Tierhilfe Marokko

 

Anbei einige Informationen über das Projekt Tierhilfe Marokko von der Webseite http://www.tierhilfemarokko.ch/

  • Die Situation

In Marokko leben die Tiere selten im Haus. Nicht-Nutztiere sind oft Unnutztiere, derer man sich mit kostengünstigen Mitteln entledigt wenn sie zu zahlreich werden. Nach Schmerzempfinden und Würde wird nicht gefragt.

Katzen und Hunde werden nicht kastriert: Die Tiere und ihre Jungen werden von Tierfängern aufgegriffen und mit Strichnin vergiftet. Qualvolles und langsames Verenden ist allzu oft das Schicksal der 4-Pfoten. Im Durchschnitt verenden 250 Hunde/Monat auf diese Art und Weise alleine in Agadir!

Das möchten wir ändern!

Und zwar mit so vielen Tropfen auf dem heissen Stein, dass ein Fluss entsteht, der diesen schlimmen Zustand wegschwemmt. Und diesen Fluss nennen wir “Einfluss”!

Wir möchten Spenden da einsetzen wo sie am effektivsten sind. Die zunehmende Überbevölkerung der streunenden Tiere muss eingedämmt werden – und dies auf humane Art. Unser Lösungswort heisst “Kastration”. Wir möchten die Anzahl der heimatlosen Tiere reduzieren, damit das Morden nicht mehr nötig sein wird. Mit einer Kastration können Dutzende Schicksale im wahrsten Sinne des Wortes unterbunden werden. Babies, die nicht geboren werden, müssen diese “schlimme Einbahnstrasse” gar nicht erst antreten.

Seien Sie Teil dieser Kampagne und helfen Sie mit, das Leben der Tiere lebenswert zu machen.

  • Michèle

Ich bin in Marokko geboren und aufgewachsen. Auch nach meiner Heirat in der Schweiz bin ich immer wieder zurückgekehrt, weil meine Eltern hier wohnten. Ich liebe Tiere über alles und habe bereits als Kind immer Strassenkatzen aufgelesen und sie in meinem Zimmer gepflegt, sodass es immer eher wie ein Tierspital aussah als wie ein Kinderzimmer.

Nach dem Tod meiner Eltern bin ich wieder nach Marokko zurückgekehrt und habe meine beiden marokkanischen Hunde, die bei mir in der Schweiz gelebt hatten, wieder zurück genommen zusammen mit 6 Katzen und 30 Meerschweinchen und einigen Vögeln. Ich habe ein Haus gekauft mit einem grossen Grundstück. Sehr schnell ist die Anzahl an bedürftiger Mitbewohner (Hunde und Katzen) angewachsen.
Ich könnte nun hunderte Tiergeschichten erzählen, genauer gesagt ca. 115 – denn zur Zeit wohnen 80 Katzen, 35 Hunde und noch weitere Tiere bei mir.
Ich kann sie nicht aussetzen, ich kann sie nicht den Tierfängern ausliefern, die sie letztendlich brutal töten werden.

  • Ein Tier adoptieren

Spielen Sie mit dem Gedanken, evt. einem Tier ein Zuhause zu schenken, das nicht in die Sonnenseite des Lebens hinein geboren wurde? Herzliche Gratulation! Sie haben nun die Möglichkeit, es persönlich dorthin zu begleiten.

Sie müssen wissen:

– Unsere Tiere haben keine Stammbäume – sie springen lieber über Baumstämme!

– Unsere Tiere entsprechen nicht der Schönheitsnorm teurer Rassen – ihre Einzigartigkeit macht sie unbezahlbar!

– Unsere Tiere nehmen an keinem Schönheitswettbewerb teil – die Liebe ihrer Menschen wird sie zum schönsten Tier der Welt machen!

– Unsere Tiere brauchen kein Halsband mit Edelsteinen – es ist unsere Freundschaft, die sie glücklich macht!

– Unsere Tiere sind nicht unberechenbar, weil man ihre Vergangenheit nicht kennt – sie sind wie wir Menschen: Je mehr wir entbehrten – desto dankbarer sind wir danach fürs Schöne.

Impressionen zu Tierhilfe Marokko

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Diese Hunde suchen aktuell noch nach einem Zuhause. Noch nicht auf den Hund gekommen? Dann mal schnell nachschauen.

Einige der Hunde, welche bereits eine glückliche Zukunft in Deutschland, Niederlande & Schweiz gefunden haben.

und nicht zu vergessen…unsere Sable (plus Bayda):

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Baydas story in pictures

Bei einem TWIKE Ausflug in das Konfliktgebiet „Westsahara“ ist mit mehreren Militärposten zu rechnen. Wir waren auf dem Weg nach Tarfaya und warteten am Militärkontrollposten auf die Rückgabe unserer Pässe.

Da entdeckten wir Bayda zum ersten Mal. Zusammengekauert lag da dieses weißes etwas. Beim Näherkommen wurden wir freudig begrüßt. Seltsam, dieser Hund sah überhaupt nicht aus, wie alle anderen herumliegenden freie Hunde. Darüberhinaus trug Bayda eine provisorische Halskette. Wir fragten das Militär nach der Herkunft Baydas. Achselzucken, sie läge wohl bereits seit ein paar Tagen hier…

Mmh, wir fahren weiter. Noch 30km bis zu unserer Unterkunft. In der Nacht diskutieren wir viel über die Vor-und Nachteile  einen Hund zu halten. Wir kamen der Sache näher und einigten uns am nächten Tag die 30km zurückzufahren. Falls Bayda noch da sein sollte, würden wir sie versuchen in unser vollgepacktes TWIKE mitzunehmen. Und la voila sie war noch da und seitdem darf ich mich Frauchen nennen:-).

Anbei Bayda’s Bildergeschichte aus Marokko

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In Kürze: Bayda’s Bildergeschichte aus Deutschland

In Bälde: Bayda’s Bildergeschichte aus Rückkehr nach Marokko

Sterilisationsprojekt in Agadir (Marokko)

Taghazout ist den Surfern als das Surfparadies in Marokko ein Name. Doch auch hier nehmen freie Hunde (Strassenhunde) überhand. Gegenmaßnahme: Vergiftungsaktionen als auch Abschussfreigabe an staatliche Jägern. 10447638_684196624968088_7994549670327315270_n Die Tierschutzorganisation „Le Coeur sur la Patte“ scheint nun endlich den Durchbruch geschafft zu haben. Die Stadt Taghazout hat zugestimmt, kenntlich gemachte  Hunde nicht mehr zu vergiften als auch nicht erschiessen zu lassen.  Die Hunde werden sterilisiert und erhalten anschließend gut sichtbar einen roten „Ohrring“ verpasst, welcher notwendige Daten angibt. Ich bin gespannt wie es weitergeht und drücke ganz fest die Daumen! P.S: Die Organisation freut sich natürlich über jede Unterstützung. Fotosammlung einiger bereits sterilisierten Strassenhunde von Taghazout:

  • 07.11.2014

http://www.tierbotschafter.ch/de/tierprojekte/michele-agadirmarokko/letzte-updates.html

  • 28.10.2014

franz. Interview mit Michèle Augsburger: http://lecoeursurlapatteagadir.com/id=899/cat=blog/interview-michele-augsburger-hebdomadaire-observateur-maroc/

  • 08.09.2014

Endlich fühlt sich ein Verantwortlicher der Stadt Agadir angesprochen von der Problematik der „freien“ Hunde in Agadir. 10547481_701015826619501_2674719249368155260_n „Nous sommes très heureux d’avoir été reçu spontanément par Monsieur le Président du Conseil Régional Souss Massa Drâa, Monsieur Brahim Hafidi, que nous remercions infiniment de nous avoir écoutés et compris. La région Sous Massa Drâa a la très grande chance d’avoir à sa tête, un président d’une grande valeur scientifique, qui a très vite compris que la méthode que notre association propose, c’est-à-dire la vaccination et la stérilisation des chiens et chats des rues est la seule méthode efficace contre la surpopulation animale et le seul remède contre un risque de rage, méthode d’ailleurs reconnu, par l’Organisation mondiale de la Santé (OMS). Malgré tous nos efforts, nous désespérions de pouvoir rencontrer un responsable de la ville d’Agadir . nos demandes d’entrevues et nos lettres étaient restées jusqu’à présent sans réponse, et nous avons été très heureux de rencontrer un responsable de cette qualité .  Monsieur Hafidi a immédiatement contacté divers responsables et nous a promis de nous soutenir.  Dans les jours qui suivent. Nous avons déjà un premier rendez vous avec Monsieur le directeur régional de l’Office National de Sécurité Sanitaire des produits Alimentaires.“

  • 07.08.2014

Schlechte Nachrichten. Die Strandhund von Agadir sind vergiftet worden…vor allem die Hunde in der Nähe des Robinson Clubs…auch die Famiile von Dalmatinerpfote? Und noch viel trauriger…“Le Coeur sur la patte“ hat sich darauf verlassen informiert zu werden, sobald die nächste Vergiftungsaktion ansteht…die Hunde wären gerettet geworden.          „Les hôteliers sont la première cause de ces massacres. Nous apprenons que plus d’une dizaine de chiens ont été empoisonnés il y a 3 jours…nuit maudite.  Nous sommes atterrés…..nous avions demandé au service  chargé   d’empoisonner les chiens…de bien vouloir ne pas toucher les chiens de la plage, prés du Robinson Club et de nous laisser un peu de temps pour les déplacer…d’autant plus que nos activités ont été ralenties à cause des la fête de la fin du Ramadan.il s’agissait de 5 chiens.  Ce matin, tout étant rentré dans l’ordre, nous allions chercher les chiens……horreur…ils ont été empoisonnés il y a 3 jours…alors que nous avions demandé que s’il y avait le moindre risque d’empoisonnement, nous aurions fait l’impossible pour aller les chercher immédiatement.  Nous sommes tristes et dégoutés……naturellement…c’est la faute de personne …tout le monde se renvoi la balle…et la réalité est là…ces chiens ont été tués volontairement…… Soit disant manque de communication…la personne qui nous avait donné son accord et qui nous avait assuré que ces 5 chiens ne seraient pas touchés…n’aurait pas été informée…des hôteliers se seraient plaint !!!???“

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  • 20.07.2014

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Picture story of Dalmatinerpfote

Agadir, Marokko ist bekannt als Urlaubsort mit mehr als 300 Tage Sonnenschein. Doch nicht für alle bedeuet der lange Sandstrand von Agadir Entspannung pur. Menschen haben nämlich unterschiedliche Auswirkungen auf verschiedene Spezies. Für freie Hunde (der Ausdruck gefällt mir besser als Strassenhunde) bedeutet der Mensch neben Gefahr, Risiko, potenzieller Rudelführer auch Futterquelle. Genau aus diesem Grund scheint unter anderem der Strand gerne von ihnen besucht. Mit Vorliebe das Strandareal des Robinson Clubs, da hier Richtung Süden Rückzugsmöglichkeiten bestehen.

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Am Strand von Agadir besteht noch (!) kein Anleinverbot für Hunde so wie an vielen europäischen Stränden. Deshalb ist dieser Strand für meinen Hund Bayda und mich perfekt geeignet für unser tägliches Workout. Natürlich begegnen wir immer vielen freien Hunden. Die meisten sind sehr freundlich, vor allem wenn sie alleine und nicht im Rudel ihr Glück versuchen. Sie stehen Bayda als tägliche Spielkollegen immer zur Verfügung. Und dann trafen wir eines Tages am Strand auf Dalmatinerpfote.

Dalmatinerpfote

Obwohl sie ebenfalls ein Weibchen ist, war es bei Bayda und ihr „Liebe auf den ersten Blick“. Ab diesem Zeitpunkt waren sie bei jedem Strandbesuch unzertrennlich. Nach dem dritten Besuch hat sich Dalmatinerpfote zur Angewohnheit gemacht, uns bis zum Parkplatz zu begleiten. Es tat mir jedes Mal weh, sie zurücklassen zu müssen. Michèle Augsburger und ihr Projekt Tierhilfe in Marokko sind durch meine Postings auf der Suche nach einer Lösung für Dalmatinerpfote ebenfalls auf sie aufmerksam geworden. Denn es standen erneut Vergiftungsaktionen am Strand von Agadir an. Die Sommersaison nahte, Touristen werden erwartet und die sollen natürlich nicht eine der „noch dunklen Seiten“ von Marokko erleben. Michèle bot mir an Dalmatinerpfote bis zu meiner Abfahrt nach Deutschland in ihrer Tierfarm aufzunehmen. Ich nahm dankbar an. Somit besetzt Dalmatinerpfote einer der begehrten von fast 100 (!) Hundeplätze in der Farm.

Dalmatinerpfote bei mir zu Hause und am Strand mit Bayda:

 

Dalmatinerpfote hatte Glück. Durch meine Bereitschaft sie als 2. Hund zu aktzeptieren und durch Mithilfe von Michèle konnte Sie gerettet werden.

Doch für die anderen Strandhunde von Agadir sieht die Sache noch nicht gut aus.

 

  • Heute erreicht mich die Mitteilung, dass die Hundefamilie von Dalmatinerpfote am Strand aufgefunden wurde.

Mutter, Vater und Bruder von Dalmatinerpfote:

Die Mutter und der Bruder konnten mittlerweile von Tierhilfe Marokko in die Tierfarm gebracht werden. Zu diesem Strandrudel gehören jedoch noch weitere 6 Hunde, die aktuell direkt vor der nächsten Strandvergiftugnsaktion bedroht werden. Doch die Tierfarm ist am überlaufen, platzbedingt als auch finanziell. Solange keine Hunde aus der Tierfarm entlassen werden können oder finanzielle Spenden eingehen, bleiben die Hunde erstmal ihrem Schicksal überlassen.

Anbei ein Ausschnitt der heutigen Mitteilung:

  • „La chienne „dalmatinerpfote“ qui jouait avec la chienne de Sylvia, est chez moi. Un de ses freres est aussi chez moi. Il partira en Allemagne. Il a ete adopte. La famille de dalmatinerpfote est encore sur la plage…ils sont tous merveilleux et gentils…ils vont etre ramasses et empoisonnes…je le sais. Mais je ne peux rien faire…je ne peux pas aller au dela de mes limites…ait moussa est ma maison..ce n est wn principe pas a refuge. Les animaux sobt a ma charge..pas a la charge de l adsiciation…je ne peux pas faire plus que de ne jamais aller en vacances…ne jamais avoir une minute de tranquillite…de ne jamais aller me baigner et me detendre….
    De passer mes nuits a.me demander comment je vais terminer le mois…je ne suis pas une machine malheureusement.“
  • Qui veut en sauver un autre..nous n avons pas beaucoup de temps…ils peuvent etre empoisonnes chaque jour..
    Wer will noch einen hund von diesem ruedel noch retten…wir haben nicht soviel zeit mehr…sie koennen jeden tag vergiftet werden.

Michèle Augsburger hat ebenfalls die Assoziation „Le Coeur Sur La Patte“ gegründet“. Ziel und einzige Lösung um die Problematik der freien Hunde in den Griff zu bekommen. Flächendeckende Sterilisation.

  • November 2014: Dalmatinerpfote kommt im Januar endlich mit mir nach Deutschland. Mehr Infos hier:

Sable’s Geschichte in Bildern

Sable (franz. übersetzt Sand) ist 8 Monate und stammt ursprünglich aus Marokko. Die Tierschutzorganisationen Le Coeur sur la patte und Tierhilfe Marokko nahmen sich ihrer an, als sie und ihre Geschwister mit Mutter Biscotte von Marokko’s Strassen gerettet wurden.

Sable hat somit fernab der täglichen Gefahren und Risiken ihre Kindheit auf einer Tierfarm verbringen dürfen. Hier werden alle Tiere geimpft, kastriert, gechipt, entwurmt und gegen Ungeziefer behandelt und geschützt. Sable hat ebenfalls einen Tollwuttiternachweis und einen EU-Heimtierausweis und ist somit reisetauglich. In Verbindung mit deutschen und schweizer Tierorganisationen werden die Tiere nach und nach Richtung Deutschland und die Schweiz vermittelt.

Da wir bereits geplant haben Anfang Juni mit zwei TWIKEs und einem Hund in die Sommerpause von Marokko nach Deutschland zu fahren, kam uns die Idee der Tierfarm einen Gefallen zu tun. Denn des Öfteren durfte bereits unser Hund Bayda einige Tage auf der Farm verbringen, wenn Frauchen einen Auswärtstermin hatte. Agadir ist eine Touristenstadt und die Sommersaison steht an. Für die Straßenhunde ist diese Vorsaison mit noch höheren Gefahren verbunden, da Vergiftungsaktionen am Strand vermehrt auftreten. Somit wurde der bereits begrenzte Platz auf der Tierfarm noch weiter in Anspruch genommen bis keine Tiere mehr aufgenommen werden konnten. Bei weitem schafft es nicht jeder Straßenhund hierher auf Grund von Platz-und Geldmangel. Wir beschließen einen Hund mit uns auf die elektrische Reise zu nehmen. Sable hatte das große Los gezogen.

Mittlerweile ist sie in Deutschland angekommen. Eigentlich sollte sie weiter zu einer Pflegefamilie bis sich eine liebevolle Familie für sie gefunden hätte. Doch während der Reise hat unser Hund Bayda sie sozusagen elektrifiziert. Es entstand eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden, so dass wir uns kurzum entschlossen Sable’s neue Pflegefamilie zu sein. Im Bunde ist mittlerweile noch ein dritter Haushund, welcher Sable ebenfalls herzlich in ihrem vorübergehendem Zuhause aufgenommen hat. Sie bilden mittlerweile ein „gefürchtetes“ 🙂 Trio in 35119 Rosenthal, Hessen.

Nichtsdestotrotz werden wir wieder bald nach Marokko zurückkehren. Bis dahin sollte Sable vermittelt sein.

Wer also ernsthaftes Interesse an Sable zeigt kann sich gerne bei uns melden: marokko@twike.com

Sable freut sich auf ein Kennenlernen. Sie ist momentan in 35119 Rosenthal zu Hause.

Kleine Anmerkung:

Abgegeben wird sie nur in Verbindung mit einem Schutzvertrag und einer Schutzgebühr, welches jedoch erneut in den Tierschutz fließt und ebenfalls nur einen Teil der bisher entstandenen Kosten (Impfungen etc.) deckt.

  • Sable in Marokko plus Ausreise
  • Sable’s TWIKE Reise von Spanien bis nach Hessen
  • Sable’s Übergangszeit bei Bayda und mir
  • Sable bei ihrer neuen Familie

Sable

  •  14.09.2014: Sable besucht Bayda
  • Bayda fährt zurück nach Marokko. Abschied für ein Jahr

 

13.06.2014: Ampollo – Tarragona – Barcelona

Sable ist bereits ungeduldig. Sie hat gehört, dass es heute nach Barcelona gehen soll…
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Die zwei TWIKEs sind ebenfalls startbereit. Los geht’s!

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 Bye bye Ampollo! Bis auf die Mücken war es wunderschön, auf baldiges Wiedersehen.

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Unser erster Ladestopp finden wir dank ChargeMap, ein Service, dessen Ziel die weltweite Auflistung aller öffentlichen und halböffentlichen Ladestationen für E-Autos ist. Diese Aufgabe ist immens und kann nur mithilfe einer Community gelingen, dem Beispiel Wikipedia folgend. Dank diesem Service finden wir eine Ladesäule direkt bei einem Rieseneinkaufszentrum namens Carrefour in Tarragona.

Anbei anzumerken: Es ist heiß! Alle anderen Parkplätze bis auf die E-Parkplätze sind überdacht. Schade, gerade für E-Fahrzeuge macht es Sinn bei Hitze ein Schattenparkplatz zu ergattern. Die Batterietemperatur würde dementsprechend nicht noch höhere Zahlen anzeigen.

Zu unserer Überraschung funktionieren die Steckdosen nicht. Sie lassen sich einfach nicht öffnen. Während wir nochmals die „Gebrauchsanweisung“ durchlesen, kommt bereits der Sicherheitsdienst. Dieser ruft sofort den Techniker herbei. Es scheint etwas komplizierter zu sein. Man entschuldigt sich bei uns und wir werden freundlich zum Hintereingang gebeten. Hier werden uns zugleich Kabel gelegt…und das Beste ist, dass wir einen Schattenparkplatz ergattern können. Sable nimmt es wie meistens sehr gelassen auf.

Im Carrefour scheint uns Deutschland bereits zu erwarten:

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Vor Einfahrt in die Metropole Barcelona gilt es nochmal Ruhe und Natur zu geniessen:

Eine Lademöglichkeit in Barcelona  ist bereits auf unserem Navi eingegeben. Jedoch haben wir nicht die Rush-Hour bedacht…

Sable nimmt es erneut gelassen.

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Mit dem Fahrrad geht es halt doch am Schnellsten.

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Unser eingegebener Ladehalt stellt sich als ein Skyscraper Hotel heraus, welche Lademöglichkeiten für ihre eigenen E-Smart und eigenen Kunden anbieten. Nicht für uns.

Wir fragen uns durch und treffen erneut auf dreirädrige Bekannte.

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Ein naheliegender Brompton Laden hilft uns aus. Danke nochmals an den überaus engagierten und freundlichen Inhaber.

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Nun gilt es einen 2 stündigen Ladehalt zu überbrücken. Dies gelingt uns am Strand von Barcelona mit Links. Und das Beste: Kein einziges Hundeverbotsschild und freies Wifi. WOW!

Ob die Hunde wohl heute Abend gut schlafen werden? Wir werden es sehen!

12.06.2014: Valencia – Ampolla

Wir kommen früh morgens los. Wir nehmen uns vor nicht mehr in der Nähe eines stillen Gewässers zu übernachten…die vergangene Nacht stand dann doch zu sehr unter dem Motto „SummSumm“.

Der 1. Ladehalt ist nicht so einfach zu finden. Wir fragen mehrere Campingplätze an, doch alle wollen den gesamten Tagessatz für uns. Eine Reise mit 30 Euro Ladehalte durchgerechnet auf die gesamte Fahrt würde dann annähernd  einer 5 Sterne Luxusreise entsprechen…es soll hier nochmals erwähnt werden, dass 100km TWIKE Strom umgerechnet zw. 1 – 1.50 Euro liegen. Ganz selten treffen wir auf Campingplätze, welche eine exakte kwh-Abrechnung haben. Auch wenn die kwh dann bis zu 70 Cent kostet kann, nehmen wir das natürlich gerne in Kauf.

Aber dann haben wir Glück. Auf folgenden Platz lässt uns ein begeisterter Marokkaner einfahren. Es ist ein heißer Tag und folglich genießen TWIKEs und Hundies die Pause.

 

Beim nächsten Halt ist der Reifendruck angesagt. Alles ok und weiter geht es.

Der Blick in den Rückspiegel:

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Wir scheinen uns Deutschland zu nähern:

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Unsere Hunde verhalten sich vor allem während der Fahrt sehr vorbildlich. Diese  vorzügliche Leistung soll natürlich das ein oder andere Mal auch belohnt werden dürfen.

Wir erreichen das kleine Fischerdorf Ampolla. welches direkt am Ebro-Delta liegt. Der Regen hat wieder aufgehört und ich nehme meine Badesachen und gehe mit den Hunden am Srand entlang joggen. Das Wasser ist verlocken, vor allem da man bis zu 20 m in das Meer hineinlaufen konnte. Ich nehme Bayda und Sable mit und anschließend sind wir doch zu dritt schwimmend am Rand des Ufers unterwegs. Für Sable ist Wasser relativ neu und umso mehr freue ich mich, dass sie schwimmfreudig ist.

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07.06.2014: Estepona – Adrar (Almeria)

Bye Bye marokkanische Endlosstrände, welcome Europe! Heute morgen gehe ich mit den Hunden Richtung Strand joggen. Als erstes begegne ich einem Kiesstrand. Unmöglich hier auch nur einen Fuß vor den anderen zu setzen. Bei unserem ersten Ladehalt treffe ich jedoch auf Sandstrand. Aber: Hunde nur an der Leine, ansonsten droht eine Strafe von 60 Euro.

Die weitere Fahrt verläuft angenehm. Wir genießen das wunderschöne Berg- und Meerpanorama.

Das Tagesziel Almeria schaffen wir nicht. Wir fahren bei Adrar ab, wo uns ein Campingplatz mitten in der Plastikfolienlandschaft erwartet.  Dieses „Plastikmeer“, welches unter anderem ganz Europa mit Gemüse zu versorgen scheint, ist mittlerweile bereits aus dem Weltall sichtbar. Unter anderem arbeiten hier sehr viele Marokkaner, zum Teil unter sehr fragwürdigen Bedingungen.

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Es erwartet uns mitten in den „Folienschrebergärten“ eine kleine Oase direkt am Meer. Auch die Hunde freuen sich, denn weit und breit ist kein Hundeverbotsschild am Strand vorzufinden.

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06.06.2014: Tanger – Tanger Med – Estepona

Frühmorgens geht es los. Wir sind zwar bereits in Tanger doch wollen wir die Fähre ab Tanger Med nehmen. Das heißt nochmals ca. 40km Straße. Die Autobahn kenne ich bereits, deshalb entschließen wir uns die Landstraße zu nehmen. Sehr zu empfehlen! Eine sehr gute Straße verbunden mit einem herrlichen Panorama.

Wir kommen sehr gut durch. Nun müssen nur noch die Tickets gekauft werden. Bereits an der ersten Ticketverkaufsstelle halte ich an. Es gilt Tickets für Motorräder zu erwerben, da es doch einen erheblichen Preisunterschied macht ob unsere Fahrzeuge als Auto oder Motorrad durchgehen. Auf der Hinfahrt schafften wir es Motorradtickets zu erhalten und letztes Jahr auf der Rückfahrt ging das TWIKE sogar als Fahrrad durch.

Es klappt. Wir erhalten zwei Motorradtickets für die Fähre um 13 Uhr. Ich schaue mir die Dokumente an, denn es hiess, dass wir sie nochmals in Tickets beim nächsten Schalter umtauschen sollten. Ich bemerke zwei unterschiedliche Abfahrtszeiten. Auf meinem Ticket steht 12 Uhr drauf und auf dem anderen Ticket 18 Uhr. Ich frage nochmal nach. Es wäre wohl kein Problem, da wir die zwei Dokumente ja noch in richtige Tickets umtauschen müssten. Ok, also dann bei der Polizeikontrolle links zur Ticketverkaufsstelle. Warum eigentlich die Tickets nicht gleich dort kaufen?

Wir kommen an. Ich tausche die Dokumente gegen Tickets. Alles kein Problem außer der Hinweis, dass es etwas knapp werden könnte, da die Fähre bereits um 12 Uhr fährt. Aha, ich dachte 13 Uhr? Also doch 12 Uhr. Ich habe keine Uhr bei mir, der Verkäufer teilte mir jedoch mit, dass noch 20 Minuten blieben. Das hört sich nicht gut an, schließlich müssen wir noch durch den Zoll und haben Ausfuhrdokumente der zwei Fahrzeuge dabei, welche für die IHK Deutschland mit einem Ausfuhrstempel versehen werden müssen.

Wir versuchen es. Der Zöllner sagt uns, dass er die Ausfuhr nicht bestätigen kann, da das Ausfuhrdatum nicht stimmt. Da hat er recht, da wir von Marokko eine interne Verlängerung erhalten haben. Jedoch erklärte uns der Zoll in Agadir, dass diese die Verlängerung nicht auf unser Carnet übertragen können, dafür wäre schliesslich Tanger zuständig. Warum Tanger? Ganz einfach, da diese die Einfuhr bestätigt hatten. Ganz einfach? Nein, da Tanger sagt, dass sie hierüber nicht Bescheid wissen. Wirklich nicht? Seltsam, denn die kleinen grünen Fahrzeugzettel, welche jedes Fahrzeug von der Polizei erhält, wurden doch bereits von Agadir ebenfalls verlängert. Fahrzeuggestellnummer etc. alles identisch. Argh, wir waren doch in Eile. Mittlerweile unterhielten wir uns doch „zwangsmäßig“ über Gott und die Welt. Unter anderem war ein Gesprächsthema die Unveränderlichkeit der arabischen Sprache. Wir hatten keine Wahl. Die Zeit drängt doch mussten wir den Plausch mitmachen. Und schlussendlich bekamen wir dann doch unseren Stempel.

Fast am Schiff, oder? Nein. Erst müssen wir noch durch den Scanner hindurch. Mensch und Hund müssen hierfür aus dem Fahrzeug heraus.

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Endlich kommen wir am Abfahrtspunkt an, doch weit und breit kein Schiff in Sicht:

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Wir sind die ersten! Warum? Das Schiff verliess bereits um 12 Uhr den Hafen und jetzt schaut euch folgendes mal an:

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Genau! 4 Tickets wurden mir zwischen 11:59 und 12:03 für die Fähre um 12 Uhr ausgedruckt. Sprich der Herr Verkäufer hat mir die falsche Uhrzeit gesagt und ich habe es nicht kontrolliert. Noch schlimmer, die nächste Fähre fährt erst um 18 Uhr!!! Fähren anderer Speditionen würden zwischenzeitlich abfahren. Ich bin enttäuscht. Sollen wir jetzt wirklich mit zwei Hunden in der Hitze über 5h ausharren und den anderen Verbindungen hinterherwinken?

Folgender Hinweis finde ich in unserer aktuellen Situation sehr unpassend:

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Zwei Hafenangestellte werden auf unsere Situation aufmerksam.  Sie bieten mir an mich zum Haupthafen zu fahren und mit der Fährgesellschaft Balearia zu reden auf dass sie uns das Geld für die  Tickets erstatten, so dass wir neue Tickets einer anderen Gesellschaft kaufen könnten. In einer Stunde würde die nächste Fähre ablegen. Das wäre super. Der neue Fährhafen für die Passagiere ohne Fahrzeuge ist erst seit 3 Monaten geöffnet. Es gibt Rolltreppen, Aufzüge und sogar einen Bahnhof!!! Alle Achtung, ich bin wirklich sehr beeindruckt. Dann kommen wir bei Balearia an. Wir werden darauf hingewiesen, dass die Ticketverkäufer Externe wären, und Balearia uns somit die Tickets nicht rückerstatten könnten. Meine Stimmung ist auf einem Tiefpunkt. Wie habe ich als Marokkokennerin nur auf so einen billigen Trick hineinfallen können. Warum habe ich die Tickets nicht genauer überprüft? Der Fehler wird mir nicht ein zweites Mal passieren.

Wir versuchen es uns so bequem wie möglich zu machen. Jeder auf seine Art und Weise:

Und dann kommt sie doch noch. Wir dürfen als erstes in den Schiffsbauch hineinfahren.

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Anschliessend beginnt erstmal eine große Erkundungstour für die Hunde:

Wir erreichen Spanien. Beide Hunde sind gechipt und geimpft. Ich halte alle Unterlagen parat. Wir werden durchgewunken!!! Bevor ich es überhaupt verstanden habe befinde ich mich bereits auf der Nationalstraße Richtung Malaga. Wie, das war es jetzt? Nicht einer hat unsere Hunde überprüft? Ich bin nicht ganz einverstanden, da erst vor drei Monaten ein nach Deutschland eingeführter marokkanischer Hund mit Tollwut entdeckt wurde. Na ja, ich versuche es optimistisch zu sehen, wenigstens müssen wir und die Hunde nicht noch länger als notwendig am Hafen verweilen.

Willkommen in Europa!

10./11.06.2014: Alicante – Benidorm – Valencia

Heute legen wir einen Arbeitstag ein. Zuviele unbeantwortete emails erschweren uns die Reise. Zeit wieder im Kopf mit leichterem Gepäck unterwegs zu sein. Leider trifft uns das Reisemonster in zweifacher Hinsicht. Ersten haben wir erneut einen Platz ausgewählt ohne Internet. Dieses ist nur beim naheliegenden Restaurant erhältlich und zweitens scheint heute nicht die Sonne. Es wäre also ein optimaler Fahrtag geworden.
Die Hunde genießen den Strand.

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Dieser ist jedoch wieder mit Vorsicht zu betreten, da auch hier die Hunde nicht mal mehr an der Leine geführt werden dürfen, sondern gleich verboten sind.
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Fälschlicherweise interpretiere ich den unten angehängten Absatz folgendermaßen: Hunde dürfen in der Hochsaison (6. Juli – 1. September) nicht von 11 Uhr bis 19 Uhr an den Strand. Diese erste nterpretation hört sich für mich schlüssig an und ich habe sie als sehr gut empfunden. Ebenfalls habe ich überlegt, ob diese Lösung nicht auch für den Strand von Agadir empfehlenswert wäre (bisher keine Verbote). Folglich führe ich die Hunde mit gutem Gewissen an den Strand. Zweimal werde ich daraufhin sehr negativ angesprochen und beide Male mache ich diese Personen mit Erfolg auf die Schilder aufmerksam, wo doch draufstünde, dass Hunde nur zu Stoßzeiten in der Hochsaison verboten seien. Räusper.

Folgende Fussabwaschanlage gefällt mir sehr gut und ich würde sie durchaus am Strand von Agadir begrüßen (bisher noch überhaupt keine Dusche vorhanden).

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Am nächsten Tag geht es weiter. Zum ersten Mal taucht die Wiskey (?) Werbung aus dem Nichts vor uns auf:

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Ebenfalls zum ersten Mal wird die spanische Polizei auf uns aufmerksam. Wir werden auf der Autobahn gebeten auf den Seitenstreifen zu fahren. Seltsames Gefühl. Es wird von ihrer Seite versucht ein Argument hervorzubringen, warum ein TWIKE nicht auf der Autobahn fahren darf. Aber unsere Papiere sind korrekt. Letzter Versuch: Fahrgestellnummer. Auch diese stimmt mit den Papieren überein. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig als uns weiterfahren zu lassen. Warum immer so negativ gegenüber Neuem eingestellt? Sie entschuldigten sich mit der Argumentation, dass das Fahrzeug unbekannt sei.

Kurz darauf passieren wir den „Schrecken“ von Spanien: Benidorm

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Ob folgendes Gefährt wohl ebenfalls von der Polizei genauer unter die Lupe genommen wird?

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Unsere nächste Ladeanfrage stellen wir beim Camping Armanello bei Benidorm. Es wäre perfekt hier laden zu dürfen, da direkt ein Restaurant für unseren mittlerweilen großen Hunger zur Verfügung stehen würde.

Uns wurde sehr nett sogar in unserer Landessprache weitergeholfen. Man führte uns zu einem Standplatz und wir steckten mit 10 A ein. Das Personal war sogar so freundlich den Sicherungskasten offen zu lassen.

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Als Dankeschön will ich unsere Bilder auf deren  Facebookseite veröffentlichen. Upps, da bin ich wohl bereits zu spät gewesen. Wir wurden bereits der virtuellen Welt mitgeteilt:

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Natürlich haben wir zwei sehr ruhige und freundliche Hunde an Bord…die Restaurantfrau hat trotz allem Angst und traut sich kaum uns das Essen zu servieren. Kurze Zeit später scheint ihr Bauchgefühl recht zu haben.

Sable fängt wie wild an zu bellen und Bayda stimmt mit ein. Warum? Seht selbst!

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Da scheint doch tatsächlich ein Hund zu wagen vom Inneren des Restaurants unseren Hunden zu drohen. Tz tz.

Er scheint ausdauernd zu sein, erscheint er doch anschließend noch mehrere Male:-) Doch unsere Hunde sind sehr aufmerksam und machen auf ihn aufmerksam…

Wir schaffen es heute bis kurz nach Valencia.