Die „Angriffe“ gegen meine Person gehen weiter.

In diesem Moment beginnt der erste Tag des Fastenbrechens in 2023. Ich erinnere mich noch sehr gut an Ramadan 2022. Es ging mir überhaupt nicht gut und ich wollte niemanden sehen. Ich bin in dieser Zeit oft mit den Hunden an diesen Lieblingsplatz gekommen. Während andere feierten, haben wir hier Natur und Ruhe pur genossen. Während die Hunde sich austobten und planschten, hat mich das Zierpen um mich herum getröstet. Es war ein sehr trauriger Ramadan.

Und wie es das Schicksal möchte, genau am ersten Tag des Ramadans 2023 befinde ich mich wieder an dieser Stelle. Ich fühle mich jedoch viel kräftiger als ein Jahr zuvor. Ich habe definitiv den Schock überstanden, doch der Schmerz und die Enttäuschung sind immer noch vorhanden. Insbesondere wenn es wieder Post vom Anwalt gibt, so wie heute.

Mein enger „Club“ um mich herum versteht es nicht, und ich erst Recht nicht. Immer wieder kommen mir seine Zeilen in den Sinn … „ich werde Sie gegen die Wand fahren“. Um Herrgottswillen, was habe ich denn so Schlimmes verbrochen?

Noch schmerzhafter sind folgende Worte, welche sich tief in mein Köpfchen eingeprägt haben: „…wenn Sie ins Gefängnis kommt, dann tut es mir lediglich um die Hunde leid…“ Spätestens hier wusste ich, dass er dringend externe Hilfe braucht und der Fehler nicht nur bei mir zu suchen ist.

Nun ist es ein Jahr später. Es gibt weder ein fahrbarer Prototyp, der SOP ist kaum mehr für dieses Jahr zu erwarten und der Schuldenberg wird mit jedem weiteren Monat größer. Es springen mehr Anzahler ab als hinzukommen. Und somit bestand keine Chance, dass er sich im vergangenen Jahr etwas erholen konnte, im Gegenteil. Der Druck ist noch viel gewaltiger geworden.

Parallel hierzu verliert er die von ihm angestrebten Gerichtsverfahren gegen mich. Woran liegt es, dass ein intelligenter Mensch Fehler nicht eingestehen kann? Dabei habe ich ihn doch mehrfach wissen lassen, dass ich versuche seine Situation zu verstehen und wenn ich etwas falsch gemacht habe, dass es mir auch leid tun würde.

Doch wie tief muss man erst fallen, dass selbst die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wird und ein unschuldiges Wesen versucht wird zu kriminalisieren? Das einzige was mir hierzu einfällt ist Taktik! Denn eigentlich geht es ja um den „grossen“ Prozess, dem Arbeitsgerichtstermin. Er weiß, dass seine Chancen zu gewinnen genauso groß sind wie die zu verlieren. Im Falle meines Gewinnens muss er sich also etwas anderes einfallen lassen. Z.B. Verrüttetes Verhältnis etc. Doch meiner Meinung wird diese Strategie nicht aufgehen wenn ich die Prozesse gegen mich auch gewinnen werde. Es unterstreicht eher die „Krankheitstheorie“ als auch eine gewisse Art von Bösartigkeit gegen meine Person. Letzten Endes wäre es dann an mir zu entscheiden, ob ich mir das antun möchte. Doch ich hätte einfach gerne, dass er sich Hilfe sucht. In guten als auch in schlechten Zeiten zusammenhalten. Das sollte nicht nur für Beziehungen gelten, sondern auch für Freundschaften.

Mein Anwalt wird nun nochmals Akteneinsicht beantragen. Denn die Staatsanwaltschaft wird das eingestellte Verfahren nun nochmals neu aufnehmen, da es wohl zu neuen „Taten“ kam. Ich gehe mal davon aus, dass hiermit der „200.000 Euro“ Prozess gemeint ist.

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