05.08.2012: „Marokko, das Land, das Sie nie wieder loslässt“

Charta für verantwortungsbewussten Tourismus (2012)

Marokkos König Mohammed VI. strebt einen Richtungswechsel im Tourismus mit klarer Ausrichtung auf den nachhaltigen Tourismus an. Eine soeben verabschiedete Charta für verantwortungsbewussten Tourismus, die Maßnahmen und Handlungen vorgibt, soll dafür die notwendige Grundlage schaffen.

Für die Umsetzung wurde eigens das Maroccan Committee of Resonsible Tourism gegründet, das als nationale Instanz diesen wichtigen Wirtschaftszweig in Richtung nachhaltige Entwicklung steuern soll. Gleichzeitg vertritt die Charta den Erhalt sozialer und kultureller Werte, der Umwelt und den Schutz der marokkanischen Identität.

Wie das im Einzelnen erreicht werden soll, veranschaulichen folgende Absichtserklärungen aus der Charta:

Respekt der Werte “Die Akteure der Tourismusentwicklung sind es sich selbst schuldig, den Traditionen und der Kultur der Regionen und Bevölkerung gebührende Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Respekt der Kulturschätze “Touristische Aktivität ist so zu planen, dass sie die Weiterverfolgung und Selbstverwirklichung der kulturellen, kunsthandwerklichen und der Tradition verhafteten volkstümlichen Werke und Tätigkeiten ermöglicht und nicht ihre Vereinheitlichung und Verarmung provoziert.”

Respekt der Umwelt “Aufgabe aller Akteure der Tourismusentwicklung ist es, Umwelt und natürliche Ressourcen zum Zweck einer gesunden, kontinuierlichen und nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung zu erhalten, die imstande ist, die Bedürfnisse und Sehnsüchte der heutigen und künftigen Generationen auf gerechte Weise zu befriedigen.”

Respekt vor Kindern “Die Ausbeutung des Menschen in allen ihren Erscheinungsweisen, insbesondere sexueller Art, und speziell, wenn sie auf Kinder gerichtet ist, verletzt die grundlegenden Zielsetzungen des Tourismus und bedeutet seine Negierung.”

Das klingt zum Teil sehr gestelzt, ist aber sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Wichtig ist, dass der König sich offiziell hinter die Leitlinien stellt und ihnen damit die notwendige Autorität verleiht. Umsetzung und Kontrolle des Programms werden sich allerdings ungleich schwieriger gestalten.

Nachhaltig soll auch der Eindruck bleiben, den das Land bei seinen Besuchern hinterlässt. So basiert die neue Werbeekampagne des Landes auf der Frage: Wie kann man über Marokko reden, ohne die unauslöschlichen Erinnerungen, die diese authentische Destination bei seinen Besuchern hinterlässt, zu erwähnen? “Marokko, das Land, das Sie nie wieder loslässt” ist eine Anspielung auf ein Erlebnis, das tief im Gedächtnis haften bleibt, so das Kalkül des marokkanischen Fremdenverkehrsamtes. Lassen Sie sich entführen in das Land der Wüste, Casablancas, Marrakeshs und des Großen Atlas.

04.08.2012: Marokko „en vogue“: Nachhaltiger Tourismus

VISION 2020: Marokko setzt auf nachhaltigen Tourismus

Staatlich Marokkanisches Fremdenverkehrsamt (2011)

Eine Verdoppelung der internationalen Touristen, eine Verdreifachung des nationalen Tourismus und die Etablierung des Landes als eine der Top-20 Destinationen weltweit ― im Rahmen der Pressekonferenz „VISION 2020“ am 9. März 2011 stellte das Marokkanischen Fremdenverkehrsamt am Rande der ITB Berlin die Ziele, Chancen und Perspektiven des Reiselands Marokko bis 2020 vor. Dieses anspruchsvolle Vorhaben soll vor allem durch eine nachhaltige Entwicklung des Tourismus und die Förderung von Investitionen zum Ausbau touristischer Angebote erreicht werden. Im Fokus dieser Maßnahmen steht neben den ausländischen Gäste und Investoren besonders die einheimische Bevölkerung. Die marokkanische Kultur und regionale Ressourcen sollen im Zuge der „VISION 2020“ verstärkt, unterstützt und gefördert werden.

Marokko ist „en vogue“: kontinuierlich steigende Tourismuszahlen
Bereits in den letzten Jahren verzeichnete Marokko einen wachsenden nachhaltigen Qualitätstourismus mit einer Vielzahl an neuen internationalen Hotelobjekten. „Die kontinuierlich ansteigenden Übernachtungszahlen erlauben eine durchweg positive Prognose für den Tourismus in unserem Land“, so Yassir Zenagui, Marokkanischer Minister für Tourismus und Kunsthandwerk. „Bei der Entwicklung der einzelnen Regionen ist vor allem der Aspekt der Nachhaltigkeit für uns von größtem Interesse, sowohl im soziokulturellen, als auch im ökonomischen Sinn“, so Yassir Zenagui weiter.
Mit der langfristigen Ausrichtung auf einen weiter stark wachsenden Tourismus setzt das Marokkanische Fremdenverkehrsamt die „VISION 2010“ fort, die in den vergangenen zehn Jahren zu konstant zunehmenden Gästezahlen führte. Trotz Weltfinanzkrise konnte das Königreich alle Ziele fast vollständig erreichen, darunter auch den Anstieg der Touristenzahlen auf rund zehn Millionen bis Ende 2010. Zu dieser positiven Entwicklung trägt sicherlich auch die Nähe zu Europa, seinen Großstädten und Abflughäfen bei. In nur wenigen Flugstunden erreichen Touristen die westafrikanische Küste, womit sich die Destination auch für einen verlängerten Kurzurlaub eignet.

Marokkos ist bunt: Ausbau acht marokkanischer Regionen
Die „VISION 2020“ sieht den Ausbau acht touristischer Regionen vor, die alle Bereiche des kulturellen, sportlichen und natürlichen Lebens in Marokko repräsentieren. So sollen zum Beispiel die Regionen Marrakesch und Atlantik, Zentral-Marokko, das Nördliche Kap und Zentral-Atlantik alle Facetten der Kulturvielfalt darstellen. Hier erwartet die Gäste in Zukunft eine erfrischende Mischung aus Tradition und Moderne und eine lebendige Kultur zum Anfassen und Erleben. Die Gebiete Souss-Sahara-Atlantik und „Mediterranes Marokko“ sprechen vor allem Strandurlauber und Abenteuerlustige an ― begleitet von einem angenehm mediterranen Flair. Schließlich finden Reisende an der südlichen Atlantikküste und im Atlas Gebirge außergewöhnliche Naturschätze und Attraktionen, die zum Erkunden und Bewundern einladen ― ob zu Fuß, per Rad oder mit dem Esel. Aktive Urlauber treffen auf eine bunte Mischung aus zahlreichen Sportangeboten und authentischer, erlebbarer Natur.

Marokko ist grün: Nachhaltigkeit als zentraler Aspekt der „VISION 2020“
Bei der Entwicklung des Tourismussektors setzte Marokko in Zukunft noch stärker auf nachhaltiges Engagement ― sowohl bei der Produktion und beim Einsatz von natürlichen Ressourcen, als auch bei der Förderung der heimischen Bevölkerung. „Wir legen größten Wert auf eine solide Entwicklung in allen wirtschaftlichen und touristischen Bereichen, um die natürlichen Gegebenheiten und Schätze unseres Landes nicht nur zur erhalten, sondern nachhaltig zu fördern. Ein wesentlicher Bestandteil dessen ist der Wohlstand unserer Bürger und der Erhalt der kulturellen Authentizität Marokkos“, erklärt Abdelhamid Addou, Generaldirektor der Marokkanischen Fremdenverkehrszentrale in Rabat. Dieses Engagement unterstützt auch Dr. Peter Zimmer, Geschäftsführer der Umwelt- und Tourismusberatung FUTOUR: „Ich bin beeindruckt vom sozialen und ökologischen Engagement Marokkos. Hier bietet sich eine große Chance zum einen für das Land selbst, seine Menschen und ihre Kultur, und zum anderen aber auch für Reiseveranstalter und ausländische Investoren.“

Marokko ist attraktiv: Investitionspotenzial im Tourismus
Schon heute boomt der Hotelmarkt im Premium-Segment der Hotellerie. „Die Zahl der neuen Hotelprojekte im Fünf-Sterne-Bereich nimmt stetig zu“, erklärt Hatim El Gharbi, Direktor des Marokkanischen Fremdenverkehrsamts in Deutschland. „Wir sehen hier ein großes Potenzial im Tourismussegment. Für ausländische Investoren wird Marokko in den kommenden Jahren höchst interessant sein; bis 2020 planen wir zum Beispiel 200.000 neue Hotelbetten. Das bietet Raum für außergewöhnliche Hotelprojekte“, so Hatim El Gharbi weiter. Auch die Entwicklung neuer Sport- und Freizeitangebote verlangt große Investitionen. So sind bis 2015 beispielsweise sechs weitere Golfplätze sowie verbesserte Wellnessangebote und der Ausbau von Nischenangeboten im Freizeitbereich geplant. Doch spricht das Tourismusministerium damit künftig nicht nur Urlauber an, sondern es baut auch seine Kompetenz im Geschäftsreisesegment weiter aus. Touristen und Geschäftsreisende profitieren so gleichermaßen von einem erhöhten Erholungs- und Freizeitwert der Destination.

Mit der Umsetzung der im Rahmen der „VISION 2020“ geplanten Maßnahmen positioniert sich das Königreich Marokko als neue international attraktive und nachhaltig engagierte Destination.

31.07.2012: Ein zweites TWIKE auf dem Weg nach Marokko

Oha oha. Ein zweites TWIKE wird sich auf dem Weg nach Marokko zu TWIKEZORA machen. Heute wird das neue TWIKE in der Manufaktur in Rosenthal seine Jungfernfahrt aufsichnehmen. Die letzten Tage von TWIKEZora als Unikat sind somit gezählt….in Zukunft wird es mit seinem neuen Gefährt die Umgebung von Agadir unsicher machen. Ich bin sehr gespannt auf die „Taufe“ inklusive Namensgebung.

Ein Vorschlag von TWIKE ZORA: TWIKE ZORO 🙂
Ich sehe schon die Schlagzeilen vor mir: TWIKE ZORA und TWIKE ZORO in den Flitterwochen in Marokko:-)

Auf jeden Fall, liebes neues TWIKE, wir werden dich hier mit offenen Armen entfangen.
MARHABABIK (Willkommen).

Und wer weiss, vielleicht stellt sich bald der Nachwuchs ein und ein drittes TWIKE findet den Weg zu uns ins südliche Marokko? TWIKE ZORALEIN?

TWIKE ZORA wünscht TRIQSALAMA (Gute Reise) dem neuen TWIKE!

25.07.2012: Noch wenige Tage bis zur e-miglia 2012

In München fällt am 12. August um Punkt 17:30 Uhr der Startschuss beim Deutschen Museum Verkehrszentrum am Bavariapark unweit der Oktoberfestwies’n. Der Prolog führt bis Rosenheim. Am nächsten Morgen fahren die Stromer Richtung Österreich. Der erste Stopp am Mittag des 13. August ist Salzburg. Hier wird mit der Energie aus der PV-Anlage des Salzburg Congress Centers nachgeladen. Tagesziel ist am Abend Kilometer Null der Großglockner Hochalpenstraße in Bruck in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Hoch, höher und beeindruckend geht es am 14. August zur Königsetappe der e-miglia 2012 an den Großglockner. Die Fahrt zur Edelweißspitze ist gleichbedeutend mit dem Bezwingen der höchstgelegenen Bergstraße Europas und somit des höchstgelegenen Punktes der e-miglia. Mit den ermäßigten Gebühren für Elektrofahrzeuge setzt die Großglockner Hochalpenstrasse nur ein Zeichen von vielen zum Erhalt der Natur und den Bemühungen um Nachhaltigkeit. Erst in Bozen ist das Tagesziel nach erlebnisreichen 280 km Strecke. Gastiert wird bei der Messe Bozen, die sich mit den jährlich stattfindenden Messen Klimahouse, Klimaenergy und seit 2011 auch die Klimamobility dem Thema Nachhaltigkeit in besonderem Maße widmet. Über Schlanders und den Nationalpark Stilfserjoch gelangen die e-migliaisti nach St. Moritz, dem letzten Ziel der elektrischen Rallye. Das Engadin lebt von seiner beeindruckenden Natur. Diese zu erhalten ist oberstes Gebot der auf 1800 m hoch gelegenen Gemeinde. St. Moritz ist die 101. Energiestadt der Schweiz, in der die Sonne besonders oft vom Himmel lacht. Davon profitieren die Teilnehmer der e-miglia, denn am Schlussetappenort wird mit St. Moritzer Solarenergie aufgetankt. Am Nachmittag des 16. August rollen die abgasfreien Fahrzeuge im Dorfzentrum ein und ein breites Publikum von Einwohnern wie Touristen kann die Sieger feiern und die Mobile der gegenwärtigen Zukunft bestaunen.

http://www.e-miglia.com

07.07.2012: Grünes Licht für offizielle Zulassung des TWIKEs in Marokko

Na also….langsam aber sicher bewegt sich etwas in Marokko bezüglich der Zulassung des TWIKEs in Marokko.

Casablanca. Service de Miles. Ein herzlicher Empfang. Alle Beteiligten sind stolz das erste Fahrzeug der Klasse L5e in Marokko zulassen zu dürfen. Begeisterte Mitarbeiter überprüfen das TWIKE auf den Milimeter genau. 3h später das offizielle Ja zur Zulassung in Marokko. Die Kameras werden gezückt, das TWIKE wird im „Goldenen Buch“ der Zulassungsstelle verewigt.

Ein schönes Gefühl nach einersehr langen Durststrecke mit den marokkanischen Behörden. Nach der Zulassung geht der Behördenmarathon jedoch weiter. Nun muss der Zoll definitiv eine Entscheidung tätigen, wie er das TWIKEverzollen wird. Auch muss die Frage der allgemeinen Steuer noch geklärt werden. All dies betrifft jetzt aber nur noch das TWIKE Zora. Für alle weiteren TWIKEs, welche hoffentlich in naher Zukunft nach Marokko geliefert werden, stehen die Türen nun offen. Juhuuu!!!

18.06.2012: Treffen mit dem Solarflugzeug

16.06.2012: Rabat und das Treffen mit Solarflugzeugpilot Piccard

15.06.2012: Casablanca und die Fortsetzung der fehlenden Papiere

Endlich geschafft. Die Fahrt Richtung Casablanca beginnt. So sind doch alle wichtigen Angelegenheiten entweder in der Wirtschaftsmetropole Casablanca zu klären oder in der Hauptstadt Rabat.

Von der erneuten Reise in den „Norden“ erhoffe ich mir endlich eine gültige Verlustserklärung für die mir abhandengekommenen Dokumente (Fahrzeugpapiere, Führerschein, Versicherungskarte….). In Marokko ist es nämlich möglich auch ohne Füherschein zu fahren, jedoch mit der von der Polizei aufgenommenen Verlustserklärung.

Nachdem ich bereits zwei Tage erfolglos deswegen auf der Polizei in Agadir verbracht habe, schickte man mich nach Casablanca. Herrlich. Auch hier angekommen, schickt man mich erstmal auf die Stadtgemeinde…bei meinem Eintreffen war diese natürlich geschlossen. Wieder zurück zur Polizei, Termin für Montag ausgemacht. Wie soll ich es jedoch mit TWikeZora legal ins 100km nördlich liegende Rabat schaffen? Nach Aussage der Polizei wäre das kein Problem, da das TwikeZora ja in der Mission „Solarflugzeug“ unterwegs ist. Wir werden es sehen, ob mir der nächste auf der Strasse kontrollierende Polizeibeamte das abnimmt.

In Rabat ist der Termin mit der Crew von der Solarimpuls (Solarflugzeug) wahrzunehmen. Ausserdem ist sehr dringend das Aufenthaltsrecht von TwikeZora zu klären. Nach marokkanischem Gesetz dürfen ausländische Fahrzeuge sich nur 6 Monate pro Kalenderjahr in Marokko aufhalten. Das Finaldatum für das Twike lautet 26.06.2012. Jedoch war das TWikeZora nicht umsonst auf den ganzen Konferenzen, denn es hat dort auch sehr viele Kontakte geknüpft. Diese Kontakte führen bis auf die höchste Ebene des Energieministeriums. Es wird nun versucht das Twike in Marokko entweder als „Dreirad“ zuzulassen oder als Fahrrad mit Elektromotor. Dreiräder brauchen in Marokko weder Kennzeichen noch Führerschein!

13./14.06.2012: TWIKE ZORA auf der Konferenz „ENERGIA“

TwikeZora bleibt weiterhin aktiv in Agadir, auch wenn das Twike noch in Casablanca weilt……

Auf der Konferenz hatte TwikeZora mit dem Präsidenten der Kommission „Umwelt“ von Agadir die Ehre eine Delegation Deutscher zu empfangen. Es folgte ein erneutes Dinner und die deutsche Delegation zeigte sich beeindruckt über die „TwikeZorageschichten“.

Die Absicht der deutschen Delegation in Agadir ist der Aufbau einer Ausbildungsstätte bezüglich der Installation von Solaranlagen.

Marokko zeigt sich aktiv in vielen Projekten bezogen auf die Erneuerbaren Energien und die Deutschen haben das Fehlen einer qualitativen Ausbildung der Handwerker im Erneuerbaren Energiebereich für sich entdeckt.

Am Vortag hatte TwikeZora die Qual der Wahl. Ist doch tatsächlich das in Rabat stationierte Solarflugzeug am abheben Richtung Ouarzazate gewesen, obwohl TwikeZora noch nicht die Ehre der Begegnung hatte….doch am Abend hörte man die Nachrichten, dass die Solarimpulse wegen schlechten Wetterbedingungen wieder nach Rabat zurückfliegen müsste. Also eine erneute Möglichkeit für TWIKE ZORA endlich der SOLARIMPULSE zu begegnen.

12.06.2012: TWIKE ZORA auf der Konferenz „Takatona II“

Auf der heutigen Konferenz ging es erneut um Erneuerbare Energien. Agadir empfing hierfür eine Delegation der Kanarischen Insel, und TWIKE ZORA hatte die Gelegenheit neben der Ministerin der Kanaren zu dinieren.

Nach anfänglichen Sprachschwierigkeiten, gelangten die in Ecuador, während eines sechsmonatigen Aufenthalt am Collegio Aleman, erworbenen Spanischkenntnisse wieder in das „Vorderhirn“.

Die Kanaren interessierten sich sehr für das Twike. Wir alle fanden es sehr schade, dass die noch vor einiger Zeit existierende Fährverbindung Marokko (Tarfaya)-Kanaren wegen dem Untergang der Fähre eingestellt wurden. Sonst wäre einer Einladung für TWIKE ZORA auf die kanarischen Inseln nichts mehr im Wege gestanden.

Nebenbei wurde erwähnt, dass die gesamte Delegation meine Heimatstadt Freiburg sehr gut kennt, da eine aktive Zusammenarbeit zwischen den Kanarischen Inseln und dem Frauenhofer Institut besteht. Bravo Freiburg!