Am 28. April 2024 trifft sich erneut die „alternative Mobilitätsszene“. Und welcher Standort wäre geeigneter als das Sinsheimer Technik Museum.
Bereits seit Jahren hat sich diese Location bewährt.
Eigentlich schade, dass Elektrofahrzeuge weiterhin als alternative Fahrzeuge bezeichnet werden. Leider ist diese Mobilitätsform zumindest in Deutschland noch kein Standard.
Als alternativ würde ich allerdings ganz klar die ebenfalls eingeladenen Autogas – und Wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge betrachten.
Vielen Freunden des TWIKE sagt das dreirädrige Solarleichtelektrofahrzeug bereits etwas. Nicht nur weil ich immer mal wieder auf diesem Blog von Aptera berichte, sondern da Aptera und das Konzeptfahrzeug zum geplanten TWIKE 5 sich bereits 2009 in den USA getroffen haben bzw. zum dortigen X-Prize als Konkurrenten gegeneinander angetreten sind.
Seit einigen Jahren versucht Aptera ebenfalls wieder auf den Markt zu kommen und bezüglich Anzahler und Anzahlungen sieht es tatsächlich gut aus.
Viele munkelten bereits ähnlich wie beim Tesla Cybertruck, dass der Aptera auf Grund seiner Breite in der EU keine Zulassung erhalten wird.
Doch diese und andere Fragen werden mit Sicherheit am 04.05.2024 in Fulda beantwortet werden.
Letztens habe ich berichtet, dass einige TWIKE Freunde mittlerweile freudig den Microlino fahren. Zwei davon, durfte ich mittlerweile persönlich kennenlernen.
Doch der ein oder andere fährt nun zweigleisig. TWIKE & Aptera.
Weiterhin gilt nicht nur die Frage wer es zuerst auf den Markt schafft, sondern eher ob es mindestens einer von beiden auf den Markt schafft.
Mit Blick auf die Anzahlungen tendiere ich aktuell zum Team Aptera.
Warum sich Aptera wohl Fulda ausgesucht hat? Was meint Ihr?
Dem ein oder anderen ist bereits aufgefallen, dass ich noch nicht vollständig von meinem letzten Besuch bei der Firma TWIKE in Rosenthal berichtet habt.
Was es mit der roten Hexe auf sich hat, hier in Kürze 🙂 Und setzt Euch lieber beim Lesen bzw. haltet Euch fest.
Es ist nicht mutig und es ist nicht verrückt nach so vielen Start-up Fahrzeug Insolvenzen der letzten Zeit es noch einmal anders zu probieren.
Genau, anders!
Denn die bei Stuttgart ansässige TYN-e Gmbh geht ganz nach dem Motto „schaffe schaffe“ vor.
In Zusammenarbeit mit einem chinesischen Unternehmen konnte eine winwin Situation geschaffen werden. Kurzum, die Entwicklungsarbeit wurde bereits größtenteils von den Chinesen geleistet. In Waiblingen wurde die Entwicklung nochmals optimiert, welche wiederum von den Chinesen übernommen wird.
Somit ist das Finanzielle überschaubar und es kann sich mehr auf das „Schaffen“ konzentriert werden als auf Marketing.
Das fertige Fahrzeug soll pünktlich im Sommer erscheinen. Ich äußerte mein Erstaunen darüber, denn bisher hat noch niemand wirklich den SOP eingehalten. Das wiederum rief Erstaunen beim Verantwortlichen hervor. Denn sie seien Automobilbauer und sehen sich nicht als Startup. Seine Zuversicht steckte mich an und ich kann den Start kaum erwarten.
Schön auch zu hören, dass ein Teil der vorgesehenen Händler und Partner des insolvenzgegangenen XBus übernommen werden konnten.
Ganz besonders freut mich, dass bei TYN-e GmbH Barcelona kein Fremdwort mehr ist.
Die Bekanntschaft hat mich sehr gefreut und ich wünsche eine gute Reise diese Woche nach China.
Und nein, mein eVan ist nicht tiny … äh tyn-e 🙂
Und an die junge Generation wurde ebenfalls gedacht. Applaus Applaus!
Die Zahl 10.000 ist keine Unbekannte bei LEV Fans.
Denn bereits TWIKE hat sich seit fast einem Jahrzehnt vorgenommen 10.000 TWIKE herzustellen. Nach knapp 1000 TWIKE wurde 2019 die Produktion allerdings vorerst beendet. Aktuell liegen über 1500 Interessenten ohne Anzahlung für das TWIKE 6 vor. Allerdings stammt der Prototyp für das geplante Vorgängermodell aus 2009 und das Vorgängermodell weiterhin in weiterer Ferne.
Die Zahl 10.000 ist gerade für Manufakturen interessant. Denn ab dieser Anzahl können die Verbraucher endlich auf kostengünstigere Fahrzeuge hoffen. Ein TWIKE 6 ist demzufolge bereits für geplante 30.000 Euro anstatt 50.000 Euro des Vorgängermodells geplant.
Es liegt somit nahe, dass auch der Microlino Produzent diese 10.000er Challenge akzeptiert.
In Deutschland wurde der Microlino bereits innerhalb eines Jahres 500 mal verkauft. Das mag für den ein oder anderen sehr wenig klingen.
Doch im Vergleich zum LEV TWIKE ist es bereits sehr beachtlich. Knapp 1000 TWIKE wurden bis 2019 in knapp 25 Jahren verkauft.
Diesbezüglich scheint aktuell Microlino besser aufgestellt zu sein für die 10.000er Challenge, aber auch die zahlreichen namhaften Partner unterstreichen diese Aussicht.
Doch auch der ein oder andere TWIKE Pilot/ Interessent ist bislang bereits auf den Microlino gekommen.
Einen ersten habe ich letztes Jahr beim TWIKE Klub Treffen getroffen und durfte auch gleich eine Runde drehen.
Meine zweite Bekanntschaft ist nur knapp eine Woche her. Durch Zufall habe ich beim Sport das erste Mal einen mir bekannten TWIKE Interessent in real getroffen. Auch dieser fährt mittlerweile nicht nur einen Microlino, sondern ist dermaßen mit Leidenschaft dabei wie ich es bisher nur von TWIKE Piloten kannte.
Nachdem ich leider in letzter Zeit über viele Insolvenzen und Schwierigkeiten im Bereich der automobilen Start-ups berichtet habe, freut es mich sehr, dass neue Köpfe mit neuen Ideen es weiterversuchen.
Verrückt oder mutig?
Anbei einer der „Slogans“ von TYN-e GmbH:
„Wenn schwäbischer Unternehmer-geist auf internationales technologisches Know-how trifft, entsteht Mobilität von morgen.“
Tyn-e oder TYN-e oder Tyne? Bis dato habe ich alle Varianten angetroffen. Das erinnert mich etwas an TWIKE oder Twike.
Wer steht dahinter?
„Hinter TYNe stehen erfolgreiche Unternehmen und Gesellschafter, ALBERT WEBER international und shareX. Aufsichtsratsvorsitzender und Hauptaktionär von shareX ist Ullrich Villinger, bodenständigere Zeitungsverleger in Waiblingen. Die beiden schwäbisch-internationalen Firmen und ihre Gesellschafter haben hohe Ansprüche an sich und an ihre Produkte. Diese Werte gelten auch für Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service der neuen TYNe Elektrofahrzeuge.“
In den letzten Tagen ist vermehrt in der Presse von TYN-e zu lesen. Denn am morgigen 13. April steht nach vier Jahren Entwicklungsarbeit die Europapremiere in Waiblingen an.
Vision:
„Unsere Vision: Mobilität und Klimaneutralität in einem Auto zu vereinen, das sich vollausgestattet und flexibel an den Bedarf und das Leben anpasst. Ohne große Investitionen und ohne langwierige Verhandlungen im Autohaus.“
Werte:
„Wichtige Werte sind für uns Mut, Leidenschaft, Entwicklungsfähigkeit und Teamwork.“
Wer ist am Samstag in der Region Stuttgart und plant zum Opening zu kommen?
Leider bin ich mit den Aktualitäten bezüglich des „Bäng-Dramas“ alias „Maximalwahnsinn etwas hinterher. Das Schreiben als erster Tipp hilft mir zur Verarbeitung, doch bin ich auch Mensch und dieser neigt dazu erstmal die schönen Dinge zu betrachten.
Anbei meine Tipps zur Krisenaushaltung. Die weitere Bearbeitung setzt dann hoffentlich im Anschluss an, doch der bisher letzte Gerichtstermin ist erst auf den 1. August gesetzt, und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werden wohl auch weitere folgen. Stichwort Hinhaltetaktik bezüglich des ausstehenden Gehaltes
(kleine Anmerkung: im ersten Quartal 2024 sind nur eine Handvoll an Anzahlungen geflossen, in wenigen Tagen wird es zum 1. Quartalsbericht 2024 kommen. Dieser wird nun endlich auch für einen größeren Personenkreis verfügbar sein. Und eventuell ist dieser auch nicht mehr streng vertraulich, so dass auch in diesem Blog darüber berichtet als auch diskutiert werden kann).
TIPP 1 – Nicht runterschlucken
Über den Maximalwahnsinn schreiben, reden und diskutieren. Für eine Schulter ist es zu schwer, doch auf mehreren Schultern verteilt, trägt es sich einfacher.
Danke an dieser Stelle für Euren Support.
TIPP 2 – Situation verstehen
Sich versuchen in die Gegenseite hineinzuversetzen.
Wann ist diese Veränderung eingetreten?
Wurde diese Veränderung von der anderen Seite wahrgenommen?
Wird diese Veränderung auf die eigene Situation bezogen oder die Schuld hierfür auf eine andere Person übertragen?
Kann die andere Seite aktuell überhaupt die eigene Situation verändern?
Steht die andere Seite in Abhängigkeit, z.B. Schulden?
Hat die andere Seite Ausgleiche? Freunde, Hobbies etc?
Warum versucht die andere Seite keine konstruktiven Lösungsansätze einzubringen?
Warum versucht die andere Seite die eigenen Hunde dem Frauchen zu verweigern?
Kurzum, wenn ich versuche diese Fragen zu beantworten hilft mir der Gedanke daran, dass die andere Seite einfach in einem Teufelskreislauf stecken könnte, und in der aktuellen Situation einfach nur Projektbedingt denkt.
Es muss überhaupt keine Bösartigkeit dahinter stecken, sondern einfach die Konzentration auf das Wesentliche und Prioritätensetzung.
Nicht jeder Mensch kann gleiche Empathien entwickeln. Ob andere Menschen oder auch verletzt werden oder nicht, ist nicht für alle Menschen gleichbedeutend. Siehe Fleischindustrie, aktuelle Kriege etc.
TIPP 3 – Triathlon
Die Gedankengänge beeinflussen durch körperliche und mentale Ausgeglichenheit.
Und das gelingt mir am Besten durch Sport in der Natur.
Erst durch diesen Maximalwahnsinn habe ich zum Triathlon gefunden und bin sehr dankbar dafür.
Ich fühle mich nicht nur in der Triathlonszene wohl, sondern die drei verschiedenen Sportarten erlauben mir auch eine tägliche Dosis Sport ohne Überdosis für diverse Körperteile.
Und dank des eVans kann ich immer die gesamte Ausrüstung bei mir haben.
TIPP 4 – eCampen
Das Leben im Bus hilft mir enorm. In der Natur einzuschlafen, aufzuwachen, tolle Länder und Naturlandschaften zu erfahren und kennenzulernen.
Viele Menschen mit ähnlichem Lifestyle kennenzulernen.
Und das alles zusammen mit meinen Doggies
TIPP 5 – Auf den Hund gekommen
Es war die beste Entscheidung meines Lebens diesen beiden ehemaligen Strassenhunden das Leben zu retten.
Ein Leben ohne die beiden ist kaum mehr vorstellbar. Dank dieser beiden bin ich überhaupt erst zum Vanlife gekommen.
Vielen lieben Dank liebe Bayda und Bob. Wahrscheinliche gebt ihr beiden mir mehr zurück als ich Euch gebe. Aber es soll ja keine Competition zwischen uns geben. Wir sind das best team ever!!!
TIPP 6 – Keinen Alltag aufkommen lassen
Das Leben bietet soviele Gelegenheiten. Mit Zeit ist vieles umsetzbar!
Jedes Jahr nehmen verschiedene Vereine, Gruppen aber auch Rallies die Bertha Benz Route in Ihr Programm auf.
Ein „Must-have/do“ Foto ist selbstverständlich das eigene Fahrzeug vor dem Benz Museum abzulichten.
Quelle: electrifiedwomen.de
Auch in diesem Jahr sind mir zumindest zwei Termine bekannt. Sollten Ihr noch weitere Bertha Benz EV Termine kennen, so schreibt diese gerne in die Kommentare.
• 5. Mai 2024
TWIKE Piloten sind herzlichst dazu eingeladen bei der Motorrad – Bertha Benz Tour teilzunehmen.
Einige Anmeldungen liegen bereits vor. Es könnte somit ein kleines TWIKE Community Treffen werden.
Ich finde es toll, wenn die leider immer noch sehr geringe Anzahl an TWIKE Piloten auf sich und ihr historisches Fahrzeug aufmerksam machen. Es passt zur Bertha Benz! Und schauen wir mal, vielleicht ist ja sogar eine TWIKE Pilotin anwesend 🙂
Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung geht es hier: LINK
• August / September 2024
Auch bei den Electrified Women hat sich mittlerweile die jährliche Bertha Benz Route etabliert.
Noch ist es unsicher, ob diese Ende August oder Anfang September stattfindet.
Interessant an dieser Stelle ist, dass ich Sebastian von Elektroautonews nun bereits über 10 Jahre kenne.
Die Zeit verfliegt.
Und vielleicht kann sich noch jemand an die Johammers aus Österreich erinnern? Leider hört man von diesen Design-Motorrädern auch nichts mehr. Wer weiß mehr?
„An Tesla orientieren sich viele, doch nur wenige Newcomer haben es bislang geschafft, sich zu einem mehrere hundert Milliarden Dollar schweren Konkurrenten aufzublähen. Teslas Erfolgsgeschichte könnte eine Ausnahme bleiben. Dutzende neuer Elektroauto-Start-ups wurden in den 2010er-Jahren mit der Vision gegründet, es den Amerikanern gleichzutun. Bisher mit übersichtlichem Erfolg.“
Anmerkung: Einige EV Startups sind schon früher gegründet worden. Viele gibt es nicht mehr. Mindestens eines davon kämpft weiter obwohl die Produktion erstmal 2019 eingestellt wurde.
Let‘s twikingfuture!
„Ganz im Gegenteil. In der jüngeren Vergangenheit mussten zunächst kleine Start-ups die Segel streichen. Dann folgte eine Pleitewelle von hoffnungsvollen Newcomern, die sogar mit großen Investoren, Fabriken und echten Autos aufwarten konnten. Inzwischen sind auch vermeintlich gut finanzierte Marken, die mit seriösen Autos am Markt vertreten sind, dünnhäutig geworden. Weitere Pleiten, Übernahmen und Konsolidierungen zeichnen sich ab.“
Anmerkung: Meine Meinung hierzu kennt ihr. Seit diesem Jahr empfehle ich meine Favoriten-Marke auf Grund von mangelnder Seriösität und Vertrauensverlust nicht mehr weiter. Dennoch bleibe ich erstmal Optimistin und hoffe, dass zeitnah andere Personen übernehmen werden. Denn mit einer Insolvenz würden nicht nur die Preise der bereits auf dem Markt vorhandenen Fahrzeuge in den Keller gehen. Die Ersatzteilbeschaffung ist aktuell bereits nicht einfach und würde sich dadurch nicht verbessern.
Des Weiteren bin ich ebenfalls zweifache Investorin mit einer noch laufenden Vorbestellung. Doch mittlerweile würde ich diese Schritte nicht mehr tun. Es war ein Hochrisikoinvest, doch aktuell sehe ich es noch riskanter.
Let‘s twikingfuture!
„Auch Apple musste erfahren, dass man bei einem Einstieg in den Automobilbau enorme Summen verbrennen kann. Erst vor wenigen Wochen verabschiedete sich der Technologiekonzern endgültig von seinem Autoprojekt. Rund zehn Jahre lang hatte der iPhone-Hersteller an einem eigenen Zukunftsauto getüftelt, in dessen Entwicklung laut einem Bericht der New York Times rund zehn Milliarden Dollar geflossen sind. Trotz des großen Konzerns, der vielen Mitarbeiter und der gigantischen Investitionen ist es Apple nicht gelungen, ein eigenes Hightech-Mobil im Alleingang zu entwickeln. Mit einem Partner aus der Automobilindustrie wäre das sicher einfacher gewesen. Wohl auch deshalb kursieren inzwischen Gerüchte, dass Apple angesichts des derzeit niedrigen Aktienkurses Rivian übernehmen könnte.“
Anmerkung: Hut ab! Nach über 10 Jahre Tüftelei an einem Elektrofahrzeug den Absprung zu schaffen, das kann nicht jeder. Doch manchmal wird Durchhaltevermögen belohnt! Ehrlichkeit, Teamgeist und Kommunikation und eine einzigartige Community könnten hierbei eine Rolle spielen.
Let‘s twikingfuture!
Weitere Firmen, welche bereits von der Pleitewelle überrannt worden sind, könnt ihr dem obigen Link entnehmen.
Drei „electrifiedwomen“ bzw. Frauen der E-Mobilität haben sich am vergangenen Wochenende zum eCampen in Österreich verabredet.
In der Tat ist es nocheinmal etwas ganz anderes wenn Frauen unter sich Ihre eCamper Erfahrungen austauschen. Besonders interessant wird es, wenn es sich hierbei um bereits weitgereiste Mädels handelt mit der Gemeinsamkeit bereits elektrisch in der Sahara unterwegs gewesen zu sein.
Kerstin von @thousandlanes.de berichtet nicht nur ausführlich über Ihre Reisen auf YouTube, sondern berichtet auch über nützliche Utensilien oder zeigt auch per Video, dass es auch durchaus Frauen gelingen kann einen Reifen zu wechseln.
Kerstin lebt ebenfalls größtenteils in Ihrem Fahrzeug. Doch Hut ab, es handelt sich hierbei nicht um einen eVan, sondern um einen Tesla. Wie es es sich im Tesla schläft, wohnt und arbeitet berichtet Kerstin ebenfalls auf Ihrem YouTube Kanal.
Aktuell geht es für Kerstin Richtung Pisa. Und selbstverständlich wird sie hierüber online berichten, doch hoffe ich sehr auf einen live Bericht in knapp 2 Wochen.