehmlichkeiten zu bereiten. Doch geht es
in diesem Fall nicht nur um mein Fahrzeug, sondern um hoffentlich noch vielen anderen künftige TWIKEs.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia X.

Daraufhin erstmal keine Antwort mehr. Stattdessen kam

erneut eine Rechnung zur Zahlung der fälligen KFZ Steuer im

November 2012:

05.11.2012

Sehr geehrter Herr ,

same procedure as every year…auch dieses Jahr soll ich anscheinend für mein Elektrofahrzeug TWIKE um 16 Euro belangt werden.

Auch dieses Jahr erhebe ich Einspruch. Dieses Mal mit folgendem Artikel von http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_10/2012_471/01.html
(24.10.2012)

Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia X.

Der oben erwähnte Link besagt folgendes:

Finanzausschuss – 24.10.2012

Berlin: (hib/HLE) Personenkraftwagen, Nutzfahrzeuge, Leichtfahrzeuge und Krafträder sollen für zehn Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit werden, wenn sie reine Elektrofahrzeuge sind oder Brennstoffzellen haben. Der Finanzausschuss stimmte am Mittwoch dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Versicherungssteuergesetzes und des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (17/10039) mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP zu. Die SPD-Fraktion enthielt sich, während die Fraktion Die Linke und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen den von der Koalition noch mit Änderungsanträgen abgeänderten Entwurf ablehnten. Änderungswünsche der Opposition lehnte die Koalitionsmehrheit ab.Die Steuerbefreiung soll für alle vom 18. Mai 2011 (Datum des Kabinettsbeschlusses zur Elektromobilität) bis zum 31. Dezember 2015 zugelassenen Fahrzeuge gelten. Fahrzeuge, die im Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2020 erstmals zugelassen werden, sollen wieder wie bisher schon für den Zeitraum von fünf Jahren von der Steuer befreit werden. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen wurden auch Fahrzeuge mit Brennstoffzellen in die Regelung einbezogen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte vergeblich gefordert, alle Fahrzeuge mit einem Ausstoß unter 50 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer von der Steuer zu befreien. Das wäre ein wichtiger Beitrag, um Forschung und Entwicklung hocheffizienter Antriebe wie auch die Innovationsdynamik bei herkömmlichen Antrieben und den Trend zu immer mehr Hybridfahrzeugen voranzubringen.
Bei den Vorschriften zur Sicherung des Steueraufkommens nahm die Koalition einige Änderungen vor. So sollen tatsächlich getragene Selbstbehalte bei Kfz-Haftpflichtversicherungen nicht mehr steuerpflichtig werden. Die Vorschrift hätte vor allem Großkunden mit Fahrzeugflotten betroffen. Außerdem soll das Versicherungssteuergesetz in Zukunft auch in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (Zone seewärts der Zwölf-Seemeilen-Grenze bis zu 200 Seemeilen Entfernung zur Küste) gelten. Diese Bestimmung soll aber nicht 2013, sondern erst ein Jahr später in Kraft treten.
Die CDU/CSU-Fraktion hob die Befreiung von Elektrofahrzeugen und Autos mit Brennstoffzellentechnik von der Steuer hervor. Außerdem sei es gelungen, für die Landwirtschaft eine günstige Regelung für die versicherungssteuerliche Behandlung von Mehrgefahrenversicherungen (gegen Hagel, Hochwasser- und andere Schäden) zu finden. Auch die FDP-Fraktion begrüßte die Lösung für die Landwirtschaft und zeigte sich erfreut, dass Steuererhöhungen und bürokratische Mehrbelastungen vermieden worden seien.
Von der SPD-Fraktion wurde kritisiert, dass nur Neufahrzeuge nach ihrem Kohlendioxidausstoß besteuert würden. Die Koalition habe ihre eigene Ankündigung, die Besteuerung nach Kohlendioxidausstoß auch auf Altfahrzeuge auszudehnen, nicht eingehalten. Die Linksfraktion kritisierte generell die Förderung von Elektroautos. Entscheidend sei, wie der Strom erzeugt werde. Komme der Strom aus Atom- oder Kohlekraftwerken, sei das gerade nicht umweltfreundlich.

16.11.2012

Sehr geehrte Frau X,
vielen Dank für Ihre Info. Sobald der Gesetzesentwurf auch als Gesetz verabschiedet ist, kann Ihrem Einspruch entsprochen werden. Die 16,00 € werden dann natürlich wieder an Sie erstattet.

Mit freundlichen Grüßen

 

Es scheint sich etwas zu bewegen…aber meine Einbehaltene KFZ-Steuer von 2011 wurde mir nachträglich über die Lohnsteuer abgezogen!!!

Ob mein Einspruch wohl ebenfalls mittlerweile erledigt ist???