
Friedens-Challenge: *13 days* left – Finde heraus, was andere über das „BÄNG“ Drama denken.

Veröffentlicht von Green Zora am 11. Dezember 2022
https://twikingfuture.blog/2022/12/11/friedens-challenge-13-days-left-finde-heraus-was-andere-uber-das-bang-drama-denken/
Friedens-Challenge: *14 days* left – Vom Spielball zur gemeinsamen Knutschkugel.

Was hat das aktuelle Fussballmärchen Marokkos mit dem „BÄNG“ Drama zu tun? Und warum wird in diesem Artikel der Spielball betont?
Einiges! Ist es nicht unglaublich, was der Außenseiter Marokko in dieser WM zeigt? Keine Sorge, ich gehöre auch zu denen, welche es nicht in Ordnung finden, dass die WM unter den schrecklichen Vorgeschehnissen in Qatar stattfindet. Auch zu dieser Thematik werde ich oft in Marokko angesprochen. Denn die Marokkaner sehen es komplett anders und als akute Einmischung Deutschlands. Schwieriges Thema und manchmal komme ich mir wie ein Spielball zwischen den beiden Ländern vor. Ich versuche beide Länder zu verstehen, doch ich merke einfach, dass ich in Deutschland aufgewachsen bin und vieles immer noch aus dem deutschen Blickwinkel sehe und betrachte. Nein, es ist nicht in Ordnung unter solchen Bedingungen zu feiern, nachdem 1000ende Arbeiter ihr Leben unnötig vor Ort gelassen haben. Ich selbst freue mich jedoch auch sehr für Marokko, doch halte ich mich ansonsten eher von dieser WM fern. Für mich zählt eher das Aussenherum. Ich sehe ein zerspaltenes marokkanisches Volk in diesen Tagen an einem Strang ziehen. Es interessiert hierbei nicht wer Araber, wer Amazight (Berber) wer Rifi oder Saharien ist, in diesen Tagen sind alle Marokkaner als auch Afrikaner und muslimische Länder vereint. Mir fällt immer wieder auf, dass die nordafrikanischen Länder sich nicht ganz zu Afrika gehörend fühlen. Natürlich spielt hierbei auch die Nähe zu Europa, aber auch der unterschiedliche Wohlstand eine Rolle. Zusätzlich wird Marokko von den afrikanischen Flüchtlingen auf dem Weg nach Marokko oftmals überschwemmt und die Marokkaner können sich nicht wirklich mit diesen Personen anfreunden, obwohl doch auch eine große Anzahl an Marokkaner schon seit langer Zeit ebenfalls versuchen über das Meer zu gelangen.
Nicht nur die marokkanische Diversität an Ethnien fühlt sich in diesen Tagen erstmals als ein Volk, auch stehen alle afrikanischen als auch muslimische Länder geschlossen (bis auf die Algerische Regierung, nicht aber das Volk) hinter Marokko. Das gab es noch nie! Zum ersten Mal ist ein muslimisches Land aber auch ein afrikanisches Land im WM – Halbfinale! Das unmögliche wurde wahr gemacht. Außenseiter Marokko ist nun weltweit im Gespräch.
Es dreht sich hierbei somit nicht nur um einen „einfachen“ Spielball, welcher darüber entscheidet welche Mannschaft weiterkommt oder nicht. Der Weg des Spielballs besitzt eine „globale Macht“, welcher kein weiteres Event auch nur annähernd an Begeisterung als auch Aufmerksamkeit nahe kommt. Während den Marokko-Spielen steht das ganze Land still. Und nach den gewonnenen Spielen steht nicht nur in Marokko das Land Kopf. Alle muslimischen und afrikanischen Länder sind am feiern, aber auch die Marokkaner ausserhalb des eigenen Landes stürmen die Strassen. Auch das deutsche Fernsehen berichtet eifrig über das freudige Geschehen auf den Straßen in Frankfurt, Düsseldorf und Co.
Wer bisher vielleicht dachte, dass viele Muslime irgendwie Terroristen seien etc, sieht nun im Fernsehen ganz normale Menschen wie Du und ich, Spieler welche nach dem Spiel Ihren Müttern herzlichst danken und diese vor der Kamera umarmen. Sieht man das bei uns in Deutschland? Nein. Warum eigentlich nicht? Kurzum, Marokko‘s Kultur ist der deutschen doch etwas fern, doch durchaus im positiven Sinne. Denn Familie und Nationalstolz werden hier groß geschrieben. Natürlich hat auch unsere Deutsche Kultur etwas positives, doch warum sehe ich in Marokko mehr Personen unter schwierigen Umständen lächeln als in Deutschland? Warum habe ich das Gefühl, dass viele hier in Marokko das Leben aktiver leben ausserhalb eines Hamsterrades als in Deutschland? Wie toll wäre es, wenn von beiden Kulturen das positive übernommen bzw. betont werden könnte, anstatt wie so oft immer auf das anscheinend negative (Glauben, Verschleierung, …) hinzuweisen? Vor allem diese WM zeigt mir wieder wie wir immer noch mit sovielen Vorurteilen behaftet sind (auch einige Qatar gegenüber). Und hier sehe ich auch den Vorteil dieses Spielballs, welcher nicht nur soviele unterschiedliche Nationen berührt sondern auch eine große Chance birgt sich besser kennenzulernen.
Und nun versuchen ich die Kurve zurück zur Friedens-Challenge und dem Drama „Bäng“ zu bekommen:
Ein Spielball muss nicht immer rund sein. Wir haben gerade oben beschrieben, wie allein ein einziger Spielball es schaffen kann, diverse Ethnien oder auch Personen, welche bisher in Konflikt miteinander standen zu vereinen. Im positiv übertragenen Sinne könnte ein solcher Spielball ein Mediatior sein, im negativ übertragenen Sinne werden Freunde oder sogar Kollegen zum „Spielball“.
Mit letzterem Beispiel hat das „BÄNG“ Drama im Januar 2022 erst richtig Fahrt aufgenommen. Unsere beiden neuen Office – Managerinnen waren gerade mitten am „Einlernen“ und wurden von unserem CEO als „Spielball“ eingesetzt. Er wollte keine Besprechungen mehr eingehen, jegliche Absprachen sollten via „Spielball“ über das Office-Team gehen. Wir standen alle vor einem Rätsel. Keiner wusste was wirklich passiert war und wir alle hatten uns das neue Jahr 2022 komplett anders vorgestellt, vor allem da wir nun zwei neue Teammitglieder bekommen hatten, nachdem uns 40 Prozent der Belegschaft verlassen hatte. Ich war so dankbar, endlich wieder zu meinen eigentlichen Arbeitsgebieten zurückkehren zu können, und nicht nur wie ein „Spielball“ überall im Team auszuhelfen bis wir bei der schwierigen Standortlage (mitten im
Nirgendwo) neue Kollegen gefunden haben. Bezogen auf das Office-team konnten wir dieses erst nach einem halben Jahr neu zusammenstellen. Bis dahin habe ich „Springer“ gespielt und war mehr als glücklich, dass wir gleich eine „Doppelbesatzung“ bekommen haben. Denn bei einem kleinen Team ist ein Krankheitsfall immer eine Problematik. Gerade in Zeiten von Corona ist es nicht schlecht auf jeder Position zwei Personen zur Verfügung zu haben. Demzufolge und gerade nach den Erlebnissen im ersten Halbjahr 2021 lag es mir sehr am Herzen endlich wieder ein neues Team aufzubauen. Demzufolge war es natürlich keine schöne Zeit, dass das neue Büro-team als „Spielball“ zur Vermittlung eingesetzt wurde. Ein Paradebeispiel für ineffizientes Arbeiten und uns Dreien rauchte der Kopf. Denn das Ganze lief auch noch über die Entfernung, da durch die Corona Pandemie die Grenzen Marokkos geschlossen blieben. Und dabei kannten wir uns bisher noch kaum. Was für ein Einstieg und der Beginn eines neuen Teams. Doch bekanntlicherweise kann auch dann ein gutes Team entstehen, wenn nicht nur Erfolge gemeinsam genommen werden, sondern auch Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden. Bis zur Grenzöffnung sah es jedoch nicht danach aus, so dass ich bei Grenzöffnung zu einem Feedbackgespräch und um eine Lösung für das aktuelle Geschehen zu finden, nach Deutschland reiste. Na ja, und dann wurde alles sehr komisch. Als ich zum Feedbackgespräch zu meinem Arbeitsplatz kam, lief der CEO wie ein geschlagener Hund von mir weg. Was war geschehen? Ich wusste es nicht, auch das Office-Team konnte nur mit den Achseln zuckeln und auch meine anderen Kollegen waren sprachlos. Ich wurde dann sprachlos, als mir der zweite Gesellschafter drei Briefe überreichte. Bis dahin noch nichts außergewöhnliches, denn meine Post in Deutschland wird an meinen Arbeitgeber weitergeleitet. Das aussergewöhnliche war der Inhalt eines Briefes, von dem sogar der Gesellschafter keine Ahnung hatte. Und da fing „BÄNG“ so richtig an ins Laufen zu kommen. Alles eine sehr bizarre Geschichte und keiner weiß so richtig warum und weshalb. Ausser dass es sieben Mediationsversprechen gab und auch selbst diese nicht eingehalten wurde. Vor einigen Tagen gab es eine neue Formulierung. 8. Mediationsversuch wenn ich das Arbeitsgericht einstellen würde. Meine Antwort hierzu ist nein und der nächste Gerichtstermin steht auch schon für Frühjahr fest. Richtig gelesen, in Deutschland dauert das alles seine Zeit, doch solange die Zeit für „Friedens“-Gespräche genutzt werden kann, finde ich diese längere Wartezeit in Ordnung.
Denn jedes seriöse Unternehmen würde versuchen zuerst eine Mediation einzugehen. Hierfür ist die „offizielle“ Vorgehensweise, dass aktuelle Gerichtverfahren ruhen gelassen werden aber NICHT eingestellt. Und das ist auch meine heutige Friedensbotschaft. Selbstverständlich bin ich auch weiterhin bereit mich dieser „normalen“ Vorgehensweise anzuschließen. Und hey, wir haben einen Top-Mediator gefunden, welcher auch als TWIKE 5 Anzahler ein Eigeninteresse an einer Lösung hat und uns nicht fallenlassen wird. Die einzige Voraussetzung für ihn, ist dass unser CEO in die versprochene Mediation einwilligt.
Ich sehe das Glas weiterhin halb voll und kann mir sehr gut vorstellen, dass unser Mediator als „positiver Spielball“ und somit als Vermittler beider Seiten den „Friedensball“ hin und her spielt den Weg zu einem noch besseren und effizienteren Miteinander ebnen kann und wir wieder zeitnah gemeinsam und als funktionierendes Team zur seit mindestens 2014 versprochenen neuen Knutschkugel unseren Beitrag leisten können.

Veröffentlicht von Green Zora am 10. Dezember 2022
https://twikingfuture.blog/2022/12/10/friedens-challenge-14-days-left-der-spielball/
Friedens-Countdown: *15 days* left – Probleme zusammen anpacken.

Der gestrige Hilferuf von Sono Motors hat sogar dazu geführt, dass die Webseite für kurze Zeit überlastet war und nicht mehr zugänglich. In sämtlichen Social Mediagruppen, aber aber auch in den Kommentaren von diversen Zeitungen (u.a.auch Spiegel.de & Co) haben sich unzählige zu Wort gemeldet. Es ist einfach sehr interessant diesen Kommentaren zu folgen, sei es auf das TWIKE übertragen oder auch auf das aktuelle Drama, dem ich den Namen „BÄNG“ gegeben hat.
Während Sono Motors aktuell von der Community 100 Millionen Euro benötigt, braucht TWIKE über 6 Millionen Euro. Bei beiden ist dann aber die Serienproduktion immer noch nicht gesichert. Es gibt soviele Parallelen zwischen beiden Startups, auch wenn das Produkt unterschiedliche Anwender anspricht. Sono Motors hat ebenfalls bereits das x.te Versprechen gegeben zum Anfang einer Serienproduktion, ähnlich bei TWIKE. Kritiker von Sono Motors sehen nun eine weitere Bettelrunde, ähnlich ist das auch bei TWIKE. Man spricht vom „Fass ohne Boden“, oder dass es schon kriminell wäre etc.
Doch befinden wir uns ja hier mitten im twikingfuture Friedens-Countdown und die meißten Blogleser, sind ebenfalls wie ich mit ganzen Herzen beim TWIKE und haben ebenfalls bereits Geld investiert bzw. überlegen das Produkt zu unterstützen. Und ich weise immer wieder gerne daraufhin, dass es Microlino bereits geschafft hat (auch hier sagen allerdings einige, dass auch dieses Startup erstmal zeigen muss, dass es auch über die Anfangsprobleme einer Serienproduktion hinauskommen muss – ich bin da ziemlich zuversichtlich, denn Microlino hat als einzige Firma im Vergleich zu Sono Motors, TWIKE und Podbike einen bereits stabilen laufenden Geschäftszweig – den Micro).
Kurzum, was sagt die Sono Motors Community? Wird sich diese zusammentun und auch der weiteren Aufforderung zum Geldeinzahlen nachkommen?
Das Ganze erinnert mich an „BÄNG“. Denn genau vor einem Jahr gab es bei uns auch diese Diskussion und TWIKE CEO bestand darauf, bei allen bisherigen Anzahler nochmals anzufragen, deren Darlehen auf 10.0000 Euro zu erhöhen. Die ersten 200 10.000 Euro Darlehensgeber würden im Anschluss dann auch einen „Free Life Service“ bekommen. Vielleicht wäre das nochmal eine Idee für Sono Motors? Sono Motors geht aktuell anders vor, sie werden den Sion Anzahlern einen Rabatt von 10 Prozent auf eine Vollanzahlung geben. Auch eine Idee. Vielleicht wäre es auch eine Möglichkeit für TWIKE? Zurück zum „BÄNG“ Anfang im Dezember 2021. Die 10.000 Euro „Bitte“ an die Community hat nicht funktioniert. Daraufhin wurde im Anschluss ein weiteres Crowdinvest vor Sommer 2022 eingeführt, doch dieses blieb ebenfalls ohne Erfolg. Somit wurde ein neues Crowdfunding über einen neuen Anbieter im August 2022 ausprobiert, dieses hat ebenfalls nicht geklappt und befindet sich aktuell in einer Verlängerung. Ihr seht, es gibt diese Parallelen der Sion und TWIKE Community. Sion hat seine Kritiker und Befürworter, TWIKE ebenfalls.
Somit schauen natürlich auch einige der TWIKE Community gespannt auf das Handeln der Sion Community.Und nicht vergessen, am 10.12.2022 läd Sono Motors zum Gespräch mit der Community ein!!!! Ich bin gespannt! Und ja, ich gehöre zu den Befürwortern von beiden und streite vehement für beide Firmen ab, dass sich hierbei nur bereichert wurde. Allerdings verlieren beide Firmen das Vertrauen der beiden Communites. Viele der Sono Motors Community verstehen nicht die aktuell monatlichen Ausgaben in Millionenhöhe!!! Andere verstehen nicht, warum Sono Motors mehr als 400 Mitarbeiter beschäftigt, wohingegen die TWIKE Community sich wundert, wie man mit nur 10 Angestellten ebenfalls ein Fahrzeug auf den Markt bringen kann. Ein sehr spannendes Feld! Und mit Sicherheit schauen auch viele andere Startups, welche nicht im Automobilbereich tätig sind, ebenfalls auf diese Entwicklung. Es wäre ein großer Rückschlag für alle, wenn es Sono Motors nicht schaffen würde.
Probleme anpacken! Oftmals ist es nur möglich, dieses gemeinsam zu schaffen. Sion und TWIKE sind ein Beispiel, aber ein noch viel wichtigeres Thema ist der Klimawandel. Auch ein Sion oder ein TWIKE 5 werden nicht die Welt retten, sie zeigen jedoch eine Richtung auf. Doch größerer Impakt hat Greta Thunberg gezeigt, alleine hätte sie es nicht geschafft eine solche Diskussion an den Tag zu bringen. Das gleiche gilt für Fridaysforfuture oder der aktuellen „Letzten Generation“. Auch wenn die Vorgehensweisen umstritten sind (auch bei Sono Motors, TWIKE etc.), ist doch der wichtigste Punkt, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen, das über das Thema geredet wird, das es nicht einfach unter den Tisch oder in diversen Schubladen versteckt wird.
Ähnlich geht es mir mit dem Thema „BÄNG“. Wenn Missstände intern nicht geklärt werden können oder nicht geklärt werden wollen, sollten diese bei gesellschaftlich relevanten Themen ebenfalls nicht unter den Tisch geschoben werden. Themen wie Bildung eines Teams, Fürsorgepflichten des Arbeitgeber, Krisenkonfliktmanagement, Mediation oder Arbeitsgericht, Startup-Schwierigkeiten, Crowdfinanzierung, Burn-outs, Prävention der Mitarbeiter, etc. etc. dürfen einfach nicht verschwiegen werden. Wenn Probleme zusammen angepackt und nicht verschwiegen werden, können viele Herausforderungen erfolgreich genommen werden. Sono Motors spricht ihr Problem offen an (sie hätten es vielleicht schon früher tun sollen…), und nun debattiert die Community. Ich selbst liebäugel mit dem Sion für Marokko, er würd hier Sinn ergeben und drücke Sono Motors und der Community die Daumen. Auch der Sion ist bereits viel zu weit entwickelt als dass das Konzept in einer Schublade verschwinden sollte.
Veröffentlicht von Green Zora am 9. Dezember 2022
https://twikingfuture.blog/2022/12/09/friedens-countdown-16-days-left-probleme-zusammen-anpacken/
Friedens-Countdown :*16 days* left: „Wir haben es nicht geschafft.“
Das heute Thema, welches ich bereits auf dem @twike_ingfuture Instagramkanal eingeführt hatte, sollte eigentlich lauten: Gibt es einen typischen TWIKE Piloten? Selbst Supercop saß bereits im Fahrzeug und mehrere interessante Piloten-Bilder wurden in den Beitrag hinzugefügt.

Und dann kam ganz unerwartet die folgende Nachricht auf meinen PC:
WE FAILED.
THIS COULD BE THE END OF SION.
YOU DECIDE.
Quelle: Youtube
Korrekt, die Überschrift hat erstmals nichts mit dem „BÄNG“ – Drama oder meinem Nachfolgermodell zu tun. Doch es trifft eine ähnliche Community wie unsere und da beginnt das eigene Hert s
Was ist passiert?
- Aktienkurs ins Tief gefallen
- Es wurden keine neuen Kapitalgeber gefunden.
- Sono Motors hat 104 Millionen Euro Verlust gemacht (Stand September 2022)
- Bereits 21.000 Vorbesteller mit im Durchschnitt 2000 Euro sind vorhanden.
Was muss jetzt passieren?
- Weitere Vorauszahlungen von Käufern sind notwendig
- 3500 Kunden werden gebraucht, welche das Fahrzeug bis Ende Januar 2023 komplett anzahlen.
Was sagen die Verantwortlichen?
- „Wir haben es nicht geschafft, den Investoren zu erklären, warum der Sion das Potenzial zum ersten erschwinglichen Solar-Elektroauto der Welt hat.“
- Es werden Fehler eingeräumt und sich bei der Community entschuldigt.
- Mit frischem Geld könnte die Vorserie in 2023 gebaut werden und 2024 das erste Serienauto.
- Wenn sie erforderliche Summe bis Ende Januar nicht erreicht wird, wird man sich auf das B2B-Solargeschäft konzentrieren.
Wird diese Nachricht Auswirkungen auf die TWIKE GmbH bzw. TWIKE Community haben?
Diese Frage stelle ich Euch! Was meint Ihr? In einem weiteren Blogbeitrag gebe ich dann gerne mehr Details und teile Eure als auch meine Meinung hierzu.
Und freue mich wie immer auf Antworten in den Kommentaren oder auch via hello@twikingfuture.blog
Presseartikel vom 08.12.2022 zum Thema:
Veröffentlicht von Green Zora am 8. Dezember 2022
https://twikingfuture.blog/2022/12/08/friedens-countdown-16-days-left-eilmeldung-sono-motors/
Friedens-Countdown: *17 days* left – JOKERKARTE
Ahoi zusammen,
heute ziehe ich eine meiner Jokerkarten. Eigentlich wollte ich dieses Thema zu einem noch passenderem Zeitpunkt in den Friedenscountdown einbringen, doch wie ein Kollege bereits zitierte: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
In der Tat ist es nicht wirklich unpassend, nach dem gestrigen Thema. Doch gerne kurz die Beweggründe vorweg geschildert, warum ich es heute anbringen möchte.
Die Thematik von gestern hat viele berührt. Denn hier wurde erneut sehr deutlich wie sehr alles miteinander verdrahtet ist. Das gestrige Beispiel hat die Verdrahtung der eRallye RIVE Maroc mit der Firma aufgezeigt. Die RIVE Maroc ist ein eigenständiges Projekt von mir mit der Firma als Partner. Der bis 2014 geplante Marokko – Aufenthalt wurde durch mehrere Jahre der Verschiebung des Nachfolgermodells verlängert und durch die vielfältigen lokalen Kontakte lag es nahe mit diesem auf das Fahrzeug massgeschneiderte Event auch die Reichweite der Firma zu erhöhen. Innerhalb dieser Vernetzung ist es uns gelungen, nicht nur die TWIKE 3 Piloten Herzen höher schlagen zu lassen, denn diese sehen sich aktuell durch die ständige Ankündigung des Nachfolgermodells etwas vernachlässigt und sich somit etwas ausserhalb der Community gedrängt. Und in der Tat könnte man das folgern, denn es erscheinen nur noch Renderingbilder des kommenden Models und keine Bilder des wichtigen Basismodels. Doch die RIVE Maroc hat vor allem auch viele erstmal auf den Firmennamen aufmerksam gemacht. Hierzu haben natürlich auch die bisherigen sympathischen Piloten, wie den gestern hier kurz vorgestellten Piloten Wim, Ihren Beitrag geleistet. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle. Besonders gefreut haben mich aber die Verträge auf das Nachfolgemodell, welche durch die RIVE Maroc entstanden sind. Ein Teilnehmer war so begeistert von dem Winner-Fahrzeug der RIVE Maroc 2019, dass er nicht nur von der Präsenz des CEO vor Ort profitierte, sondern mich auch noch mehrfach danach abends per Telefon kontaktierte und der CEO und ich ihn gemeinsam davon überzeugen konnte, dass das kommende Fahrzeug genau das Richtige für ihn sei. Daraufhin zahlte er gleich zwei Fahrzeuge komplett an!
Laut Anzahl der eingegangenen gestrigen und heutigen Rückmeldungen gab es hierbei 98 % positive und zwei kritischere. Eine der kritischen war sehr konstruktiv, die andere eher beleidigend. Dennoch bin ich für die beiden kritischen Meldungen besonders dankbar, denn erlaubt es ins Gespräch zu kommen und wenn nötig auch von meiner Sicht etwas zu ändern. Denn oftmals sieht man ja einiges nur aus der eigenen Blase, deshalb ist Aussenfeedback mehr als Willkommen. Mit den beiden Personen bin ich in Kontakt, in der Tat handelt es sich wie von den meißten Rückmeldungen um Darlehengeber. Wir sitzen alle in einem Boot, und fast alle finden es super, dass ich versuche Probleme anzusprechen und diese zu verbessern. Dieanderen beiden sind etwas vorsichtiger gewesen und einer hat seine Sorge vor einer „Schlammschlacht“ ausgedrückt und dass es zu aggressiv rüberkommen könnte. Ich bin den gestrigen Text nochmals durchgegangen und habe ihn auch erneut nochmals meinen „Beratern“ zum durchlesen gegeben. Doch von allen Seiten gab es grünes Licht. Bei einem der gestrigen Kritiker muss man auch dazu sagen, dass er wohl aktuell nur die „Meinung“ der anderen Seite gehört hat. (P.S, diese würde ich zu gerne auch mal hören). Er folgt aber nun meinem Blog und ich habe ihn herzlichst dazu eingeladen beide Seiten versuchen zu verstehen und mitzuhelfen, dass wir uns alle nicht weiter spalten. Eigentlich sind es genau diese Personen, welche mit beiden Seiten Kontakt haben, welche eher einem Mediationsverfahren nahekommen. Doch haben wir bereits sehr schlechte Erfahrung damit gemacht und auch gute Freunde verprellt, weshalb ich eher dazu neige, dass diese Personen eher positiv auf die versprochene professionelle Mediation hinwirken sollten.
Die Zeit läuft bis Jahresende. Denn auch heute habe ich erneut von einer weiteren Kündigung erfahren müssen – da oftmals persönlich vor der Kündigung mit mir Kontakt aufgenommen wird – dieser Herr hat mir bereits seit Sommer seine Bedenken mitgeteilt und weder ich noch die Firma konnten ihn bis Ende des Jahres nicht davon überzeugen weiter sein Darlehen zu geben. Er ist bereits seit 2016 Darlehensgeber, hat sein komplettes Fahrzeug angezahlt und brauchte nun nur einen Teil seines Darlehens für weitere Ausgaben. Die Antwort der Firma hat ihn jedoch enttäuscht, somit hat er das komplette Darlehen gekündigt. Er war ebenfalls unter den ersten des aktuellen Rankings. Kurzum, was ich hier nochmal klar und deutlich hervorheben möchte ist, dass ich versuche alle, die im Zweifel sind vom Produkt weiterhin zu überzeugen! Doch hole ich mir auch die Rückmeldung, dass nicht nur die aktuellen einseitigen Streitereien das Vertrauen weiter gebrochen haben. Von fast allen Seiten bekomme ich nur Zustimmung zu meinem Blog und dass die „gute Seele der Firma“ seit 10 Jahren gute Arbeit geleistet hat und vor allem neben guter Arbeit auch die Menschlichkeit nach aussen gebracht hat. Danke!
Viele wissen bereits, dass ich die Erste bin, welche versucht Streitigkeiten an der Wurzel zu packen. Was passiert, wenn man Uneinigkeiten über ein Jahr nicht löst, spreche ich aktuell hier an. Bitte nicht nachmachen! Immer versuchen sofort intern zu klären. Vielleicht zu vergleichen mit einer Zahnproblematik. Beim kleinsten Schmerz nicht verdrängen, sondern ab zum Zahnarzt!
So, nun aber zum eigentlichen JOKER! Es ist kein Geheimnis, dass der CEO und ich bis 2014 eine gemeinsame Beziehung führten, diese aber den verlängerten Auslandsaufenthalt und die daraus sich ergebende Fernbeziehung erstmal nicht überstand. Die Entwicklung des Fahrzeuges stand im Vordergrund, am Feierabend, am Wochenende, an Feiertagen, kurzum wir hatten nicht einen freien Tag für uns und Beziehungen müssen bekanntlicherweise gepflegt werden. Der Mix private und geschäftliche Beziehung kann funktionieren muss aber nicht. Es wird besonders dann schwierig, wenn es geschäftlich nicht funktioniert. Hier haben wir eine Pause eingelegt, denn es macht keinen Sinn zwei wichtige Dinge halbfertig anzugehen. Priorität für den CEO hat das Fahrzeug, es war schon vor mir da und auch bei mir war das Fahrzeug schon vor ihm da. Kurzum, für uns beide war und ist erstmal das neue Fahrzeug im Vordergrund. Nach der ersten e-Rallye RIVE Maroc stellte sich schnell heraus, dass wir neben unserem gemeinsamen Hundeprojekt auch ein weiteres gemeinsames Projekt hatten. Der CEO vertrat mich bei der ersten RIVE Maroc, welche ich durch mein Augentransplantat nur aus dem Krankenhaus verfolgen konnte und war von dem mir erarbeiteten Konzept begeistert. Er wurde nicht nur zum großen Fan der eRallye, welche einen sehr großen sozialen Charakter hat, sondern die Firma stand auch weiterhin als größter Partner dahinter. Es war ein Geben und ein Nehmen beider Projekte. Wir haben die Videos und die Bilder gut vermarktet und haben neben den eher trockenen Renderingbilder nun auch richtige Lust auf das neue Fahrzeug verbreitet. Die RIVE war regelmäßig Thema im bis dahin monatlich erschienenen Newsletter und wir waren mit dem Fahrzeug in der Wüste im Gespräch in der Emobil Szene. Die Thematik hat es selbst in die ein oder andere größere Zeitschrift geschafft, typische win – win Situation.
Auch nach der „emotionalen“ Kündigung lies er mich über Bekannte erfahren, dass ihm sehr viel an der RIVE Maroc liege und er sich wünsche, dass diese unabhängig von TWIKE weitergeführt wird. Ich habe diese Thematik in der RIVE Maroc Community als auch mit dem RIVE Maroc Team diskutiert. Von allen Seiten kam nur ein klares Nein und Vorsicht. Denn bisher ist es ein soziales Projekt gewesen und war nicht gewinnorientiert ausgelegt. Des Weiteren ist Marokko ein Königreich und bereits an mehreren Beispielen konnte man sehen, dass Marokko sehr schnell Grenzen schließt, bzw. bestimmte Nationalitäten bei politischen Unstimmigkeiten nicht mehr in das Land lässt. Kurzum, ohne festen Arbeitgeber und als selbstständige Person dieses Projekt durchzuführen kommt nicht in Frage. Auch möchte ich weiterhin die Unkosten der Rallye gedeckt haben und allen eine Aufwandsentschädigung zukommen lassen. Bekanntlicherweise sind soziale Projekte eher die Herzensprojekte und Businessprojekte werden irgendwann zur „Arbeit“. Doch auch muss es meine eigene Entscheidung bleiben. Und ich wünsche mir auch viel von ihm, z.B. die 7 Mal versprochene Mediation einzuhalten. Doch er muss es wollen, man kann ihn nicht dazu zwingen. Nur hinterlässt es einen bitteren BEIGESCHMACK, wenn erst Dinge eingefordert werden, diese dann behalten werden aber das Versprechen nicht erfüllt. Kurzum, ein Herzensprojekt wie die erallye kann nicht erzwungen werden, sie kann nur gut werden, wenn es auch mein eigener Wunsch ist.
Demzufolge kam die RIVE Maroc 2022 nicht zustande. Einige der für 2020 vorgesehene Teams sind jedoch individuell nach Marokko gefahren, wir hatten tolle Gespräche und gerade mit dem letzten in Marokko dagewesenen Team hatte ich eine tolle Zeit in der Wüste mit einem unvergesslichen Event.
Diese gesamte letzte elektrische Saharareise in Kombination mit den tollen Begegnungen aber auch der Besuch der RIVE Maroc Partner (wie die EcoEcole etc), haben dazu beigetragen, dass ich nach vielen Nachdenken mich dazu entschieden habe die RIVE Maroc 2023 auszutragen. Ich bin mir sicher, dass er das positiv sieht, mein Schritt auf ihn zu. Doch wiegen mich meine Anwälte auch in Sicherheit, dass ich mit großer Wahrscheinlichkeit den Prozess gewinnen werde. Damit wäre auch die finanzielle Situation geregelt, denn in diesem Falle stehen mir ein Jahr Gehalt zu. Besten Dank auch an dieser Stelle an alle Freunde, welche mich aktuell finanziell tragen. Des Weiteren haben wir aber auch noch bis Frühjahr 2023 Zeit uns innerhalb einer Mediation für eine Win win Lösung zu einigen. Man sagt, vor Gericht gibt es immer auch einen Verlierer. Das sollte unbedingt verhindert werden, auch sollte keiner sein Gesicht verlieren. Die RIVE Maroc Community hat die Entscheidung sehr positiv angenommen. Bisher wurde es nur intern verkündet und prompt gab es schon kreative Diskussionen. Und was mich umso mehr freut, ist dass wir durch meine eVan Fahrt vermehrt auch elektrische Camper auf Marokko aufmerksam gemacht haben und aktuell liegen 7 Interessten zur Teilnahme an der RIVE Maroc vor, alleine an elektrischen Campern! WOW! Es lag also nahe eine neue Fahrzeugkategorien einzuführen. Nähere Details folgen noch in diesem Jahr! Aber was wirklich der Hammer ist, dass wir eine marokkanische „Legende“ innerhalb unserer Rallye als Event einplanen konnten! Einfach ein mega Zufall, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort gewesen und gemeinsame Bekannte gehabt. Marokko ist dann doch in gewissen Nischenbereichen wie ein Dorf. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Teilnehmer ihren Spass haben werden. Und ja, es hat auch etwas mit Sport, Fitness und Nachhaltigkeit zu tun. Wer aufmerksam meinen Blog bisher gelesen hat, der könnte bereits eine Ahnung bekommen. Aber noch viel besser: Wir werden die Strecke etwas abändern und noch tiefer in die Sahara reinfahren!

Und last but not least! Wusstet Ihr, dass 10 Teams der RIVE Maroc im Frühjahr die Firma durch ein Darlehen finanziell unterstützt hatten? Einfach eine mega Truppe! Natürlich wollten die Teams, dass die RIVE Maroc 2022 stattfinden konnte. Das hätte sie auch, wenn wir anstatt das Arbeitsgericht im Frühjahr eine Lösung durch externe Hilfe gefunden hätten. Und nein, die 10 Teams wollen natürlich kein Nachfolgermodell, doch zu diesem Zeitpunkt gab es noch kein Crowdfunding und die einzige „legale“ Möglichkeit die Firma finanziell zu unterstützten, bestand darin diese über eine Fahrzeugreservierung zu tun. Was ich damit auch zum Ausdruck bringen möchte: Das aktuelle Ranking ist leider nicht wirklich aussagekräftig…denn auch bereits vor Jahren stornierte Darlehen sind immer noch eingetragen. Hier besteht auf jeden Fall Verbesserungspotential bezüglich Transparenz. Ob die 10 Teams ihr Darlehen ebenfalls zum Jahresende kündigen werden? Ich hoffe nicht, doch weiß ich auch, dass der Versuch mich zu Kriminalisieren (siehe Beitrag zum Marokko – TWIKE) in der Community nicht gut ankam. Somit müsste auf jeden Fall innerhalb dieses Jahres noch in der Mediation auch ausgearbeitet werden, wie eine konstruktive Entschuldigung und ein dickes Danke der RIVE Maroc Community gegenüber ausgesprochen werden kann.
Veröffentlicht von Green Zora am 7. Dezember 2022
https://twikingfuture.blog/2022/12/07/friedens-countdown-17-days-left-jokerkarte/
Friedens-Countdown: 18 days left – Just a piece of cake?
Auch das heutige Blogthema wurde mir heute Vormittag zugetragen. Passend zum Nikolaustag gab es heute den von einem unserer Piloten Wim ein Lied, welcher dieser speziell für die erallye RIVE Maroc 2019 vorbereitet hatte und das erste öffentliche Ständchen während der Preisverleihung mitten in der Wüste preisgab. Er konnte damals noch nicht wissen, dass er tatsächlich auch die RIVE Maroc Trophy 2019 mit nach Hause nehmen durfte. Denn er hat verdient die Rallye gewonnen. Es war das erste Mal, dass ein TWIKE die ökologische eRallye gewann. Herzlichen Dank lieber Wim, für diese nette Erinnerung, welche heute wieder an das Tageslicht gebracht wurde.


Ein wunderbares Video von Steffen zu diesem Ereignis gibt es auf dem RIVE Maroc Youtube Kanal. Ach, da ich es gerade erwähne, auch das wird noch ein Thema beim Staatsanwalt werden, wenn wir uns nicht vorab mit einem Mediator darüber unterhalten. Denn mir wurde der Zugriff hierdrauf genommen…Nein, in diesem Fall kein piece of cake (Übersetzt auf Deutsch mit „Kinderspiel“).

Wim ist nicht nur der Ersteller des „RIVE Maroc 2019 Ohrwurms“, sondern auch Teil der kleinen aber feinen Community meines Fahrzeuges. Wie viele andere Piloten, ist auch er ein Anwärter des seit 2014 versprochenen Nachfolger-Modells. Auch er hat meiner Kommunikation großes Vertrauen geschenkt und nach der x.ten Ankündigung eines SOP (Start of Production) für Sommer 2020 bereits sein eigenes Fahrzeug zum Verkauf angeboten. Auch Wim ist genauso wie ich ein TWIKE Pionier. Während ich den „Titel“ E-Pionierin of Morocco erhalten habe, sind Wim und seine nette Frau die E-Pioniere Frankreichs mit dem ersten im Ländle zugelassenen TWIKE. Schneller als gedacht hat er jedoch einen Käufer für sein Fahrzeug gefunden und dieses verkauft. Leider kam das geplante Nachfolgermodell bis heute nicht heraus. Doch Wim ist wie viele andere mit ganzem Herzen beim Projekt dabei und somit haben sich viele gefreut, drei Jahre später erneut den folgenden Song von ihm zu hören:
Come on and travel in a TWIKE,
so let us go to where we like.
A tour around the city, a tour around the lake,
It is just a piece of cake.

Es erinnert mich ein bisschen an die Gebete für Regen in Marokko. Wenn das Land dringend Regen benötigt, rufen die Imame zum Gebet für diesen Regen auf.
Doch ist es wirklich nur noch ein „It is just a piece of cake“ (es ist nun nur noch ein Kinderspiel), bis wir mit dem seit 8 Jahren versprochenen Nachfolgermodel eine Tour um die Stadt oder den See fahren dürfen? Leider nein! Gerade zum Jahresende sind sich viele Anzahler unsicher, ob Sie Ihr Darlehen kündigen sollen oder nicht. Ich möchte hier nur folgenden Rat erneut geben, denn aber auch die Firma gibt. Es handelt sich hierbei um ein Hochrisikodarlehen. Bitte nur soviel investieren, wie es auch verkraftbar ist zu verlieren. Im Zweifelsfalle mit der niedrigsten erforderlichen Summe. Es würde auch mich sehr schmerzen, wenn viele Jahre an meiner Kommunikationsarbeit und die Zeit in den Aufbau des Vertrauens der Community nun durch die aktuelle Situation kaputtgemacht werden würden. Bitte dabeibleiben doch mit geringem Risiko. Viele inklusive ich stehen hinter dem Projekt und ich kann mit reinem Herzen versprechen, dass ich alles in meiner Macht tun werde, dass wir den Frieden wieder bekommen und dass es mir eine Ehre sein wird im Anschluss wieder den Faden zur Community aufzunehmen.
I have still a dream: Mit dem TWIEK 5 durch die USA und vor Ort das TWIKE 6 einführen. Das war der Plan seit Jahren und ich halte diesen weiterhin für realistisch.
Auch hier wieder die Einladung die untere Kommentarfunktion zu nutzen, um mir Eure Anregungen, etc. mitzuteilen. Wer das gerne im Privaten tun möchte, kann mir gerne über hello@twikingfuture.Blog eine email zukommen lassen.
Veröffentlicht von Green Zora am 6. Dezember 2022
https://twikingfuture.blog/2022/12/06/friedens-countdown-18-days-left-just-a-piece-of-cake/
Friedens – Countdown * 19 days * left: Bidirektional – Geben und Nehmen.
Die Zeit rückt voran. Das heutige Thema wurde mir sozusagen heute morgen in den „Schoss“ gelegt. Denn aktuell scheint es auch noch eine „Instagram-Competition“ zu geben. Jahrelang habe ich mir den Mund „fusselig“ geredet wie wichtig Social Media heutzutage sei. Doch ohne auch nur irgendeine Recherche zu machen, hieß es immer, dass der typische TWIKE Pilot sich eben nicht auf den Social Media Kanälen befinden. Ja, TWIKE Piloten sind nicht Mainstream, doch von mir bekannten TWIKE Piloten sind bereits über 80 % hier vertreten, mit vielen bin ich immer noch regelmäßig in Kontakt.
Wäre Social Media so unwichtig, dann hätten wir nicht den bis heute noch nicht eingelösten Deal „Facebook Community Gruppe versus ich darf die Hunde“ sehen, eingefädelt.
Weiterhin bin ich natürlich 100 % informiert über alle Tätigkeiten bezogen auf die Firma, dank interner Kollegen aber auch durch die aufmerksame Community. Da hilft es auch nicht, mich aus Newsletter Verteiler zu entfernen, ganz im Gegenteil, ich finde das eher kindisch und überhaupt nicht professionel. Die einzige professionelle Vorgehensweise in diesem Konflikt ist die versprochene Mediation plus ich zitiere: „Wenn ich einen Fehler gemacht habe, dann werde ich mich hierfür entschuldigen“. Und auf diese Entschuldigung warte nicht nur ich, sondern auch andere. Und vor allem wie es nach dieser Entschuldigung weitergehen könnte. Der Friedens-Countdown ist hierfür wichtig, denn der Funding-Zähler bewegt sich kaum weiter und viele Anzahler haben ein Nachrangs-Darlehen, welche sie nur bis jeweils Ende des Jahres kündigen lässt. Der ein oder andere hat hierbei bereits eine größere Summe angelegt und ist sich aktuell unsicher. Eine sehr interessante Lösung von einigen ist hierbei den Vertrag bis auf 1000 Euro zu kündigen. Die eingezahlte Summe wird erst 12 Monate später ausgezahlt und somit verringert sich der Verlust im Falle einer Insolvenz und man ist weiterhin im Ranking mit dabei. Auch „schadet“ es erstmal nicht direkt der Firma, da diese weiterhin 12 Monate mit dem geliehenen Geld arbeiten kann. Und sollte es zu weiteren Verschiebungen des SOP über 2023 hin kommen, dann wären eh viel größere Investoren notwendig.
Aktueller Status :Aktuell werden noch über 5 Millionen Euro benötigt alleine nur für den Aufbau des Serienfahrzeuges.
Geben und Nehmen. Heute ist ein kleinerer TV Sender auf meine Story aufmerksam geworden. Wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt, denn während der Friedens-Challenge möchte ich noch keine größere Unruhe aufbringen. Gerne würde ich über den Mediator ihm nicht nur von dem Plan der größeren Sichtbarkeit dieses Dramas berichten, sondern auch die Gelegenheit nutzen auf Missverständnisse einzugehen. Der Plan der größeren Sichtbarkeit durch weitere Medien ist meiner Meinung gut durchdacht. Denn aktuell ist der Marketing-Posten nicht besetzt, das kommende Fahrzeug ist noch viel zu unbekannt und durch eine medienwirksame Aufarbeitung des Dramas könnte man doch eine sehr größere Personenmenge ansprechen. Die Problematik würde dann zwar nicht intern, sondern extern aufgearbeitet werden, doch immer mit dem Ziel ins Gespräch zu kommen und ihm hierdurch die Chance zu geben seiner Aussage, dass er sich selbstverständlich entschuldigen würde, wenn er etwas falsch gemacht hat, nachzukommen. Mit Sicherheit würde das sehr gut ankommen. Denn leider schaffen es heutzutage nur wenige über ihren eigenen Schatten zu springen. Und wir brauchen mehr soziale Unternehmer, das wäre ein sehr guter Schritt voran. Es geht hierbei immer drum, wie man das alles kommuniziert, damit es positiv ankommt. Darüberhinaus könnte dann, im besten Falle, mit einem Experten, auch ein gutes Teambuilding stattfinden und Präventionsmaßnahmen eingeführt werden. Denn bin ich ja nicht die erste Person, der so etwas in unserer Firma passiert. Dass innerhalb eines Halbjahres 40 % der Kollegen gehen, darf kein zweites Mal passieren und ist auch kein Geheimnis. Meiner Meinung nach gehört es zur transparenten Kommunikation. Die Community hat meiner Meinung nach als wichtiger Geldgeber hier auch ein Recht auf mehr Transparenz. Denn auch das tollste Produkt ist vom Team dahinter abhängig, und zu einem Team gehören nun mal alle, von der Putzfrau bis zum Ingenieur.
Ups, jetzt bin ich abgeschweift. Korrekt, Social Media – Competition. Im letzten Newsletter ist man sozusagen daraufhingewiesen worden, dass man ohne eigenen persönlichen Social Media Account nicht am „Adventskalender“ teilnehmen könne. In der Folge und in der Hoffnung auf ein „Gewinnspiel“, haben nun doch einige, welche vehement nicht Zuckerbergs Gesichterbuch (inklusive Insta) folgen möchten, zumindest für die Zeit bis Weihnachten einen Account erstellt. Schade! Meiner Meinung nach gehören transparente Informationen nicht „über Zwang“ auf die Plattform von Herrn Zuckerberg.
Hierdurch hat aber auch absehbar mein eigener twike-ingfuture Instagram-Account profitiert. Ich war etwas verwundert über die plötzlich steigende Anzahl von Followern, bis mir ein Mitglied der Community den „Adventsnewsletter“ weitergeleitet hat. Da war mir alles klar :-).
Doch gibt es auch weiterhin keine neuen Informationen zum Produkt bzw. zum beabsichtigten Prototypen. Ältere Videos werden in kleine „Häppchen“ zerlegt und weiterhin frage ich mich, warum erst jetzt auf Social Media Rücksicht genommen wurde. Da vor allem der ehemalige Firmenaccount sich noch im Rechtsstreit befindet, musste die Firma einen komplett neuen Account anfangen. Alleine was hier an Potential verloren gegangen ist wirft immer wieder die Frage auf, ob es das wert ist nicht auf die versprochene Mediation einzugehen. Stattdessen gab es in den Monaten vor Sommer 2022 einen regelrechten Streit um die Social Media Kanäle, welcher bis heute noch nicht geregelt ist.
Was hat denn bidirektionales Laden mit Geben und Nehmen zu tun?
Na ja, zum einen ist ja das bidirektionale Laden nichts anderes als Strom abzugeben aber auch aufzunehmen. Heute wurde ich von einem meiner Follower darauf angesprochen, ob es vielleicht in diesem „Konflikt“ etwas bringen könnte, vermehrt auch auf die positiven Eigenschaften des seit 2014 versprochenen Fahrzeuges einzugehen! Danke für diesen Input! Gerne versuche ich das :-). Denn ich stehe ja weiterhin 100% hinter dem Produkt und deshalb möchte ich ja, dass wir aus Fehlern lernen und aus diesem Drama gestärkt hervorgehen.
Der ein oder andere weiß ja bereits, dass ich zumindest in Marokko autark lebe, sei es in meinem eVan oder auch in meinem angemieteten Zuhause. Seit gestern regnet es, seit heute sind die Batterien leer, wir haben zuHause kaum Strom. Das hat mich heute auf die Idee gebracht einen Solargenerator zu besorgen. Kurzum ein zusätzlicher mobiler Akku, den ich extern ohne Sonne laden könnte (z.B. im Restaurant, Tankstelle etc.) und je nach Einsatzbedarf entweder im Bus mitnehmen kann bzw. zuHause zum Einsatz bringen könnte. Es ist eigentlich nichts anders als sein E-Fahrzeug an der Ladestation aufzuladen und die Energie im Anschluss zu Hause in die Hausbatterien einzuspeisen. Viele unserer Kunden haben ebenfalls ihre eigene Solaranlage auf dem Dach. Mit dem versprochenen Fahrzeug könnten wir alle die Energieautarkie stärken und gleichzeitig auch einen Beitrag zum Netzmanagement liefern. Und ehrlich gesagt, als ich mich 2017 autark machte, war das eine Vorbereitung auf das versprochene Fahrzeug im Folgejahr…
In Europa werden bereits zehn PKW-Modelle angeboten, welche das bidirektionale Laden beherrschen und es werden immer mehr. Auch scheint die Gesetzesgebung hoffentlich in 2023 hierfür eine Regelung zu finden. Das Solarfahrzeug Lightyear ist seit wenigen Tagen in Produktion gegangen, weitere Solarfahrzeuge wie der Sion und der Aptera sind in Planung. Doch das bidirektionale Laden wird sobald es die gesetzliche Regelung es zulässt zum Standard werden. Unsere Firma hat es seit 2014 in Planung. 10 Jahre später wird es nun Standard und nicht Besonderes mehr sein. Doch das ist doch auch eine gute Nachricht:-).
Wie immer freue ich mich über Eure Kommentare und Anregungen in den Kommentarleiste. Gerne dürft ihr mir aber auch weiterhin über hello@twikingfuture.blog schreiben. Eure Rückmeldungen versuche ich gerne in den nächsten Blogbeiträgen einfließen zu lassen.
Veröffentlicht von Green Zora am 5. Dezember 2022
https://twikingfuture.blog/2022/12/05/friedens-countdown-19-days-left-bidirektional-geben-und-nehmen/
Friedens – Countdown läuft!
Ich wünsche uns allen eine schöne und friedliche Adventszeit. Mögen alle Konflikte und Streitigkeiten im Allgemeinen aber auch im Fall „BÄNG“ bzw. TWIKINGFUTURE bis Weihnachten ein Ende finden und es im kommenden Jahr einen Ruck geben, welcher nach 10 Jahren Wartezeit endlich das neue Fahrzeug GEMEINSAM UND ALS WAHRES TEAM und mit einer ZUFRIEDENEN COMMUNITY auf die Welt bringen. Was für eine schwere Geburt, mit sovielen Ups und Downs. Es wird nun endlich Zeit für einen wirklichen Lichtstreifen am Horizont in Kombination mit Ehrlichkeit, Respekt und Transparenz.

Ihr fragt Euch, wie man den aktuellen desolaten Zustand der letzten Monate nun ausgerechnet in der Adventszeit noch wenden kann?
Durch sehr viel Optimismus und Hoffnung, dass die andere Seite nun ausreichend Zeit in der Vorweihnachtszeit und den Gassirunden mit meinen Hunden Sophie und Daffa (korrekt, die sind noch in der Firma) zur Reflexion hat. Das ganze „Drama“ wurde durch die andere Seite angefangen und deshalb kann es auch nur durch deren Einsicht auf Fehler beendet werden. Ich kann nichts weiter tun, als verschiedene Seiten zu beleuchten und versuchen ihn nicht weiter in die Ecke zu drängen, sondern aus dieser hervorzuholen. Leider hat der finanzielle Druck auf ihn nicht abgenommen, sondern sich eher gesteigert, doch könnte dies ja ein weiteres Argument sein, warum man in dieser kritischen Firmenzeit nicht auf eine seiner besten Mitarbeiterinnen und langjähriges Know-how verzichten sollte. Ich sehe soviel Potenzial wie die finanzielle Krise der Firma durch mein Einflussgebiet von Vertrieb und Marketing verändert werden könnte. Doch binde ich mir gerade selbst die Hände, in denen ich meine Ideen und Vernetzungen zum größten Teil nicht umsetze. Denn selbst kaufe und empfehle ich ebenfalls nur Produkte weiter, bei denen ich auch in den meißten Fällen wirklich 100 % dahinter stehe. Weiterhin kann ich das bei uns nicht, da immer noch die Transparenz und die Kommunikation mit der Community sehr zu wünschen lässt. Bis Ende des Jahres können noch Vorbestellungen auf das neue Fahrzeug gekündigt werden und der ein oder andere, welche mir das Vertrauen geschenkt haben, nutzen diese Gelegenheit bereits um das gegebene Darlehen zu kündigen. Das tut mir weh und um so mehr freue ich mich, dass der ein oder andere mir bereits zugesichert hat, dass er sich die Option offenhält wieder einzusteigen wenn sich die Wogen gelegt haben. Vielen Dank dafür, das motiviert mich sehr und ich hoffe auch die andere Seite. Denn die Problematik kam ja in der Tat erst auf als ich mich zu sehr für die Community eingesetzt habe. Denn als TWIKE Pilotin und ebenfalls TWIKE 5 Anwärterin fühle ich mich nicht nur als Mitarbeitern, sondern natürlich auch als Teil der Community. Diese „Sandwich-Funktion“ kann positiv ausgelegt werden, da ich direkt an den Bedürfnissen der Community dran bin, doch kann der Schuss auch nach hinten losgehen, wenn die eigene Führungsperson auf die Community keine Rücksicht legt. Das berüchtigte Henne – Ei Problem darf hierbei nicht vernachlässigt werden. Denn die Community möchte erst Fortschritt sehen, bevor sie wieder bereit ist zum x. Mal Geld in das Projekt reinzugeben, doch der Fortschritt kommt halt nur durch Geld. Somit ist das Key-Wort der Aufbau des Vertrauens vor allem in das Team. Indem aber das Team regelmäßig wechselt, da das Produkt eben nicht rauskommt plus die aktuelle Streiterei vor dem Arbeitsgericht, ist dieser Punkt ebenfalls schwer zu verdauen. Die Community als alleiniger Geldgeber hat somit einen großen Einfluss nicht nur auf die weitere Produktentwicklung, sondern tatsächlich auch auf das weitere Bestehen der Firma. Und natürlich auch auf den „BÄNG“ Konflikt. Denn wenn die Community auf eine Mediation besteht (bereits 7 Mal durch ihn versprochen), dann hat diese das letzte Wort.
In diesen Tagen sind wieder gerichtliche Aktivitäten angebracht. In Kürze wissen wir mehr wann wohl der Frühjahrstermin für das Arbeitsgericht festgelegt wird. Des Weiteren liegen ja noch zwei Strafanzeigen von seiner Seite vor. Die erste wurde bereits zu seiner Empörung eingestellt (siehe Bericht Unterschlagung Marokko-TWIKE) und wir haben hier beide den Verlust des Marokko – TWIKEs in Kauf nehmen müssen. Die zweite Strafanzeige wäre auch schon längst eingestellt, doch poche ich darauf, dass wir diesen Sachverhalt wirklich vor Gericht ausdiskutieren. Mein Anwalt ist anderer Meinung, er würde es auch gerne im 0815 Standard Verfahren einstellen, doch da es mich als Person betrifft möchte ich das nicht so einfach unter den Tisch kehren. In unserer heutigen Gesellschaft, wo Kommunikation immer weniger wird, sollten solche Themen nicht einfach in der Bürokratie verstauben. Mir juckt es in den Finger, auch dieses Thema hier zu veröffentlichen, doch würde das noch weiter an seinem Ruf kratzen und eine weitere Zusammenarbeit erstmal weiter gefährden. Super fände ich es, wenn er mir hier zuvorkommen würde und sich auch dafür bei der Community entschuldigen würde bevor ich es überhaupt erst versuche das neue Thema hier auf dem Blog einzuführen.
Was kann ich noch weiter in den verbleibenden vier Wochen des Friedens-Countdowns tun?
- Weiterhin fleißig Blogartikel schreiben, um eine größere Anzahl an Personen anzusprechen.
- Weiterhin fleißig auf Instagram und Twitter den Bekanntheitsgrad von twikingfuture vergrößern. Ziel ist damit natürlich auch den Bekanntheitsgrad von TWIKE zu steigern und im Falle von einem eintretenden Frieden dann auch gleich weitere Investoren und zukünftige Piloten zu gewinnen. Ein TWIKE wird ca. 50.000 Euro kosten, wer ein solches Fahrzeug kaufen wird, möchte mit gutem Gewissen behaupten können, dass er in eine nachhaltige UND soziale Firma investiert hat und für dessen Produkt steht. Der ein oder andere Teslafahrer wird es nachvollziehen können, was es bedeutet eine Marke zu fahren, dessen Firma gerade nicht im sozialen Bereich glänzt.
- Umfragen innerhalb der Community starten, wer bereit wäre sich für eine Mediation einzusetzen.
- Weiterhin meine Bereitschaft zu zeigen ihm zu verzeihen und mögliches Potenzial für 2023 aufzeigen.
- Den Mediator nochmals kontaktieren, ob er auch bereit wäre die Mediation weiterzuführen, auch wenn das Gerichtgsverfahren nicht zur Ruhe kommt. Doch aktuell liegt die Problematik auf der anderen Seite, welche möchte, dass ich die Kündigungsschutzklage einstelle.
- Eure Vorschläge? Gerne per Email oder in die Kommentare geben.
Kleines Ziel
- Anfangen einer wahren ergebnisoffenen Mediation in der Adventszeit, so dass wir zum Jahresende ein Statement an die Community abgeben können, dass wir an einer Lösung arbeiten.
Großes Ziel
- Nach erfolgreicher Mediation ein Entschuldigen von seiner Seite herbeizuführen, Ich würde diese akzeptieren. Allerdings werde ich nochmal hierzu einen extra Beitrag zu meinen Bedingungen hierfür schreiben, welche aber auch im Interesse der Firma bzw. der Community liegen.
Währenddessen halte ich mich weiterhin fit und das Training geht mittlerweile Richtung Marathon als auch Ironman 70.3. Des Weiteren habe auch noch eine positive Überraschung sowohl für Euch als auch für ihn. Er hat sich eine Sache gewünscht für mich, welche ich durch den auf mich ausgeübten Druck von seiner Seite her nicht erfüllen konnte und wollte. Denn das muss von mir auskommen. Und diese Entscheidung entstand während meiner Reise in die Sahara. Ich bin mir sicher es wird viele freuen und ich hoffe es ist die richtige Entscheidung und vielleicht hilft es ja auch ihm einen Anstoß zu geben die von ihm gebaute Mauer etwas abzubauen.

Über Anmerkungen und weitere Lösungsvorschläge freue ich mich natürlich immer in den Kommentaren zu lesen. Gerne dürft ihr auch den Blog oder den Artikel weiterteilen. Denn wie ihr seht, kommen wir alleine nicht weiter und doch möchte jeder den Frieden und alle das neue Fahrzeug. Ein weiteres Community-Projekt.
Veröffentlicht von Green Zora am 29. November 2022
https://twikingfuture.blog/2022/11/29/friedens-countdown-lauft/
2022: PROJEKT TWIKINGFUTURE
In 2011 habe ich diesen Blog gestartet mit dem Namen Twikingfuture. In diesem Jahr ist mir nicht nur ein TWIKE 3 in Freiburg über den Weg gefahren, sondern der mir entgegengesprungene „TWIKE-Virus“ war wirklich positiv. Es war mir beim ersten Anblick bereits klar, dass dieses Fahrzeug wie auf mich zugeschnitten ist. In 2011 gab es noch weder Lademöglichkeiten, noch Applikationen etc. Doch ich wusste bereits, dass es mehr Steckdosen als Tankstellen gab, auch in Marokko.
Was für ein elektrifizierendes Jahrzehnt. Und der Blogname ist immer noch passend! Denn Weiterhin gilt twikingfuture umso mehr als zuvor. Denn nicht nur hat das auf 2014 angekündigte TWIKE 5 nun fast bereits 10 Jahre Verspätung, das TWIKE in Marokko ist mittlerweile fast in Rente und wartet auf seinen Museumsplatz, aber noch viel brisanter ist die aktuelle Situation mit und bei TWIKE. Wir sind mittlerweile beim Arbeitsgericht und bei der Staatsanwaltschaft gelandet!!!
Was für ein Jahr 2022! Und es scheint nur eine Lösung zu geben, damit es TWIKE schafft! Gemeinsam wieder ein Team bilden und endlich eine Mediation eingehen. Der Community zeigen, dass Fehler gemacht worden sind und aus Fehlern gestärkt hervorgehen. Das ist das aktuell das Projekt twikingfuture. Wenn nicht jetzt wann dann?
Unterstützung gerne gewünscht!
Unterstützen könnt Ihr twikingfuture, in dem Ihr den Blog abonniert, versucht die ganze aktuelle Tragödie nachzuvollziehen und in den Kommentaren konstruktive Anmerkungen gebt. Des Weiteren versuche ich Reichweite zu gewinnen damit das Thema aktuell bleibt und wir gemeinsam eine Lösung für TWIKE, die Community und mich finden werden. Aktuelles erfahrt Ihr aktuell auch im Instagram Kanal twike_ingfuture.
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Alles wird gut, und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.
Veröffentlicht von Green Zora am 26. November 2022
https://twikingfuture.blog/2022/11/26/2022-projekt-twikingfuture/
Kommt das Marokko – TWIKE ins Museum?
Einige von Euch wissen bereits, dass das im Jahre 2012 in Marokko zugelassene Elektrofahrzeug das erste überhaupt zugelassene Elektromobil in diesem Land war. Ob das auch für ganz Afrika gilt, dazu habe ich leider keine Quellen, doch vielleicht sogar für den ganzen Kontinent. Doch warum sollte es nun ins Museum kommen und gibt es überhaupt ein Automobilmuseum in Marokko?

Doch fangen wir von vorne an.
Nachdem ich das erste Mal Ende 2011 mit meinem eigenen TWIKE nach Marokko fuhr, wurde bereits kurze Zeit später ein dort lebendender und mit einer Marokkanerin verheirateter Deutsche auf das Fahrzeug aufmerksam. Dieser ist gerade mit seinem Hausbau fertig geworden und war auf der Suche nach neuen Projekten. Gerade hatte er erst sein eigenes Café eröffnet, da wurde er auf das Fahrzeug aufmerksam. Es ist und bleibt ein Hingucker, nicht nur um Werbung für das eigene Café zu machen. Er wurde auf das damals noch geltende „TWIKE TO FLY“ Programm aufmerksam und nahm daraufhin mit dem TWIKE CEO Martin Möscheid Kontakt auf. Das Program galt als Marketingaktion von TWIKE. Jeder Interessierte mit einem eigenen TWIKE konnte TWIKE TO FLY Partner werden. Mit dem Partnerstatus wurde er von der Firma promotet und TWIKE Interessenten konnten bei diesen speziellen Partnern ein 2h „Pilotentraining“ durchführen. Denn ein TWIKE hat kein Lenkrad und einfach losfahren funktioniert nicht. Auch ist es kein Auto und vor einer Kaufentscheidung wurde (wurde, da es kein TWIKE mehr zu kaufen gibt zum jetzigen Moment) jedem geraten, nicht nur ein Pilotentraining zu absolvieren, sondern am Besten sich auch noch das Fahrzeug für einige Tage auszuleihen. Der Deutsche in Marokko sah hier sein Projekt, denn was liegt näher für einen Interessenten diese Kaufentscheidung mit einem Fahrertraining während eines Urlaubs in Marokko zu verbinden.
Er fuhr kurzerhand nach Deutschland und kaufte sich ein Fahrzeug. Da TWIKE CEO Martin Möscheid ihn noch nicht gut kannte und der Deutsche in Marokko ebenfalls kein Französisch verstand, bat man mich, ob ich ihn nicht am Anfang unterstützen wollte. Sehr gerne. In diesem Moment fing ich gerade an für TWIKE von extern zu arbeiten und was lag näher, als hier vor Ort den Standort TWIKE Maroc als TWIKE TO FLY Partnerschaft anzufangen.

An dieser Stelle möchte ich erwähnt haben, dass mit der Firma damals abgemacht worden ist, dass ich eine 40 Prozent Stelle bekomme bis das TWIKE 5 in 2014 erscheinen würde. Und nein, nicht als TWIKE Maroc Partner, sondern als Unterstützung in der damals schon kaum vorhandenen Kommunikation. Gerne habe ich damals dieses Angebot angenommen. Denn mit 40 % lässt es sich in Marokko für zwei Jahre leben und wer weiß, wann ich nochmal eine Möglichkeit hätte im Anschluss ins Ausland zu gehen. Doch bereits 2012 haben wir die Möglichkeit ins Auge gefasst mit dem TWIKE 6 im Anschluss in die USA zu gehen.
Und dann kam irgendwie doch alles anders. Denn es lief überhaupt nicht! Denn die Nachfrage nach einem kleinen Elektrofahrzeug im Jahre 2012, welches über 30.000 Euro kostet, wurde komplett überschätzt. Im Jahr 2012 gab es in DE noch keine einzige offizielle Ladestation, noch gab es eine App noch war sich die deutsche Bevölkerung sicher, ob Elektroautos überhaupt das Fahrzeug der Zukunft ist. Im Jahre 2014 hat sich VW dazu bekannt, nicht auf Elektrofahrzeuge zu setzen. Die millionenschwere Förderung der Elektrofahrzeuge kam erst vor 2020 (galt nicht für das TWIKE). Denn bis dahin wollte die Regierung über eine Millionen Elektrofahrzeuge auf den Straßen sehen. Kurzum, 2012 war viel zu früh. Der Deutsche in Marokko kaufte das 997. TWIKE. Das heißt 997 TWIKE sind innerhalb 30 Jahren produziert worden. Vielleicht hätte man damals diese Zahl besser untersuchen sollen. Denn bereits kurz nach TWIKE Nummer 1000 wurde die komplette Fahrzeugserie eingestellt, da selbst für jedes Fahrzeug der Hersteller noch draufzahlte. Das Fahrzeug selbst war für den Deutschen für kein weiteres Projekt mehr zu gebrauchen, somit bat er den Hersteller es wieder zurückzukaufen. Kein einfacher Akt, denn es wurde ja bereits in Marokko verzollt. Für ein Wiedereinsetzen in Deutschland müsste es erneut in Deutschland teuer verzollt werden. Somit einigte man sich lediglich auf den Rückkaufpreis und entschloss sich das Fahrzeug jedoch noch vor Ort zu behalten. Denn aus dem Ende meiner Marokko Zeit wurde noch nichts, da auch im Jahre 2014 das TWIKE 5 nicht wie geplant auf den Markt kam. Sehr vielversprechend wurde es aber jedes Jahr für das Folgejahr angesagt. Nicht nur ich, sondern auch unsere Community hat das einige Jahre wirklich geglaubt. Und somit habe ich meinen Marokkoaufenthalt von Jahr zu Jahr verlängert und habe das Marokko-TWIKE jedes Jahr zum technischen Service nach Deutschland gefahren. Wir haben Kunden, welche aus Dänemark oder Deutschland angefahren kommen, denn es gibt nur eine Handvoll Servicestellen für das TWIKE, und diese sind nur in Deutschland oder in der Schweiz zu finden. Auf jeden Fall habe ich das Fahrzeug mehrfach nach Deutschland ausgefahren und habe somit von allen Fahrern wohl die weiteste Anreise zum technischen Service gehabt.
Doch warum soll das Fahrzeug denn nun ins Museum kommen?
Kurzum, in Marokko läuft einiges anders als in Deutschland. Während zum Beispiel in Deutschland ein Führerschein ein Leben lang gültig ist, gilt dieser in Marokko nur 10 Jahre, dann muss dieser verlängert werden. Ähnlich ist es auch mit anderen Papieren, z.B. den Fahrzeugpapieren. Ein weiterer großer Unterschied ist, dass die Person auf welche die Fahrzeugpapiere ausgestellt sind (hier in Marokko übrigens kein Papier, sondern eine moderne Karte), automatisch Besitzer als auch Eigentümer ist.

Wir nähern uns dem Problem. Als der besagter Deutscher damals sein Fahrzeug wieder zurückverkauft hat an das Unternehmen, wurde das Fahrzeug allerdings in Marokko wegen den deutschen Zollgebühren behalten und da ich ja weiterhin vor Ort bin und ein Auge auf das Fahrzeug habe. Des Weiteren könnte ich damit auch jährlich einmal zu Beginn des Sommers nach Deutschland zum technischen Service fahren und nach meinem gewöhnlich etwa 6 monatigem Aufenthalt auch wieder zurück. Zu Beginn habe ich das mit meinem eigenen Fahrzeug gemacht, was ebenfalls gut funktionierte, denn pro Jahr darf ein ausländisches Fahrzeug für 6 Monate in das Land reinfahren. Und ob ich das jetzt mit meinem mache oder das in Marokko zugelassen mache, macht kein Unterschied. Somit habe ich mein eigenes TWIKE seitdem in Deutschland stehen und fahre das in Marokko zugelassene einmal jährlich zum Service raus. Die Problematik besteht nun darin, dass das Fahrzeug, obwohl es korrekt nach Deutschland verkauft wurde, in Marokko nicht als verkauft gilt, da weiterhin die Fahrzeugkarte auf den Deutschen läuft. Dieser ist somit nicht nur weiterhin Halter sondern auch Eigentümer. Zumindest bis noch vor einigen Tagen. Denn am 27.11.2022 läuft die Fahrzeugkarte aus. Diese ist in Marokko nur 10 Jahre gültig, kann aber bis zu diesem Datum problemlos vom Eigentümer verlängert werden.
Und wo liegt nun das Problem? Das Problem liegt darin, dass der besagte Deutsche wohl bereits seit mehreren Jahren nicht mehr in Marokko lebt und somit auch keine marokkanische Aufenthaltsgenehmigung mehr hat. Denn in Marokko kann ein Fahrzeug nur zugelassen werden, wenn man diese Aufenthaltsgenehmigung hat. Somit konnte dieser Deutsche durch seine Abwesenheit erstens diese Fahrzeugkarte nicht rechtzeitig verlängern, doch selbst wenn er vor Ort gewesen wäre, hätte das ebenfalls nicht funktioniert, da eine Aufenthaltsgenehmigung ebenfalls max. nur 10 Jahre gültig ist. Kurzum eine nun sehr komplizierte Geschichte. Denn zum aktuellen Status bin ich sehr häufig unterwegs und schaffe es kaum, dass Fahrzeug regelmäßig zu laden. Des Weiteren streiten sich gerade die Gerichte darüber, ob ich überhaupt für das Fahrzeug zuständig bin.
Richtig gelesen, der Fall liegt mittlerweile dem deutschen Gericht vor. Denn Firmenchef Martin Möscheid hat in der aktuell durch ihn ausgelöste sehr verwirrte Situation noch eines draufgesetzt. Er sah das Fahrzeug als „Arbeitsmittel“ an, welches bis zum 31.03.2021 nicht zurück in die Firma gebracht worden ist. Hierzu kann ich nur sagen, dass die Fähren in Marokko erst wieder im Mai 2021 angefangen haben zu fahren und ich auch nicht wüsste warum ich ein Fahrzeug zurückbringen sollte, welches mir in Marokko vor die Nase gestellt worden ist. Denn habe ich ja lediglich diesen Deutschen bei seiner TWIKE TO FLY Partnerschaft unterstützt. Denn war es ja mein Plan, das Land mit dem Serienstart des TWIKE 5 in 2014 zu verlassen. Mittlerweile habe ich 4 Hunde und einen Elektrobus vor Ort. Ich wüsste nicht, wie ich ein TWIKE mit 4 Hunden zurückfahren sollte und wer die Zeit und die Überfahrt bezahlt und vor allem wie ich dann mit den Hunden wieder nach Marokko kommen sollte. Eine gute Idee wäre bestimmt gewesen einfach mal miteinander zu sprechen, denn bis heute versteht immer noch keiner inklusive ich was eigentlich los ist, ausser dass der finanzielle Druck auf seinen Schultern jeden Monat noch größer wird und diese Überschussreaktion vom Februar sich damit erklären lässt. Doch ist es fraglich, ob diese finanzielle Problematik auch noch die Tatsache erklären kann, dass der Geschäftsführer tatsächlich gegen seine 10 jährige Mitarbeiterin auch noch eine Strafanzeige stellt, welche diese kriminalisieren sollte. Denn die Straftat wurde auf Unterschlagung gestellt. Alles schon sehr seltsam und willkürlich. Und ich weiß immer noch nicht, warum er mich dermaßen auf den „Kicker“ hat. Er meinte zu einer Bekannten, es würde ihm lediglich um die Hunde leid tuen, denn ich würde bestimmt ins Gefängnis kommen, da ich ja kein Geld hätte eine Strafe zu bezahlen. WOW! Das muss man erstmal verkraften. Falls ihr bereits eines meiner Videos in den FB Stories gesehen habt, dann wisst ihr ja bereits einiges davon.
Bin ich wirklich kriminell?
Es wurde mir über eine Freundin sogar mitgeteilt, dass wenn ich nach Deutschland fliegen sollte, dass mich die Grenzpolizei bereits festnehmen könnte. Autsch! Was für ein Gefühl! Da blieb mir also nichts anderes übrig als mir einen Anwalt zu nehmen. Kosten hierfür: Fast vierstellig. Dieser lachte allerdings erstmal auf. Denn bevor in Deutschland jemand an der Grenze festgenommen wird, muss bereits mehr passieren als lediglich eine Strafanzeige auf Unterschlagung. Warum also diese Einschüchterung? Was ist mit ihm los bzw. wer steht da hinter ihm und hat solch einen Einfluss auf ihn. Mein Bauchgefühl sagt mir weiterhin, dass der „faule Kern“ innerhalb der Familie sitzt, bzw. hat diese Person mir das auch bereits mitgeteilt. Bis dato hat mich der Geschäftsführer vor diesem Teil der Familie immer in Schutz genommen aber seit den gesperrten Grenzen letzten Weihnachten, ist es der Familie irgendwie gelungen, den Einfluss auf ihn wieder zu bekommen.
Kurzum, was ist in der Zwischenzeit passiert? Mein Anwalt hat der Staatsanwaltschaft geantwortet und diese hat daraufhin das Verfahren eingestellt. Da war die Empörung beim Herrn Geschäftsführer sehr groß, welcher selbst das deutsche Rechtssystem in Frage stellte. Er legte Berufung ein. Und nun bin ich gespannt wie es weitergeht in dieser Sache.
Fakt ist jedoch, dass Martin und ich beide über einen Mediator eigentlich über alles bis Oktober sprechen wollten. Hier wäre noch ausreichend Zeit gewesen, das Marokko-TWIKE vor dem Museum zu retten. Doch auch der 7. Mediationsversuch scheiterte. Warum? Da eine neue Bedingung von seiner Seite kam. Bitte fragt mich nicht die wievielte Bedingung ich nun erfüllen sollte, bevor es zu einer Mediation kommt. Ich habe aufgehört zu zählen. Ich sollte meine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht zurücknehmen. Eine für mich nicht zu erfüllende Bedingung. Selbstverständlich bin ich bereit das Verfahren ruhen zu lassen, das möchte auch der Mediator, doch der Geschäftsführer verlangte eindeutig eine Zurücknahme der Klage. Dieses habe ich nicht erfüllt, deshalb keine Mediation und deshalb kann das erste in Marokko zugelassene Marokkofahrzeug seit dem 27.11.2022 weder in Marokko bewegt werden noch ausser Landes gebracht werden. Bleibt somit nur noch der Weg ins Automuseum. Doch gibt es dieses überhaupt in Marokko?

Was meint Ihr? Irgendwelche Lösungsvorschläge? Anmerkungen? Freue mich von Euch in den Kommentaren zu lesen.
Veröffentlicht von Green Zora am 24. November 2022
https://twikingfuture.blog/2022/11/24/kommt-das-marokko-twike-ins-museum/






