Nächster Gerichtstermin Frühjahr 2025 – Wartezeit elektrifizierend überbrücken!

Wann hören die Gerichtstermine endlich auf ? Ehrlich gesagt, ich bin selbst überrascht, dass die Gegenseite immer wieder seltsame Argumente auf den Tisch zaubert, welche Anlass bietet zur erneuten Verzögerung!

Es geht weiterhin um die Auszahlung einer korrekten Summe seitens der TWIKE GmbH. Diese möchte nicht nur das Marokko – TWIKE mit meinem mir zustehenden Geld verrechnen, sondern am Liebsten auch noch Parkgebühren, für mein eigenes TWIKE, welches bei Ihnen steht und sie es mich nicht abholen lassen. Ähnliches gilt auch weiterhin für mein Rennrad. Lediglich verschimmelte Kartons mit meinen Privatsachen durfte dieses Jahr ein Freund von mir vom Firmenhof tragen. Da schüttelt nicht nur ich den Kopf. Und bis heute habe ich die sich bei der Abholung zugetragene „Rote Hexe“ Geschichte nicht auf dem Blog erzählt. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Fakt ist nun, dass das Gericht beschlossen hat, das mein noch ausstehendes Gehalt NICHT mit anderen Ansprüchen aufgewiegelt werden darf.

Warum geht das Gerichtsverfahren nun dennoch weiter ?

Mir wurde innerhalb des Kündigungsschutzverfahren vom Richter des Landesarbeitsgerichtes ein zehnjähriges Abgestelltenverhältnis anerkannt und somit auch die hierfür anzurechnenden Urlaubstage, welche sich auf eine dreistellige Summe aufsummieren. TWIKE GmbH hat lediglich vier Jahre anerkannt!

Die daraufhin von meinen Anwälten gestellte Rechnung wurde nicht beglichen, worauf der Fall erneut zum Arbeitsgericht getragen werden musste.

Hier trug die TWIKE GmbH unter anderem das Argument vor, dass ich ja vor Ort nur mit einem Laptop gearbeitet hätte und nicht mit einem Rechner. Sehr schwach! Selbstverständlich wurde mir ein eigener Rechner an meinem Arbeitsplatz angeboten, doch konnte ich wegen meinen Augen diesen nie nutzen! Ich habe noch nie an einem Rechner arbeiten können, auch nicht an der Uni.

Somit bin ich weiterhin davon überzeugt, dass es nur wieder eine Hinhaltetaktik bis zum Frühjahr ist. Für mich ist es ok aber nicht zufriedenstellend finde ich es für die Personen, die mir finanziell aushelfen und das Geld bei Auszahlung durch die TWIKE GmbH von mir zurückbekommen. Keiner konnte ahnen, dass das über zwei Jahre dauern würde.

Für mich persönlich gilt es nun weiterhin Wartezeit zu überbrücken.

Und das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Nicht nur gedanklich bin ich schon beim nächsten elektrischen Abenteuer, es geht bereits in aktive Vorbereitungen.

Eine neue, abenteuerliche und elektrifizierende Reise mit ziemlich vielen Hundies an Bord.

Kurzum, die Hundies und ich können aktuell gar nicht genügend Überbrückungszeit bekommen und ich bin sehr dankbar dafür viel wertvolle Zeit mit meinen Senioren Rudel verbringen zu dürfen.

Bekommt das TWIKE einen weiteren „Wettbewerber“?

Was für ein Tag! Nach dem Ergebnis der US – Wahlen, kommt folgender „Schmunzel – Artikel“ gerade zum richtigen Zeitpunkt in meinen Blickfang:

Anmerkung: In der Tat gibt es aber einen realen „Wettbewerber“ unter den Ankündigern. Nicht nur die TWIKE GmbH kündigt bereits seit 2009 einen fahrbaren Prototypen ihres Konzeptfahrzeuges TWIKE 4 an, sondern auch der US – Hersteller des geplanten Fahrzeuges APTERA. Beide „Ankündigungsweltmeister“ sind sich bereits 2009 in den USA begegnet.

Aktuell plant Aptera eine Fertigungshalle in Europa. Hier geht es zum YouTube- Video

Wettbewerber laden zu Fortschritt und effizienterem Arbeiten ein! Lasst es uns versuchen mit den heutigen Wahlausgang ebenfalls sportlich zu sehen. Europa sollte es als Einladung zur Stärkung sehen. Europe First?

Persönliches Jubiläum: 30 Jahre pflanzenbasierte Ernährung

Jedes Jahr feiert die stetig wachsende Community von Anhängern der pflanzenbasierenden Ernährung den 1. November als Weltvegan Tag. Mittlerweile wird dieser Ernährungsstil auch als klimafreundlichster eingestuft.

Es werden für den nicht pflanzenbasierten Weg nicht nur enorme Mengen an Wäldern für Futter abgeholzt, noch negativer macht sich in der CO2 Kette die Kühlkette aller tierischer Produkte bemerkbar. Und wir sprechen hier nicht nur von den sichtbaren Giga – Kühlschränken in jedem Supermarkt. Das braucht es alles nicht!

Und ich spreche hier noch nicht mal die ethischen Aspekte an. Doch durch eine Schlachtung eines Freundes bin ich in sehr jungen Alter per traumatischen Schock auf den richtigen Weg gelangt.

Wir hatten zuhause ein Hausschwein! Bereits im kleinsten Ferkelalter hat die Muttersau es abgestoßen. Der befreundete Bauer hat es meiner Mutter mitgeteilt, welche nicht gezögert hat, das Ferkelchen nach Hause zu nehmen wo wir es unter einer Rotlichtlampe bei uns im Wintergarten gerettet haben. Es war ein sehr bindendes Verhältnis. Das Ferkelchen wurde größer und wir Kinder hatten einen tollen Spielgefährten in unserem riesigen Garten.

Bis auf den Moment wo das Ferkelchen nicht mehr da war. Ich kam von der Schule nach Hause. Es war niemand da. Auch kein Ferkelchen. Ich sah mich im Kühlschrank nach etwas essbaren um und hatte schon kein gutes Bauchgefühl …

Korrekt, unser Schweinchen wurde in der Abwesenheit uns Kinder geschlachtet und lag teilweise nun auch im Kühlschrank.

Die Vorgehensweise meiner Mutter darf pädagogisch angezweifelt werden, selbst wenn man damals noch nicht so viel wusste wie heute. Und ja ganz früher wuchsen Kinder damit auf … wir aber nicht! Und ja, man hätte uns Kinder aufklären können, hätte aber nicht funktioniert. Ich wäre die Erste gewesen, welche unser Schweinchen Nachts entführt hätte, wenn ich denn eine Ahnung gehabt hätte.

Meine Mutter genoss das Fleisch, denn nach ihren Worten wissen wir zumindest was wir dem Schwein gefüttert hatten.

Für mich war es im frühen Kindheitsalter der erste Tag ohne Fleisch! Und es hat mich keine Mühe gekostet, das bis heute weiterzuführen! Selbstverständlich bin ich heute sehr viel weiter als einfach nur auf Fleisch zu verzichten, auch die Wissenschaft hat endlich dem Calciummärchen der Milch ein Ende gesetzt. Der Milchkonsum der deutschen Gesellschaft sinkt nun jährlich und immer mehr Menschen ernähren sich bewusster. Noch viel mehr Menschen werden folgen, auch dank leicht erhältlicher Informationen auf Social Media.

Ich habe keine Mangelernährung, lasse aber dennoch jedes Jahr ein großes Blutbild anfertigen. Lediglich B12 nehme ich täglich, doch das bekommen unsere Fleischlieferanten mittlerweile auch zugefüttert.

Meiner Meinung nach kann die Ernährungswende nicht schnell genug gehen. Ähnlich verhält es sich mit der Verkehrswende. Am Anfang erfolgt immer erst ein Aufschrei, dann geht es langsam aber sicher in die korrekte Richtung.

Weg vom schweren, fettigen und nicht mehr klimafreundlichen Ernährung hinzu einer leichten, bunten und CO2armen Ernährung.

Der Weg ist das Ziel! Aber ohne Anfang kein Fortschritt. Etwas Neuem eine Chance geben!

Anmerkung: Andere Länder, andere Sitten, dafür aber transparent. Ich wünschte unsere Ställe und Schlachthäuser als auch Verkaufsstände würden noch mehr Einblicke geben. Aktuell bekommt man Infos über eingeschleuste Mitarbeiter. Sehr empfehlenswert: SOKU – Tierschutz. Dank SOKU werden gerade reihenweise Schachthäuser geschlossen und seltsame Kooperationen zwischen deren Besitzer und zuständigen Veterinärämtern aufgedeckt.

Nachhaltig in die Zukunft mit LEVs – auch für Apotheken.

Hopper ist der passende Namen für ein Leichtelektrofahrzeug, dass dafür konstruiert wurde auch kleine Wege mit Gepäck und Regenschutz in der Innenstadt zurückzulegen. Den ein oder anderen mag es an den legendären Twizy zurückzuerinnern.

Allerdings ist der Hopper eher mit einem Ebike vergleichbar, denn er hat einen kettenfreien Pedalantrieb und darf auch auf Radwegen fahren. 60 km Reichweite stehen zur Verfügung und bei sonnigem Wetter können 5 km pro Stunde solar nachgeladen werden (solarmodul als Extra).

Interessant wird der Hopper durch seine bis zu 300 kg Ladefläche. Hier kann er nicht nur als Einkaufsfahrzeug einen PKW ersetzen, sondern auch für den ein oder anderen Gewerbetreibenden sinnvoll als Platzwunder und Eyecatcher eingesetzt werden.

Auch LEVI, das Innovationscluster für Leichtelektromobilität hat den Hopper bereits entdeckt und bietet auf ihrer Plattform ebenfalls viele Informationen an.

Hoppermobility selbst sieht Apotheken als mögliche Nutzer und geht aktuell diesbezüglich bereits in ein Pilotprojekt.

Solltest Du also in einer Apotheke arbeiten oder einen guten Draht zu einem Apotheker haben, dann wäre das folgende Angebot interessant:

Bei Interesse dürft ihr gerne mich oder auch gleich hoppermobility kontaktieren.

Ich bin gespannt, welche Apotheke demnächst mit dem Hopper ausliefern wird.

31.10.2024: Dritter TWIKE Jahresquartalsreport 2024 ist erhältlich.

Leider erneut nur für Investoren des letzten Crowdfundings und streng vertraulich.

Interesse? TWIKE GmbH bietet an diesen auf Nachfrage zu versenden. Hierfür bitte eine email an info@twike.com.

Let‘s twikingfuture!

Ein möglicher „Nachfolger“ des TWIKE?

Wiederholt sich nochmals eine innovative Schweizer Mobilitäts-Geschichte?

Bild: @Mojo

Das TWIKE wurde an der ETH Zürich erfunden – und nun stammt eine ähnliche Idee ebenfalls aus der Schweiz. Dieses Mal ist es allerdings eine schwimmende Version.

Hierbei handelt es sich um ein echtes Sportboot. Durch aktives Mittreten kann die Reichweite verlängert werden. Wer aber keine Kraft mehr hat oder nicht verschwitzt ankommen möchte, kann einfach die Füße hochlegen und sich treiben lassen.

Das Boots – Projekt steht noch in den Startlöchern und ist auf Investorensuche. Das Boot soll um die 40.000 Euro kosten.

Das Schweizer TWIKE hat sich in den 90er Jahren größtenteils über Anzahlungen künftiger Besitzer finanziert. Leider war diese Schweizer Erfindung vor seiner Zeit und musste nach einigen Jahren Insolvenz ankündigen.

Ob das „schwimmende TWIKE“ nun zur richtigen Zeit auf den Markt kommen wird? Ich drücke die Daumen und teile gerne diese Info in meinem Blog.

Weitere Informationen im folgenden Artikel:

https://floatmagazin.de/boote/das-trimm-dich-boot-mojo-boat/

Anmerkung: Das TWIKE wird seit 2019 nicht mehr gebaut. Hier hat sich ein Fehlerteufel eingeschlichen m. Allerdings wird an einem neuen Konzeptfahrzeug/ Prototyp bereits seit 2009 gearbeitet.

Electric Social Ride – Second Life for Running Shoes.

Viele Läufer kennen das Problem. Auch teure Markenturnschuhe laufen sich immer zu schnell ab. Teilweise empfehlen die Hersteller lediglich eine „600 km Reichweite“. Natürlich nutzen die meißten Läufer diese für mind. 1000 km doch dann nimmt auch das Profil deutlich ab. Viele geben den Schuhen eine „Lebensverlängerung“ als Alltagsschuh, bei anderen wird er sofort entsorgt.

2022 bin ich zum ersten Mal den Sahara Trail in Zagora mitgelaufen und habe Organisator Lahsen Ahansal, mehrmaliger Gewinner des legendären Marathon de SABLE Event persönlich kennengelernt. Er selbst wurde vom Schafehütendem Kind zum Läufer, doch das Schuhwerk war immer ein Problem.

Lahsen erzählte mir von seiner Vision durch seine Laufveranstaltungen auch den lokalen Kindern eine Alternative zu geben. Diese orientieren sich allerdings wieder an den Eltern. In der Tat ist in der ländlichen Bevölkerung Marokkos noch kein gravierender Bewegungsmangel wie in unseren Breiten ausgebrochen. Doch auch bei den Jugendlichen ist das Zeitalter des Handy angebrochen. Lahsen wünscht sich, dass eine lokale Läufer-Community in seiner Heimat heranwächst. Sein Beitrag: Seine Laufveranstaltungen mit ermäßigten Preisen für die lokale Bevölkerung. Doch die Schuhe sind ein wahres Problem!

Das habe ich mir gemerkt und kurzerhand eine Schuhchallenge ausgerufen – es kam zu einer unerwartenden Reaktion in der Laufcommunity.

Nun habe ich ein Berg voller gut erhaltender Markenschuhe und Lahsen kann deren Ankunft in der Sahara kaum erwarten.

Für mich war es nicht viel Aufwand – für die Spender ebenfalls nicht. Der Nutzen hoffentlich groß. Ein erster Versuch – bei Gelingen zu wiederholen .

Vielen lieben Dank auch an Dietenbach Parkrun:

Das war EcoDolomites 2024

Alle Jahre wieder – seit 15 Jahren – findet eines meiner Favoriten Emobility Events statt: Die Ecodolomites im schönen Südtirol!

Dieses Jahr hat es mich besonders gefreut, dass auch einige elektrifiziertes Frauen als auch Teilnehmer des Emobil Clubs Marburg und TWIKE 5 Anwärter den Weg nach Bozen gefunden hatten.

Auch sind ein ehemaliges RIVE Maroc Team und drei Teams der aktuellen Edition in Bozen erschienen. Ein gemeinsames Bild haben wir leider verpasst.

Wiedersehen macht Freude – die Ecodolomites hat neben interessanten Vorträgen auch eine internationale Community zu bieten.

Wie jedes Jahr finden vor und nach dem Vortragstag gemeinsame Ausfahrten in tolle Ecken der Dolomiten statt:

Dieses Jahr erzeugte das Wetter am ersten Tag dramatischere Bilder. Am Tag 2 und 3 kam dann der blaue Himmel wieder hervor.

Bei Start des Ausfluges:

Und im Anschluss:

Am Eventtag erwartete uns das folgende Programm:

Auch ein Prototyp hat es geschafft nach Bozen zu gelangen. Nächstes Jahr gibt es eventuell ein Update auf eine gesteuerte elektrische Mähmaschine. Jedes Jahr verunglücken noch Bauern durch Abrutschen bei den zahlreichen steilen Hängen.

Veranstalter Daniel und sein Team haben erneut ein tolles Event auf die Beine gestellt, erstmals mit Tesla Testfahrten und einer Abenddisco:

Bozen hat übrigens seit diesen Sommer mehrere Tesla Supercharger erhalten, aber auch die Parkfläche der Messe Bozen wurde mit noch mehr Lademöglichkeiten ausgestattet. Eine top Infrastruktur für weitere spannende elektrifizierende Events.

Und wie bereits letztes Jahr durfte ich am Kalterer See meinen 25+ Geburtstag feiern.

Happy dogs – happy me:

Und die Rückfahrt ging abenteuerlich über den Pass:

Wieder in Deutschland angekommen ist der Winter bereits angekommen:

Perfektes Timing des 15. Ecodolomites!

Fahre niemals schneller als Dein Schutzengel fliegen kann.

Wenige Sekunden können das Leben verändern. Eine alltägliche Situation reicht aus – wie zum Beispiel eine Ortsdurchfahrt.

Ich sehe bereits das Ortsschild und dann passiert es. Das Auto vor mir möchte in allerletzter Sekunde abbiegen … eigentlich war der Fahrer schon am Ziel vorbei. Und dann seine Vollbremsung.

In dem Moment hat mein Autopilot übernommen, von dem ich bisher nichts wusste. Anstatt eine Vollbremsung hinzulegen und dennoch in das Auto vor mir zu knallen, riss mein Autopilot innerhalb von Minisekunden das Lenkrad rum. Ich wusste überhaupt nicht wie mir geschah.

Und dann sah ich warum das Auto vor mir nicht abgebogen hatte, sondern ebenfalls eine Vollbremsung an den Tag gelegt hatte. Es kam ein Auto auf der Gegenseite.

Mein Autopilot konnte nichts mehr tun. Doch nun sprang der Autopilot des entgegengefahrenen Autos ein. Dieser riss ebenfalls das Lenkrad rum und alle drei Fahrer hielten wohl in diesem Moment den Atmen an und die Ohren auf.

Nichts! Alle Autos fuhren weiter. Kein Zusammenknallen.

Ich zitterte und bedankte mich mehrfach bei meinem Schutzengel.

Ich wäre mit 40 km/h in ein mind. 40 km/h schnelles Fahrzeug reingefahren. Je mehr ich darüber nachdenke, desto seltsamer wird es.

Danke lieber Schutzengel!

Und wieder ein Kleinwagen weniger. Wiedersehen macht Freude!

Bild: cleanelectric

Artikel: https://www.electrive.net/2024/08/24/renault-nimmt-twingo-electric-aus-dem-programm/

Schade. Und hier die Begründung:

Aber hier der Lichtblick:

Artikel: https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/renault-billig-e-auto-twingo-china/

2026 soll es das nächste Modell geben. Für unter 20.000 Euro.

Ich für meinen Teil bin immer sehr vorsichtig bei zeitlichen Ankündigungen und erst recht bei Preisangaben. Erst ein Waiblinger Fahrzeughersteller konnte mich positiv diesbezüglich überraschen.

Ob VW wohl andere Pläne hat ?