Friedens-Challenge: *7 days* left – Naiv oder engagiert? Nachhaltig engagiert?

Ich kenne keine weiteren Personen in meinem doch etwas größerem Netzwerk, welche ihren Arbeitgebern zwei bis drei Jahresgehälter im Vertrauen auf bessere Zeiten vorstreckt … sowas gibt es heutzutage noch? Na ja, das gab es zumindest von 2016 – 2018.

Diese damalige Geste wurde von meiner Seite im Vertrauen getätigt. Und dieses Vertrauen möchte ich mir gerne bewahren, auch das Vertrauen auf die versprochene Mediation. Also doch eher naiv? Oder nachhaltig engagiert, doch vorübergehend über diesen Blog hier ?

Text wird noch ausgebaut.

Friedens-Challenge: *8 days* left – Mit Sicherheit?

Friedens-Challenge: *9 days* left – Neuer Kompromissvorschlag

Wiedereinstellungszusage ab SOP.

Somit wären beiden Seiten daran gelegen am gleichen Strang zu ziehen und auch ein Großteil der Community könnte die Vorteile hierbei erkennen. Allerdings wäre Rücksicht auf grundlegende Prinzipien zu nehmen, und das wären vor allem Transparenz und Ehrlichkeit.

Text wird hier noch ausgeführt.

Friedens-Challenge: *10 days* left: Von Brot und Spiele

Friedens-Challenge: *11 days* left: Sesam öffne Dich!

Friedens-Challenge: *12 Days* left – Noch mehr Motivation

Friedens-Challenge: *13 days* left – Finde heraus, was andere über das „BÄNG“ Drama denken.

Friedens-Challenge: *14 days* left – Vom Spielball zur gemeinsamen Knutschkugel.

Was hat das aktuelle Fussballmärchen Marokkos mit dem „BÄNG“ Drama zu tun? Und warum wird in diesem Artikel der Spielball betont?

Einiges! Ist es nicht unglaublich, was der Außenseiter Marokko in dieser WM zeigt? Keine Sorge, ich gehöre auch zu denen, welche es nicht in Ordnung finden, dass die WM unter den schrecklichen Vorgeschehnissen in Qatar stattfindet. Auch zu dieser Thematik werde ich oft in Marokko angesprochen. Denn die Marokkaner sehen es komplett anders und als akute Einmischung Deutschlands. Schwieriges Thema und manchmal komme ich mir wie ein Spielball zwischen den beiden Ländern vor. Ich versuche beide Länder zu verstehen, doch ich merke einfach, dass ich in Deutschland aufgewachsen bin und vieles immer noch aus dem deutschen Blickwinkel sehe und betrachte. Nein, es ist nicht in Ordnung unter solchen Bedingungen zu feiern, nachdem 1000ende Arbeiter ihr Leben unnötig vor Ort gelassen haben. Ich selbst freue mich jedoch auch sehr für Marokko, doch halte ich mich ansonsten eher von dieser WM fern. Für mich zählt eher das Aussenherum. Ich sehe ein zerspaltenes marokkanisches Volk in diesen Tagen an einem Strang ziehen. Es interessiert hierbei nicht wer Araber, wer Amazight (Berber) wer Rifi oder Saharien ist, in diesen Tagen sind alle Marokkaner als auch Afrikaner und muslimische Länder vereint. Mir fällt immer wieder auf, dass die nordafrikanischen Länder sich nicht ganz zu Afrika gehörend fühlen. Natürlich spielt hierbei auch die Nähe zu Europa, aber auch der unterschiedliche Wohlstand eine Rolle. Zusätzlich wird Marokko von den afrikanischen Flüchtlingen auf dem Weg nach Marokko oftmals überschwemmt und die Marokkaner können sich nicht wirklich mit diesen Personen anfreunden, obwohl doch auch eine große Anzahl an Marokkaner schon seit langer Zeit ebenfalls versuchen über das Meer zu gelangen.

Nicht nur die marokkanische Diversität an Ethnien fühlt sich in diesen Tagen erstmals als ein Volk, auch stehen alle afrikanischen als auch muslimische Länder geschlossen (bis auf die Algerische Regierung, nicht aber das Volk) hinter Marokko. Das gab es noch nie! Zum ersten Mal ist ein muslimisches Land aber auch ein afrikanisches Land im WM – Halbfinale! Das unmögliche wurde wahr gemacht. Außenseiter Marokko ist nun weltweit im Gespräch.

Es dreht sich hierbei somit nicht nur um einen „einfachen“ Spielball, welcher darüber entscheidet welche Mannschaft weiterkommt oder nicht. Der Weg des Spielballs besitzt eine „globale Macht“, welcher kein weiteres Event auch nur annähernd an Begeisterung als auch Aufmerksamkeit nahe kommt. Während den Marokko-Spielen steht das ganze Land still. Und nach den gewonnenen Spielen steht nicht nur in Marokko das Land Kopf. Alle muslimischen und afrikanischen Länder sind am feiern, aber auch die Marokkaner ausserhalb des eigenen Landes stürmen die Strassen. Auch das deutsche Fernsehen berichtet eifrig über das freudige Geschehen auf den Straßen in Frankfurt, Düsseldorf und Co.

Wer bisher vielleicht dachte, dass viele Muslime irgendwie Terroristen seien etc, sieht nun im Fernsehen ganz normale Menschen wie Du und ich, Spieler welche nach dem Spiel Ihren Müttern herzlichst danken und diese vor der Kamera umarmen. Sieht man das bei uns in Deutschland? Nein. Warum eigentlich nicht? Kurzum, Marokko‘s Kultur ist der deutschen doch etwas fern, doch durchaus im positiven Sinne. Denn Familie und Nationalstolz werden hier groß geschrieben. Natürlich hat auch unsere Deutsche Kultur etwas positives, doch warum sehe ich in Marokko mehr Personen unter schwierigen Umständen lächeln als in Deutschland? Warum habe ich das Gefühl, dass viele hier in Marokko das Leben aktiver leben ausserhalb eines Hamsterrades als in Deutschland? Wie toll wäre es, wenn von beiden Kulturen das positive übernommen bzw. betont werden könnte, anstatt wie so oft immer auf das anscheinend negative (Glauben, Verschleierung, …) hinzuweisen? Vor allem diese WM zeigt mir wieder wie wir immer noch mit sovielen Vorurteilen behaftet sind (auch einige Qatar gegenüber). Und hier sehe ich auch den Vorteil dieses Spielballs, welcher nicht nur soviele unterschiedliche Nationen berührt sondern auch eine große Chance birgt sich besser kennenzulernen.

Und nun versuchen ich die Kurve zurück zur Friedens-Challenge und dem Drama „Bäng“ zu bekommen:

Ein Spielball muss nicht immer rund sein. Wir haben gerade oben beschrieben, wie allein ein einziger Spielball es schaffen kann, diverse Ethnien oder auch Personen, welche bisher in Konflikt miteinander standen zu vereinen. Im positiv übertragenen Sinne könnte ein solcher Spielball ein Mediatior sein, im negativ übertragenen Sinne werden Freunde oder sogar Kollegen zum „Spielball“.

Mit letzterem Beispiel hat das „BÄNG“ Drama im Januar 2022 erst richtig Fahrt aufgenommen. Unsere beiden neuen Office – Managerinnen waren gerade mitten am „Einlernen“ und wurden von unserem CEO als „Spielball“ eingesetzt. Er wollte keine Besprechungen mehr eingehen, jegliche Absprachen sollten via „Spielball“ über das Office-Team gehen. Wir standen alle vor einem Rätsel. Keiner wusste was wirklich passiert war und wir alle hatten uns das neue Jahr 2022 komplett anders vorgestellt, vor allem da wir nun zwei neue Teammitglieder bekommen hatten, nachdem uns 40 Prozent der Belegschaft verlassen hatte. Ich war so dankbar, endlich wieder zu meinen eigentlichen Arbeitsgebieten zurückkehren zu können, und nicht nur wie ein „Spielball“ überall im Team auszuhelfen bis wir bei der schwierigen Standortlage (mitten im

Nirgendwo) neue Kollegen gefunden haben. Bezogen auf das Office-team konnten wir dieses erst nach einem halben Jahr neu zusammenstellen. Bis dahin habe ich „Springer“ gespielt und war mehr als glücklich, dass wir gleich eine „Doppelbesatzung“ bekommen haben. Denn bei einem kleinen Team ist ein Krankheitsfall immer eine Problematik. Gerade in Zeiten von Corona ist es nicht schlecht auf jeder Position zwei Personen zur Verfügung zu haben. Demzufolge und gerade nach den Erlebnissen im ersten Halbjahr 2021 lag es mir sehr am Herzen endlich wieder ein neues Team aufzubauen. Demzufolge war es natürlich keine schöne Zeit, dass das neue Büro-team als „Spielball“ zur Vermittlung eingesetzt wurde. Ein Paradebeispiel für ineffizientes Arbeiten und uns Dreien rauchte der Kopf. Denn das Ganze lief auch noch über die Entfernung, da durch die Corona Pandemie die Grenzen Marokkos geschlossen blieben. Und dabei kannten wir uns bisher noch kaum. Was für ein Einstieg und der Beginn eines neuen Teams. Doch bekanntlicherweise kann auch dann ein gutes Team entstehen, wenn nicht nur Erfolge gemeinsam genommen werden, sondern auch Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden. Bis zur Grenzöffnung sah es jedoch nicht danach aus, so dass ich bei Grenzöffnung zu einem Feedbackgespräch und um eine Lösung für das aktuelle Geschehen zu finden, nach Deutschland reiste. Na ja, und dann wurde alles sehr komisch. Als ich zum Feedbackgespräch zu meinem Arbeitsplatz kam, lief der CEO wie ein geschlagener Hund von mir weg. Was war geschehen? Ich wusste es nicht, auch das Office-Team konnte nur mit den Achseln zuckeln und auch meine anderen Kollegen waren sprachlos. Ich wurde dann sprachlos, als mir der zweite Gesellschafter drei Briefe überreichte. Bis dahin noch nichts außergewöhnliches, denn meine Post in Deutschland wird an meinen Arbeitgeber weitergeleitet. Das aussergewöhnliche war der Inhalt eines Briefes, von dem sogar der Gesellschafter keine Ahnung hatte. Und da fing „BÄNG“ so richtig an ins Laufen zu kommen. Alles eine sehr bizarre Geschichte und keiner weiß so richtig warum und weshalb. Ausser dass es sieben Mediationsversprechen gab und auch selbst diese nicht eingehalten wurde. Vor einigen Tagen gab es eine neue Formulierung. 8. Mediationsversuch wenn ich das Arbeitsgericht einstellen würde. Meine Antwort hierzu ist nein und der nächste Gerichtstermin steht auch schon für Frühjahr fest. Richtig gelesen, in Deutschland dauert das alles seine Zeit, doch solange die Zeit für „Friedens“-Gespräche genutzt werden kann, finde ich diese längere Wartezeit in Ordnung.

Denn jedes seriöse Unternehmen würde versuchen zuerst eine Mediation einzugehen. Hierfür ist die „offizielle“ Vorgehensweise, dass aktuelle Gerichtverfahren ruhen gelassen werden aber NICHT eingestellt. Und das ist auch meine heutige Friedensbotschaft. Selbstverständlich bin ich auch weiterhin bereit mich dieser „normalen“ Vorgehensweise anzuschließen. Und hey, wir haben einen Top-Mediator gefunden, welcher auch als TWIKE 5 Anzahler ein Eigeninteresse an einer Lösung hat und uns nicht fallenlassen wird. Die einzige Voraussetzung für ihn, ist dass unser CEO in die versprochene Mediation einwilligt.

Ich sehe das Glas weiterhin halb voll und kann mir sehr gut vorstellen, dass unser Mediator als „positiver Spielball“ und somit als Vermittler beider Seiten den „Friedensball“ hin und her spielt den Weg zu einem noch besseren und effizienteren Miteinander ebnen kann und wir wieder zeitnah gemeinsam und als funktionierendes Team zur seit mindestens 2014 versprochenen neuen Knutschkugel unseren Beitrag leisten können.

Friedens-Countdown: *15 days* left – Probleme zusammen anpacken.

Der gestrige Hilferuf von Sono Motors hat sogar dazu geführt, dass die Webseite für kurze Zeit überlastet war und nicht mehr zugänglich. In sämtlichen Social Mediagruppen, aber aber auch in den Kommentaren von diversen Zeitungen (u.a.auch Spiegel.de & Co) haben sich unzählige zu Wort gemeldet. Es ist einfach sehr interessant diesen Kommentaren zu folgen, sei es auf das TWIKE übertragen oder auch auf das aktuelle Drama, dem ich den Namen „BÄNG“ gegeben hat.

Während Sono Motors aktuell von der Community 100 Millionen Euro benötigt, braucht TWIKE über 6 Millionen Euro. Bei beiden ist dann aber die Serienproduktion immer noch nicht gesichert. Es gibt soviele Parallelen zwischen beiden Startups, auch wenn das Produkt unterschiedliche Anwender anspricht. Sono Motors hat ebenfalls bereits das x.te Versprechen gegeben zum Anfang einer Serienproduktion, ähnlich bei TWIKE. Kritiker von Sono Motors sehen nun eine weitere Bettelrunde, ähnlich ist das auch bei TWIKE. Man spricht vom „Fass ohne Boden“, oder dass es schon kriminell wäre etc.

Doch befinden wir uns ja hier mitten im twikingfuture Friedens-Countdown und die meißten Blogleser, sind ebenfalls wie ich mit ganzen Herzen beim TWIKE und haben ebenfalls bereits Geld investiert bzw. überlegen das Produkt zu unterstützen. Und ich weise immer wieder gerne daraufhin, dass es Microlino bereits geschafft hat (auch hier sagen allerdings einige, dass auch dieses Startup erstmal zeigen muss, dass es auch über die Anfangsprobleme einer Serienproduktion hinauskommen muss – ich bin da ziemlich zuversichtlich, denn Microlino hat als einzige Firma im Vergleich zu Sono Motors, TWIKE und Podbike einen bereits stabilen laufenden Geschäftszweig – den Micro).

Kurzum, was sagt die Sono Motors Community? Wird sich diese zusammentun und auch der weiteren Aufforderung zum Geldeinzahlen nachkommen?

Das Ganze erinnert mich an „BÄNG“. Denn genau vor einem Jahr gab es bei uns auch diese Diskussion und TWIKE CEO bestand darauf, bei allen bisherigen Anzahler nochmals anzufragen, deren Darlehen auf 10.0000 Euro zu erhöhen. Die ersten 200 10.000 Euro Darlehensgeber würden im Anschluss dann auch einen „Free Life Service“ bekommen. Vielleicht wäre das nochmal eine Idee für Sono Motors? Sono Motors geht aktuell anders vor, sie werden den Sion Anzahlern einen Rabatt von 10 Prozent auf eine Vollanzahlung geben. Auch eine Idee. Vielleicht wäre es auch eine Möglichkeit für TWIKE? Zurück zum „BÄNG“ Anfang im Dezember 2021. Die 10.000 Euro „Bitte“ an die Community hat nicht funktioniert. Daraufhin wurde im Anschluss ein weiteres Crowdinvest vor Sommer 2022 eingeführt, doch dieses blieb ebenfalls ohne Erfolg. Somit wurde ein neues Crowdfunding über einen neuen Anbieter im August 2022 ausprobiert, dieses hat ebenfalls nicht geklappt und befindet sich aktuell in einer Verlängerung. Ihr seht, es gibt diese Parallelen der Sion und TWIKE Community. Sion hat seine Kritiker und Befürworter, TWIKE ebenfalls.

Somit schauen natürlich auch einige der TWIKE Community gespannt auf das Handeln der Sion Community.Und nicht vergessen, am 10.12.2022 läd Sono Motors zum Gespräch mit der Community ein!!!! Ich bin gespannt! Und ja, ich gehöre zu den Befürwortern von beiden und streite vehement für beide Firmen ab, dass sich hierbei nur bereichert wurde. Allerdings verlieren beide Firmen das Vertrauen der beiden Communites. Viele der Sono Motors Community verstehen nicht die aktuell monatlichen Ausgaben in Millionenhöhe!!! Andere verstehen nicht, warum Sono Motors mehr als 400 Mitarbeiter beschäftigt, wohingegen die TWIKE Community sich wundert, wie man mit nur 10 Angestellten ebenfalls ein Fahrzeug auf den Markt bringen kann. Ein sehr spannendes Feld! Und mit Sicherheit schauen auch viele andere Startups, welche nicht im Automobilbereich tätig sind, ebenfalls auf diese Entwicklung. Es wäre ein großer Rückschlag für alle, wenn es Sono Motors nicht schaffen würde.

Probleme anpacken! Oftmals ist es nur möglich, dieses gemeinsam zu schaffen. Sion und TWIKE sind ein Beispiel, aber ein noch viel wichtigeres Thema ist der Klimawandel. Auch ein Sion oder ein TWIKE 5 werden nicht die Welt retten, sie zeigen jedoch eine Richtung auf. Doch größerer Impakt hat Greta Thunberg gezeigt, alleine hätte sie es nicht geschafft eine solche Diskussion an den Tag zu bringen. Das gleiche gilt für Fridaysforfuture oder der aktuellen „Letzten Generation“. Auch wenn die Vorgehensweisen umstritten sind (auch bei Sono Motors, TWIKE etc.), ist doch der wichtigste Punkt, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen, das über das Thema geredet wird, das es nicht einfach unter den Tisch oder in diversen Schubladen versteckt wird.

Ähnlich geht es mir mit dem Thema „BÄNG“. Wenn Missstände intern nicht geklärt werden können oder nicht geklärt werden wollen, sollten diese bei gesellschaftlich relevanten Themen ebenfalls nicht unter den Tisch geschoben werden. Themen wie Bildung eines Teams, Fürsorgepflichten des Arbeitgeber, Krisenkonfliktmanagement, Mediation oder Arbeitsgericht, Startup-Schwierigkeiten, Crowdfinanzierung, Burn-outs, Prävention der Mitarbeiter, etc. etc. dürfen einfach nicht verschwiegen werden. Wenn Probleme zusammen angepackt und nicht verschwiegen werden, können viele Herausforderungen erfolgreich genommen werden. Sono Motors spricht ihr Problem offen an (sie hätten es vielleicht schon früher tun sollen…), und nun debattiert die Community. Ich selbst liebäugel mit dem Sion für Marokko, er würd hier Sinn ergeben und drücke Sono Motors und der Community die Daumen. Auch der Sion ist bereits viel zu weit entwickelt als dass das Konzept in einer Schublade verschwinden sollte.

Friedens-Countdown :*16 days* left: „Wir haben es nicht geschafft.“

Das heute Thema, welches ich bereits auf dem @twike_ingfuture Instagramkanal eingeführt hatte, sollte eigentlich lauten: Gibt es einen typischen TWIKE Piloten? Selbst Supercop saß bereits im Fahrzeug und mehrere interessante Piloten-Bilder wurden in den Beitrag hinzugefügt.

Und dann kam ganz unerwartet die folgende Nachricht auf meinen PC:

WE FAILED.

THIS COULD BE THE END OF SION.

YOU DECIDE.

Quelle: Youtube

Korrekt, die Überschrift hat erstmals nichts mit dem „BÄNG“ – Drama oder meinem Nachfolgermodell zu tun. Doch es trifft eine ähnliche Community wie unsere und da beginnt das eigene Hert s

Was ist passiert?

  • Aktienkurs ins Tief gefallen
  • Es wurden keine neuen Kapitalgeber gefunden.
  • Sono Motors hat 104 Millionen Euro Verlust gemacht (Stand September 2022)
  • Bereits 21.000 Vorbesteller mit im Durchschnitt 2000 Euro sind vorhanden.

Was muss jetzt passieren?

  • Weitere Vorauszahlungen von Käufern sind notwendig
  • 3500 Kunden werden gebraucht, welche das Fahrzeug bis Ende Januar 2023 komplett anzahlen.

Was sagen die Verantwortlichen?

  • „Wir haben es nicht geschafft, den Investoren zu erklären, warum der Sion das Potenzial zum ersten erschwinglichen Solar-Elektroauto der Welt hat.“
  • Es werden Fehler eingeräumt und sich bei der Community entschuldigt.
  • Mit frischem Geld könnte die Vorserie in 2023 gebaut werden und 2024 das erste Serienauto.
  • Wenn sie erforderliche Summe bis Ende Januar nicht erreicht wird, wird man sich auf das B2B-Solargeschäft konzentrieren.

Wird diese Nachricht Auswirkungen auf die TWIKE GmbH bzw. TWIKE Community haben?

Diese Frage stelle ich Euch! Was meint Ihr? In einem weiteren Blogbeitrag gebe ich dann gerne mehr Details und teile Eure als auch meine Meinung hierzu.

Und freue mich wie immer auf Antworten in den Kommentaren oder auch via hello@twikingfuture.blog

Presseartikel vom 08.12.2022 zum Thema: