Interview with US TWIKE Pilot Matt Childress:
Alle Beiträge von Green Zora
20.03.2013: US TWIKE pilot on US television
Veröffentlicht von Green Zora am 20. März 2013
https://twikingfuture.blog/2013/03/20/20-03-2013-us-twike-pilot-on-us-television/
07.03.2013: Das TWIKE, „Abschleppschaukel für Frauen“?
Selten so gelacht:-) Ein sehr amüsanter und empfehlenswerter Artikel über die TWIKE Kaufgedanken von Gerhard Eichberger:
Gerhard Eichberger will neues Auto kaufen – Von Aixam zu Twike

Helmis (bald) neues Auto: Ein Twike. Es fahren weltweit erst 900 Stück dieser Elektroautos auf den Strassen. (Foto: Oswald)
(Wien/Langenlebarn, im August 2010) Der AIXAM, die knarrende Plastikschüssel des Helmi Eichberger dürfte Geschichte sein. Er ist unzufrieden mit dem Auto geworden. “Im Jahr kostete mich der Aixam 9.000 Euro.” Reparaturen, Versicherung, Sprit. Dabei hatte das Leichtkraftauto keinen Spirit.
Darf es auch “Leichtkraftfahrern” erlaubt sein, ein trendiges Auto zu fahren? Es darf. Und daher hat sich Helmi am Markt umgesehen. Drei Aixam hatte er in den letzten zehn Jahren. Alle hatten nur 4.5 PS. Einer ein Dreirad, zwei Vierräder. Doch nun fährt er seit einem halben Jahr mit dem Zug zwischen Tulln und Wien.
Keine “Christine”
Grund: Der Aixam steht in der Werkstatt. Es ist die Werkstatt des Onkels in Tulln. Der hat einen Ölwechsel gemacht, der heute Ursache für einen Klagsreigen bei Gericht ist (Helmis adovocatus diaboli: Wolf Mazakarini). Nach dem Ölwechsel war der Aixam Schrott und der Onkel forderte trotzdem 7.000 Euro Werkstattkosten. Helmi klagte – sehr zum Widerspruch der Eichberger-Familie – den Onkel. Der Schriftsatz ist sehr umfangreich geworden, ein Sachverständiger wurde bestellt. Die Fotomappe kann sich sehen lassen.
Doch zurück in die Zukunft: Helmi hat nun von Aixam genug. Er denkt nach. Was wäre die Alternative? Er kam auf Twike.

Gerard Eichberger denkt nach: Er will ein anderes Auto. (Foto: Oswald)
“Das Auto würde 32.000 Euro kosten, plus Extraausstattung.” Der TWIKE wäre tatsächlich eine tolle Abschleppschaukel für Frauen, nach denen er sich sehnt. Eine Art 2 CV der Jetztzeit. Seine Überlegung ist aber eine gänzlich andere: “Ich habe nach einem Leichtkraftfahrzeug gesucht. Vielleicht wäre etwas Elektrisches sinnvoll”, gibt er sich nachdenklich. Weitere Anforderung ist: “Es muss ein Auto sein, dass am Weitesten kommt.” Der Twike hat 230 Kilometer “Reichweite” – wenn man fünf Ladebatterien unter der Haube hat. Und zur Not, auch das bietet der Twike an, kann man im Auto radeln.
“Grüner” Helmi
Das Radfahrargument ist für Helmi ein Schlagendes: “Der Twike wäre günstiger als ein Aixam, weil man damit abnehmen kann, da man mittreten kann.” Er zieht den Kauf des Twike nun ernsthaft in Erwägung.

Innovativ: So der Strom ausgeht, kann man beim TWIKE nach Hause radeln.
(Foto: Werk)
Das Auto sieht aus wie von einem anderen Stern. Geeignet als Traumschiff, Liebesschaukel und Hingucker im urbanen wie ländlichen Raum. Zudem ein ökologisches Fahrzeug, das mit Strom und nicht mit Benzin fährt. Die österreichische Telekom zum Beispiel will derzeit von 17.000 Telefonhütten, die man nach und nach schließt, 30 in einem Pilotprojekt österreichweit in Stromtankstellen umbauen. Damit ist dem “Elektroauto” der Erfolgsweg geebnet. Helmi will das durch den Kauf des TWIKE unterstützen.
Allerdings ist der Vater dagegen. Der Vater des 47-Jährigen ist der Master of Desaster. Er hält ein strenges Regiment über seinen erst 47-jährigen Sohn. Er lehnt den Kauf eines E-Autos ab. Er hat zwei Gegenargumente. Mit dem ersten wirft er dem Sohn die Fettleibigkeit an den Kopf: “Das ist ein Auto, in das Du gar nicht einsteigen kannst!” Argument zwei ist etwas kurzsichtig: “Das ist ein Auto, das Du in Tulln nicht reparieren lassen kannst.”

Innenansicht des E-Mobils. Helmis Autowunsch. (Foto: Werk)
Würde Helmi auf seinen 80-jährigen Vater hören, würde er seinen Traum nicht verwirklichen. Sein futuristisches Raumschiff, seine Liebesschleuder, sein Auto, das zugleich Fahrrad ist. Er will seinen Traum verwirklichen.
So wie er die Ausdrucke von Twike liebevoll von allen Seiten betrachtet, er trägt sie feinsäuberlich in Klarsichtfolien eingelegt in einer Mappe bei sich, wird ihm diesen Traum niemand nehmen. Er wird das Auto kaufen.
Was für ein Auto! Helmi ist immer wieder für eine Überraschung gut.
Marcus J. Oswald (Ressort: Helmi Privat)
Veröffentlicht von Green Zora am 7. März 2013
https://twikingfuture.blog/2013/03/07/07-03-2013-das-twike-abschleppschaukel-fur-frauen/
02.01.2013: Deserttrip 8th day: Anif-Agdz: 165km
Was für ein Fahrtag. Normalerweise sind 165 km mit fast einer TWIKE Stromladung zu fahren und man bräuchte mit Tempo 6o km/h 3h. Statt einer Tagesetappe sollte es jedoch ein Tagestrip werden. Denn…in Marokko fährt man besser ohne Plan:-)
Hier sind die Strassen noch hervorragend. Ungefähr bis Nekob kommen wir sehr gut voran und geniessen die erneut bezaubernde und uns in ihren Bann bringende Wüstenlandschaft mit all ihren unterschiedlichen Gesichtern:
Anschliessend hat die Strasse uns im Griff, falls man diese überhaupt noch als solche bezeichnen darf…für ungefähr 80km haben wir um die 4h gebraucht….na, vorstellbar? Denn vor lauter Löcher hab ich doch glatt den Griff zur Kamera vergessen…Da wir jedoch keinen Gegenverkehr hatten, konnte ich großzügig versuchen über zwei Fahrspuren auszuweichen…wenn diese Strasse neu gemacht wird, würde ich sie für kommende TWIKE Touren ins Programm nehmen. Es würde es eine Adventure-TWIKE-Tour geben:-).
In Agdz demzufolge sehr spät angekommen, haben wir noch zu dieser netten Unterkunft gefunden:
Ganz im Hobbitstil eingerichtet:
Und auch TWIKE ZORA hatte keinen Grund sich über seinen Ladeplatz zu beklagen:
Der Besitzer unserer Unterkunft ist Mitinitiator des „solidarischen Tourismus“: Réseau Marocain d’Écotourisme Solidaire.
www.maroc-ecotourismesolidaire.com
Der solidarische Tourismus setzt sich zum Ziel die lokale Entwicklung zu fördern. Dies beinhaltet unter anderem auch die Einbeziehung der örtlichen Bevölkerung in den Tourismus. Ein weiteres Ziel ist das Kreeiren eines gesunden Gleichgewicht zwischen Wirtschaft, Sozialem und Umwelt. Unter anderem werden örtliche Projekte gefördert, bevorzugt lokal ansässige Personen eingestellt, ausgebildet sowie fortgebildet. Auch wird versucht die Rolle der Frau durch die gezielte Einbeziehung in die Projekte zu unterstreichen. Es werden bevorzugt regionale Produkte verkauft, angefangen bei der eigenen Ernte bis hin zu Handwerksarbeiten und der Herstellung touristischer Souvenirs.
Ebenfalls wird bei Neubauten auf den Erhalt der lokalen Bauweise gepocht als auch die einheimische Bevölkerung über die eigene Biodiversität und dessen Reichtümer aufgeklärt. Weiterführend werden Massnahmen zur Erhalt dieser Biodiversität eingeführt sowie die Bevölkerung in die ökologischen Probleme vor Ort eingeführt.
Veröffentlicht von Green Zora am 28. Februar 2013
https://twikingfuture.blog/2013/02/28/02-01-2013-deserttrip-3rd-day-anif-agdz-165km/
01.01.2013: Wüstentour Tag 7: Merzouga-Alnif
Bye Bye Merzouga, Bye Bye Panoramic Hotel.
Wir kommen wieder:-)!
Eine fast menschenleere Umgebung…
Na, wenn das mal nicht nach unserer heutigen Unterkunft aussieht? Ob TWIKE ZORA wohl auch so einen Ehrenplatz bekommt?
http://www.kasbahmeteorites.com/
Veröffentlicht von Green Zora am 27. Februar 2013
https://twikingfuture.blog/2013/02/27/01-01-2013-wustentour-tag-7-merzouga-alnif/
16.02.2013: Wiedersehen mit dem schwarzen Hund
Da ist die Überraschung groß im Wohnviertel des TWIKE ZORA. Darf ich vorstellen: Isidor, der schwarze Globetrotterhund aus Österreich.
Mit seinem Herrchen besucht er seit über 10 Jahren regelmäßig Marokko, und wenn es ihm zu heimisch wird, da kann er auch mal weiter bis nach Aserbaidschan weiterziehen. TWIKE ZORA freute sich riesig, als es erfuhr, dass das Reiseduo wieder in Marokko unterwegs ist. Und heute kam es zum Wiedersehen. Isidor nimmt dem TWIKE ZORA die Show, aber TWIKE ZORA gönnt es seinem Freund, und geniesst es im Übrigen mal in den Hintergrund treten zu dürfen:-)
Zumeist hatte die feminine Nachwuchsgeneration den Mut sich dem ganz zahmen Isidor zu nähern. Es war witzig anzusehen, wie einige der Jungs dem seltsamen Gast nur aus der Ferne argwöhnisch betrachteten. Hut ab Mädels!
Dir lieber Helmut, wünsche ich eine schöne Weiterfahrt, und nimm es bitte zu Herzen, dass deine und Isidor’s Reisemitschriebe und vor allem deine vielen gelungenen Reisebilder viele Leser beglücken würden.
Veröffentlicht von Green Zora am 17. Februar 2013
https://twikingfuture.blog/2013/02/17/16-02-2013-wiedersehen-mit-dem-schwarzen-hund/
31.12.2012: Wüstentour Tag 6: Silvester in den Dünen: Erfoud – Rissani – Merzouga
Kasbah Tizini Hotel, ein Hotel zum weiterempfehlen.
Mit neuer Kraft geht es weiter. Es fehlen nur noch 60km, um an den Zielort des heutigen Tages zu kommen. Der letzte Tag des Jahres 2012 soll in den Dünen von Merzouga gefeiert werden. Doch bis dahin noch TRIQ SALAMA (dir. Übersetzung: friedlicher Weg).
Der Weg führt uns durch wunderschöne Gegenden:
Und dann sind sie da, die ersten Dünenausläufer. Wüste à la wie wir Europäer uns Wüste vorstellen.
In Merzouga angekommen geht es wie meisstens erst Mal auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Das Motto scheint hier zu lauten:
„Die Qual der Wahl“:
Hier der Blick von der Dachterrasse eines Hotels, welches wir schlussendlich nicht genommen haben:
Hier der Blick der Dachterrasse des Hotels, welches wir genommen haben:
Sehr zu empfehlen! Die einzige Auberge weit und breit auf einem Hügel!
Da sind wir uns alle drei einig. Hier werden wir uns wohl fühlen. Es ist bereits später nachmittag und das Mittagessen wurde ausgelassen. Nachholbedarf!
Eines der vielen schönen Dinge im Leben: Mahlzeiten auf einer Dachterrasse mit Blick auf die Dünen einzunehmen:
Nicht mehr lange und das Jahr 2012 gehört der Vergangenheit an. Stolz, diesen einmaligen Platz gefunden zu haben:
Auch die Skifahrer unter uns dürfen sich wohl fühlen beim Dünenski, allerdings, die Sessellifte sind weit und breit nicht zu sehen:-)
Auf auf, der Sonnenuntergang mitten in den Dünen darf am letzten Tag des Jahres nicht fehlen. Ob der Sonnenuntergang auf uns warten wird?
In der Tat haben wir in der sternenklaren Wüstennacht zu unserer Auberge auf dem Hügel zurückgefunden:
Nach dem leckeren Festtagsschmauss werden in gemütlicher Runde die letzten Minuten des Jahres 2012 verbracht:
Veröffentlicht von Green Zora am 10. Februar 2013
https://twikingfuture.blog/2013/02/10/31-12-2012-wustentour-tag-6-silvester-in-den-dunen-erfoud-rissani-merzouga/
03.02.2013: TWIKE CHALLENGE 98: Bern – Nordkap
Ich muss das TWIKE ZORA manchmal in seinem Eifer bremsen. Natürlich ist die Tour Deutschland-Marokko lobenswert, aber es war nicht die erste längere Tour eines TWIKEs.
Bereits 1998 waren die TWIKEs auf weite Reise aus. Unter der Leitung von Francois Loeb ging diese Reise von
Bern aus an den Nordkap. Danke dir Francois für dein Vertrauen in das TWIKE bereits vor über 15 Jahren!
http://www.twikeklub.ch/challenge98/index.htm
Folgende Route wurde gefahren:
Nun möchte ich einige Bilder dieser einzigartigen Tour hervorheben:
Beim Verkehrshaus in Luzern:
München:
Überlandfahrt:
„Sind wir nicht alle ein bisschen biky äh bzw. twiky?“
Querfeldeinfahrt:
TWIKE Familia:
Ankunft in St. Petersburg:
Grenze Schweden-Finnland:
Renntier in naher Sicht:
Unglaubliches Bild. TWIKE Ankunft am NORDKAP!!! (Vor lauter Freude sieht man ja die TWIKEs nicht mehr…)
TWIKE ZORA gratuliert recht herzlich!
TWIKE ZORA hat sich etwas in das stylische SWISS-CHALET TWIKE verguckt:
Achtung, Achtung! TWIKEs in Sicht!!! SIE KOMMEN, SIE PILOTIEREN, SIE FLIEGEN herbei:-)
Man muss nicht immer groß sein, um sein wahres Potential zu zeigen. Der Klügere gibt nach (hier in der Größe und dem Benzinverbrauch l/100km. Ein TWIKE verbraucht umgerechnet in Benzin 0.5l/100km!!!)
„Hoch lebe das TWIKE“, 3 x (hier 2 x) hoch:-):
Parkplatzsuche? Nichts leichter als das. Kaum zu glauben, hier parken wirklich sechs TWIKEs auf zwei ! Parplätzen!!!:
„Rücksicht“:
Ankunft in Brüssel:
Strasbourg:
Rathausgasse in Freiburg:
Wieder zurück in der Heimat des TWIKEs: Die Schweiz:
Welcome back to Switzerland liebe TWIKEs à la made in Suisse:-):
Ehemaliger TWIKE Hauptsitz in Sissach:
Abfahrt:
Ladehalt=Essen (Strom) fassen TWIKEs!
Glückwunsch! BRAVVVVOOO! Super Leistung Team und TWIKEs!:-)
Auszug aus der Süddeutschen Zeitung vom 4./5. Juli 1998:
Francois Loeb, danke für deine Initiative und Durchführung dieser eindrucksvollen Tour ans Nordkap.
TWIKE ZORA dankt seinen großen Vorbilder und Pioniere der ersten Stunde.
Nach der Tour ans Nordkap und der Marokko Tour, welche TWIKE TOUR wird die nächste sein?:-)
Veröffentlicht von Green Zora am 4. Februar 2013
https://twikingfuture.blog/2013/02/04/03-02-2013-twike-challenge-98-bern-nordkap/
01.02.2013: Aerial photographs from Morrocco made with help of an Quadrocopter by the Copterbrothers of Stuttgart
There are many videos with aerial photographs from Morocco, but this one clearly stands out from their mass. It was recorded and produced by the Copterbrothers from Stuttgart, who were traveling in Morocco 2012.
With her flown camera they recorded impressive images that once again demonstrate the diversity of Morocco. The Copterbrothers proved with their pictorial compositions also a cinematic look that is highlighted by the dramatic music.
They realized their recordings with help of an Quadrocopter where the camera was fixed on and controlled remotely from the ground. There are different scenes to watch: From the desert, aerial photographies over the desert, over cities and kasbahs as well a flight through the known Todra Gorge.
Enjoy it!
Veröffentlicht von Green Zora am 2. Februar 2013
https://twikingfuture.blog/2013/02/02/01-02-2013-aerial-photographs-from-morrocco-made-with-help-of-an-quadrocopter-by-the-copterbrothers-of-stuttgart/
21.01.2013: Rückblick WAVE 2012 im Kurzvideo
Wer findet TWIKE ZORA II?
Veröffentlicht von Green Zora am 21. Januar 2013
https://twikingfuture.blog/2013/01/21/21-01-2013-ruckblick-wave-2012-im-kurzvideo/




































































20.03.2013: The TWIKE: World’s only human-electric hybrid car
http://www.smartplanet.com/blog/bulletin/the-twike-worlds-only-human-electric-hybrid-car/14752
The TWIKE: World’s only human-electric hybrid car
By Tuan C. Nguyen | March 20, 2013, 4:30 AM PDT
Now here’s an idea that’s about as environmentally-friendly as they come: an electric, human-powered hybrid (HEHV).
Yes, it does kind of have that primitive Flintstones ring to it. But one company has already proven that such a car can be perfectly serviceable for those who don’t mind putting in some peddling. The TWIKE, developed by the German firm Fine Mobile, is a three-wheel two-seater that’s not only street legal in America and Europe, but also available for a little more than $20,000. It’s been on the market for nearly 20 years and has just celebrated the completion of it’s 1,000th vehicle.
The TWIKE is as ambitious of a concept today as it was back when it first became that rare oddity in a world dominated by gas-guzzlers. Taking it on a road trip can be tricky and even requires completing a training course to obtain a special driver’s license. Instead of a standard steering wheel, navigating the car is done through a joystick. Beneath the driver’s feet is the direct drive pedal power system, which transfers input straight to the drivetrain. The system also captures energy from regenerative braking.
At higher speeds, the vehicle is powered mostly by onboard lithium ion batteries. And even when the driver is breaking a sweat, it’s very difficult to stay on highways for a significant amount of time without quickly needing to pull into a recharging station. Top speed is around 55 miles per hour, though some enthusiasts have reported speeds in the 65 mph range.
The website Treehugger recently visited the TWIKE plant in Germany to explore the pros and cons of getting around using a partially man-powered car. After a test drive, here’s a rough breakdown of what they found:
But with any vehicle that doesn’t use gas, strategic charging is necessity:
By now, you can see why something like a TWIKE, though appealing on many levels, isn’t suitable as a reliable all-purpose vehicle. And to be frank, the reason many people opt for cars is so that they can get to places without having to do more than pressing on the gas pedal. If there is a place for human-assisted hybrids, it would be for traveling to destinations that are too far for bicycling but not far enough to require a recharge. Kind of like how you shouldn’t use a plastic butter knife to cut cheese, though you wouldn’t need a meat cleaver either.
But for the die-hard hypermilers out there, go ahead and pedal to your heart’s delight.
(via Treehugger)
Veröffentlicht von Green Zora am 20. März 2013
https://twikingfuture.blog/2013/03/20/20-03-2013-the-twike-worlds-only-human-electric-hybrid-car/